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Soma: Dank Erfolg neue Projekte in Planung

Entwickler Frictional Games geht innerhalb eines offenen Briefs sehr offen auf die Verkaufszahlen des Horrortitels Soma ein und gibt interessante Einblicke in die Gedanken des Entwicklerteams. Außerdem werden einige Informationen bezüglich neuer Projekte verraten.

Mit Amnesia: The Dark Descent konnte Entwickler Frictional Games im September 2010 einen echten Horroroschocker veröffentlichen, der vor allem durch zahlreiche Gameplay- und Let's Play-Videos auf Youtube eine breite Spielermasse erreichen konnte. Nach Amnesia arbeitete Frictional Games an Soma, wobei der Schwerpunkt deutlich mehr auf die Story gelegt worden ist. Der Titel ist vor einem Jahr veröffentlicht worden, weshalb Frictional Games die vergangenen Monate innerhalb eines offenen Briefs an die Community noch einmal Revue passieren lässt.

So konnte Soma über 450.000 Mal verkauft werden und somit sogar die Verkaufszahlen von Amnesia schlagen. Das Entwicklerteam freut sich sehr, dass Soma so gut angekommen ist und sich der Metacritic-Score aktuell bei 84 Prozent befindet. Soma sei ein sehr aufwändiges Projekt gewesen und es war nie sicher, ob die Entwicklungskosten wirklich wieder reingebracht werden können. Nun konnte das Team sogar Einnahmen verzeichnen, die über die Entwicklungskosten hinausgehen – die finanzielle Sicherung des Studios für die kommenden Monate ist somit gewährleistet.

Derzeit arbeitet Frictional Games an zwei großen Projekten, die parallel entstehen werden. Allerdings ist die Entwicklung noch nicht sonderlich weit fortgeschritten, weshalb es noch dauern wird, bis konkrete Ankündigungen getätigt werden. Abseits dessen befinden sich allerdings auch einige kleine Spiele in Arbeit, die zum Teil sogar noch dieses Jahr angekündigt werden sollen.

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Dustin Hasberg

Dustin Hasberg arbeitet seit 2016 als selbstständiger Kameramann und Producer in den Bereichen Eventfilm, Doku und Social Media. Zwar ist er überzeugter Sony-Nutzer (und lässt das auch jeden ungefragt wissen), doch als Kameraenthusiast schaut er regelmäßig über den Tellerrand hinaus. Denn es schadet nie, sich mit allen Systemen auszukennen. Eine Nikon hatte er bisher noch nie auf einem Filmset in der Hand, ob sich das nun ändern wird?
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