Assassin’s Creed Black Flag Resynced ist seit dem 9. Juli 2026 erhältlich und bringt Edward Kenways Piratenabenteuer technisch und spielerisch auf ein modernes Niveau. Zwischen neuer Optik, flüssigerem Handling und den vielen bekannten Nebenbeschäftigungen gibt es aber eine Aktivität, die ihr möglichst früh abhaken solltet, weil sie den gesamten Spielfluss spürbar verbessert: die Forts.
Das Kuriose daran: Ihr könnt damit sinnvollerweise anfangen, bevor euch das Spiel überhaupt offiziell erklärt, wie das System funktioniert. Wer direkt nach den ersten Stunden auf dem offenen Meer unterwegs ist, kann sich damit früh einen massiven Vorteil erspielen.
Warum die Forts in Resynced so früh wichtig sind
Welche Nebenaufgaben solltet ihr in Assassin’s Creed Black Flag Resynced sofort erledigen? Gemeint sind die Forts, also die befestigten Militäranlagen, die ihr zunächst von See aus weichklopft, bevor ihr sie an Land endgültig einnehmt. Das ist nicht nur eines der spaßigsten Systeme im Spiel, sondern auch eines der nützlichsten.
Schon mit voller Kontrolle über die Jackdaw und die erste offene Karte lohnt es sich, gezielt die drei als leicht markierten Forts im oberen Kartenbereich anzugehen. Gerade im frühen Spielverlauf fühlt sich das wie ein Turbo für euren Fortschritt an.
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Die Belohnungen sind dabei nicht nur nett, sondern handfest relevant:
- Bessere Schnellreise, weil Forts zusätzliche Reise-Punkte freischalten
- Materialien für frühe Upgrades der Jackdaw
- Großzügige Menge an Spanischen Reales als Ingame-Währung für weitere Verbesserungen und Käufe
Der beste Zeitpunkt liegt vor dem Tutorial
Wann lohnt sich der Fort-Fokus am meisten? Praktisch sofort, sobald ihr die Freiheit habt, mit der Jackdaw abzulegen und selbst zu entscheiden, wohin die Reise geht. Das Spiel führt das Fort-System erst später richtig ein, nämlich in Sequenz 5 mit einer Mission, die passenderweise den Forts gewidmet ist.
Wenn ihr aber in Sequenz 4 bei der Mission Nichts ist wahr… den Auftrag habt, Kidd zu treffen, bekommt ihr bereits genug Freiraum, um vorher auf eigene Faust loszuziehen. Genau dieses Zeitfenster ist ideal, um die Jackdaw gezielt aufzurüsten und die ersten Forts mitzunehmen, bevor die Story euch stärker weiterzieht.
Welche Aufrüstung hilft am meisten gegen Forts? Mortiere sollten laut Empfehlung ganz oben auf eurer Liste stehen. Sie machen den Seekampf spürbar angenehmer und sind beim Zerschießen von Fort-Verteidigungen ein echter Gamechanger. Nebenbei fühlt sich das Bombardieren auch einfach herrlich nach Piratenfantasie an, bevor der Kampf an Land weitergeht.
Langfristige Vorteile und ein zusätzlicher Geldregen
Was bringen Forts über die ersten Stunden hinaus? Auch später bleiben die Vorteile relevant, weil ihr euch mit jeder eroberten Anlage weitere Optionen auf der Karte sichert, konstant an Ressourcen kommt und das Endgame spürbar entschärft. Im mittleren und unteren Kartenbereich warten zudem weitere, schwierigere Forts, die ihr mit fortlaufenden Upgrades zunehmend zuverlässig knacken könnt.
Zusätzlich schaltet das Erobern von Forts Kenways Flotte frei und erweitert sie. Das ist ein passives System, mit dem ihr nebenbei weiteres Geld verdienen könnt, ohne permanent aktiv grinden zu müssen. Wer die Flotte früh startet, hat später oft genau die Reales parat, die für Upgrades oder neue Anschaffungen fehlen würden.
Wenn ihr ohnehin gerne optimiert, lohnt sich auch der Blick auf die Ultimate-Pläne, um die Jackdaw schneller auf ein Niveau zu bringen, mit dem auch die härteren Forts weniger einschüchternd wirken.
Wie geht ihr in Assassin’s Creed Black Flag Resynced vor: erst Story pushen oder direkt Forts abräumen und die Jackdaw hochziehen? Schreibt es in die Kommentare.




