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Pokopia-Erweiterungspass 2026 bis 2027 – neue Artworks deuten Outfit-System an

Für Pokemon Pokopia bahnt sich noch 2026 Nachschub an: Ein Erweiterungspass ist angekündigt, und neue Artworks, die im Umfeld von Händler-Listings aufgetaucht sind, geben jetzt frische Hinweise darauf, wohin die Reise nach dem ersten DLC führen könnte. Besonders spannend ist dabei weniger das bereits bekannte erste Paket, sondern ein kleines Detail in der neuen Promo-Grafik, das direkt die Spekulationsmaschine anwirft.

Pokemon Pokopia ist erst Anfang 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2 erschienen und hat sich schnell als Erfolg erwiesen. Mehr als vier Millionen Käufer machen das Life-Simulation-Spin-off zu einem der meistverkauften Spiele auf der Plattform, inklusive sichtbarem Push durch ein Switch-2-Bundle.

Offiziell bestätigt ist bisher vor allem das erste große DLC-Kapitel: Bubbly Basin. Und genau hier wird auch ein zentrales neues Feature eingeführt, das spielerisch deutlich mehr ist als nur ein zusätzlicher Move.

Die bisher bekannten Inhalte des Erweiterungspasses

Welche DLC-Inhalte sind für 2026 und 2027 geplant? Laut den bisher kommunizierten Infos erscheint Teil 1 des Erweiterungspasses im August 2026. Teil 2 soll später im Jahr 2026 folgen, während der abschließende Teil 3 erst 2027 geplant ist.

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Was steckt in Bubbly Basin? Im Fokus des ersten Pakets steht Ditto, das im DLC die Fähigkeit Tauchen erhalten soll. Das klingt zunächst nach einer simplen Erweiterung, dürfte in Pokopia aber direkte Auswirkungen auf den Kern des Spiels haben, weil damit auch das Bauen unter Wasser möglich wird.

Begleitend zu den Retail-Artworks werden außerdem weitere Inhalte hervorgehoben, darunter Manaphy und Plinfa. Damit deutet sich an, dass neben neuen Bau-Optionen auch zusätzliche Bewohner oder Begegnungen eine Rolle spielen.

DLC-Teil Release-Zeitraum Bekannte Highlights
Teil 1 August 2026 Tauchen für Ditto, Unterwasser-Bauten, Bubbly Basin
Teil 2 Später 2026 Noch nicht konkretisiert
Teil 3 2027 Noch nicht konkretisiert

Neue Promo-Grafik deutet weitere Features an

Welche Hinweise liefert das neue Artwork? In der neuen Grafik zum Erweiterungspass sind unter anderem Snubbull und Peakychu zu sehen, zwei Figuren, die in dieser Form bislang nicht offiziell als Teil des Line-ups angekündigt wurden. Noch auffälliger ist aber etwas anderes: Beide tragen Kleidung.

Snubbull ist mit einer gelben Fliege abgebildet, während Peakychu weiße Flügel auf dem Rücken sowie eine Art Kopfbedeckung trägt. Genau diese Kostüm-Details lassen viele darauf schließen, dass der Erweiterungspass ein Dress-up-System bringen könnte, mit dem sich Bewohner im eigenen Pokopia anpassen lassen.

Die Idee passt auch in die Richtung, die Nintendo und The Pokemon Company schon an anderer Stelle gezeigt haben: Kostümierte Pokemon sind seit Jahren ein fester Bestandteil von Pokemon GO, und auch bei Pokemon Winds and Waves wurden bereits verkleidete Pikachu-Varianten gezeigt. Ein Ausbau in Pokopia würde sich daher ziemlich nahtlos einfügen, gerade weil Individualisierung in einer Lebenssimulation ein starker Langzeitmotivator ist.

Warum Pokopia jetzt besonders wichtig für Nintendo ist

Warum rückt Nintendo Pokemon Pokopia so stark in den Vordergrund? Dass Pokopia bereits ein Switch-2-Bundle bekommen hat, spricht dafür, dass Nintendo das Spiel als echten Systemseller sieht. Gerade weil Spin-offs nicht automatisch die großen Zahlen der Hauptreihe erreichen, ist der Erfolg von Pokopia in 2026 ein deutliches Signal.

Dazu kommt der Blick nach vorn: Pokemon Winds and Waves ist erst für 2027 eingeplant. In der Zwischenzeit dürfte Pokopia die zentrale Pokemon-Anlaufstelle auf Switch 2 bleiben, und ein mehrteiliges DLC-Modell sorgt dafür, dass das Spiel über Monate hinweg Gesprächsstoff liefert, inklusive potenziell weiterer Enthüllungen in kommenden Nintendo-Direct-Präsentationen.

Was würdet ihr euch für die kommenden Pokopia-DLCs am meisten wünschen: mehr Bauflächen, neue Regionen oder tatsächlich ein richtiges Outfit-System für die Bewohner? Schreibt es gern in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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