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Deshalb wählte Shroud Twitch und nicht YouTube

Von Cynthia Weißflog - News vom 17.08.2020 09:16 Uhr
Twitch Shroud über YouTube
© Twitch: Shroud

Vor wenigen Tagen feierte der Ex-Mixer-Streamer Shroud seine erfolgreiche Rückkehr auf Twitch. Über 500.000 Zuschauer zählte der US-Amerikaner bei seinem Comeback auf der einstigen Heimat-Plattform. Dennoch fragen sich einige nun, warum die Wahl erneut auf Twitch fiel und sich der ehemalige CS:GO-Profi nicht für YouTube entschieden hat. Darauf hat der neuerdings bärtige Michael „shroud“ Grzesiek nun eine Antwort gegeben.

Nach Mixer: Shroud wieder auf Twitch, nicht auf YouTube

Bevor Shroud im Herbst 2019 zu Mixer wechselte, und es damit Ninja gleichtat, war er einer der größten Streamer auf Twitch. Da sich die Tore von Microsofts Mixer nun allerdings geschlossen haben, müssen sich die Onlinestars wieder nach einer Alternative umsehen. Zur Auswahl stehen dabei hauptsächlich YouTube, Twitch und Facebook Gaming.

Letzteres scheint für die meisten jedoch kaum in Frage zu kommen, sodass die Amazon-Tochter und die Google-Plattform die einzigen Möglichkeiten zu sein scheinen. Shroud hat sich mit seinem neuen Exklusivvetrag offensichtlich dazu entschieden, zu Twitch zurückzukehren und begründet seine Wahl in einem Valorant-Stream neben den ziemlich offensichtlichen Gründen mit mysteriösen Plänen:

„Nun, offensichtlich ist Twitch das Beste, oder? Auf dieser Plattform bin ich geboren und aufgewachsen. Und zweitens: Sie ist einfach die Größte und es dreht sich alles ums Gaming. Und ich kann euch sagen, ich habe einige Pläne, die Gaming einschließen.“

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube.

Ob zu dieser Entscheidung möglicherweise auch eine größere Geldsumme beigetragen hat, muss weiterhin spekuliert werden – unwahrscheinlich ist das aber keineswegs. Tyler „Ninja“ Blevins scheint sich übrigens ebenfalls wieder für seine einstige Streaming-Heimat zu entscheiden. Erste Streams haben dort jedenfalls schon wieder stattgefunden.

Für Dr Disrespect scheint dagegen YouTube der neue Übertragungsmittelpunkt zu sein – gezwungenermaßen. Nach seinem Dauerbann auf Twitch hatte der exzentrische Schnurrbartträger wohl kaum eine andere Wahl. Ein Grund für seine permanente Sperre ist übrigens nach wie vor nicht bekannt.

Eigentlich Elbennymphe der Unsterblichen Landen, die sich bei PlayCentral.de als Videospiel- und Buchliebhaberin tarnt. Löffelt beim Artikeltippen exzessiv Nussmus und führt eine Dreiecksbeziehung mit Geralt und Yennefer. Rollenspiel-Enthusiastin, die in CS:GO grundsätzlich keine Hühner tötet.
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