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Leak zu LEGO Avengers Doomsday – drei Sets mit Minifiguren-Liste

Ein neuer Leak sorgt bei LEGO– und Marvel-Fans gerade für ordentlich Gesprächsstoff: Online sind konkrete Details zu drei geplanten LEGO-Sets zu Avengers: Doomsday aufgetaucht. Der Kinostart des Films ist derzeit für Dezember 2026 angesetzt, und passend dazu scheinen die ersten großen Set-Pfeiler der kommenden Welle bereits festzustehen.

Besonders spannend ist dabei nicht nur die Auswahl der Modelle, sondern auch die Liste der enthaltenen Minifiguren, die klar in Richtung großer Crossover-Momente geht. Doctor Doom taucht laut Leak in allen drei Sets auf und könnte damit das zentrale Zugpferd der Reihe werden.

Die drei geleakten Sets im Überblick

Welche LEGO Avengers: Doomsday Sets sollen erscheinen? Laut den geleakten Angaben sind drei Sets geplant, darunter ein klassischer MCU-Dauerbrenner, eine große Action-Szene und ein deutlich größeres Display-Set. Die wichtigsten Eckdaten lassen sich kompakt so zusammenfassen:

Set Set-Nummer Teile Release-Zeitfenster Minifiguren laut Leak
Avengers Quinjet 76347 433 Noch offen Doctor Doom, Captain America (Sam Wilson), Das Ding, Cyclops
Sentinel Battle 76348 846 Oktober 2026 Doctor Doom, Thor, Mystique, Mr. Fantastic, Magneto, Nightcrawler
New Avengers Tower 76352 954 Noch offen Doctor Doom, Human Torch (Flame on), Sentry, Red Guardian, Bucky, Yelena

Preise wurden im Leak ebenfalls genannt, allerdings in US-Dollar. Konkrete Euro-Preise für den deutschen Markt stehen damit aktuell noch nicht fest.

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Quinjet, Sentinel und Tower als potenzielle Kino-Setpieces

Was steckt in den geleakten LEGO-Sets an Inhalt? Der Avengers Quinjet (76347) kommt laut Leak auf 433 Teile und setzt erneut auf das bekannte Avengers-Fluggerät, das LEGO schon mehrfach umgesetzt hat. Der Twist liegt diesmal offenbar in der Minifiguren-Auswahl: Neben Doctor Doom sollen auch Sam Wilson als Captain America, Das Ding und Cyclops beiliegen. Allein diese Kombination deutet auf ein ungewöhnlich breites Figuren-Line-up hin.

Das Set Sentinel Battle (76348) wirkt wie die klassische große Action-Schlacht der Welle. Mit 846 Teilen und einem Release-Zeitfenster im Oktober 2026 würde es zeitlich perfekt als Vorab-Hype vor dem Filmstart im Dezember 2026 sitzen. Als Bauinhalt werden ein baubarer Sentinel, ein beschädigter Sentinel-Kopf sowie ein Schild zur X-Mansion genannt. Bei den Minifiguren klingt es nach maximalem Crossover: Doctor Doom, Thor, Mystique, Mr. Fantastic, Magneto und Nightcrawler.

Als größtes Modell wird im Leak die New Avengers Tower (76352) geführt. Mit 954 Teilen fällt sie zwar nicht in die riesigen Sammler-Dimensionen mancher UCS-ähnlicher Sets, dürfte aber klar als zentrales Display-Set der Welle gedacht sein. Dazu passen auch die Figuren: Doctor Doom, Human Torch in einer Flame-on-Variante, Sentry, Red Guardian, Bucky und Yelena. Ein konkretes Release-Zeitfenster wird hier wie beim Quinjet noch nicht genannt.

Warum der Leak für LEGO Marvel 2026 wichtig sein könnte

Welche Bedeutung haben die Minifiguren und Set-Nummern? Auffällig ist, dass sich die geleakten Inhalte mit früheren Informationen aus dem Jahr 2026 decken sollen, bei denen bereits die Set-Nummern 76347, 76348 und 76352 inklusive Preisrahmen kursierten, allerdings ohne konkrete Inhaltsdetails. Jetzt wirkt das Bild deutlich klarer: Doctor Doom als wiederkehrender Kern, dazu X-Men-Elemente wie Sentinel und X-Mansion-Hinweise sowie Fantastic-Four-Charaktere wie Mr. Fantastic, Das Ding und Human Torch.

Sollten sich die Angaben bestätigen, wäre Avengers: Doomsday nicht nur ein großes MCU-Event im Kino, sondern auch ein klarer Schwerpunkt im LEGO-Marvel-Programm für die zweite Jahreshälfte 2026. Und weil im Leak bereits von weiteren möglichen Sets im Jahresverlauf die Rede ist, könnte diese Dreiergruppe am Ende nur der Auftakt sein.

Welche der drei Boxen würdet ihr euch am ehesten holen, und welche Minifiguren fehlen euch bei Avengers: Doomsday bisher noch? Schreibt es gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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