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Steam-Gratis-Wochenende für Foundry – bis 11. Mai 2026 kostenlos spielen

Steam hat dieses Wochenende ein nettes Angebot für Fans von Aufbauspielen und Automatisierung am Start: Bis zum 11. Mai 2026 könnt ihr das Open-World-Factory-Game Foundry komplett kostenlos ausprobieren. Wer auf die Loop aus Ressourcen abbauen, Produktionsketten optimieren und immer größere Fabriken hochziehen steht, bekommt hier einen Titel, der sich spürbar zwischen Satisfactory und Factorio einordnet.

Der Haken ist gleichzeitig der Deal: Es handelt sich um ein zeitlich begrenztes Gratis-Event. Danach ist Schluss mit kostenlos, dafür gibt es im Anschluss noch einen Rabatt, falls ihr dranbleiben wollt.

Gratis-Zeitraum und Rabatt im Überblick

Bis wann ist Foundry kostenlos spielbar? Das Free-to-Play-Angebot läuft bis zum 11. Mai 2026 und endet um 16:00 Uhr deutscher Zeit. In dieser Zeit könnt ihr Foundry auf Steam ohne Kauf spielen und euch einen Eindruck davon verschaffen, ob euch das System aus Abbau, Logistik und Fabrikplanung packt.

Wie lange gilt der Rabatt nach dem Gratis-Wochenende? Wer nach dem Wochenende weitermachen möchte, kann Foundry anschließend vergünstigt kaufen. Der Rabatt ist bis zum 14. Mai 2026 aktiv, voraussichtlich ebenfalls bis 16:00 Uhr deutscher Zeit.

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Aktion Zeitraum Hinweis
Kostenlos spielen bis 11. Mai 2026, 16:00 Uhr Free-to-Play-Zeitraum auf Steam
Rabatt kaufen bis 14. Mai 2026, voraussichtlich 16:00 Uhr Danach endet die Angebotsphase

Zusätzlich läuft parallel noch ein weiteres Gratis-Wochenende auf Steam: The Midnight Walkers ist ebenfalls bis zum 11. Mai 2026 kostenlos spielbar, kommt in aktuellen Bewertungen aber deutlich schlechter weg als Foundry.

Das steckt spielerisch in Foundry

Worum geht es in Foundry? Foundry setzt auf eine offene, prozedural wirkende Voxel-Welt, die optisch und vom Baugefühl her klar an Minecraft erinnert, aber spielerisch stark auf Automatisierung ausgerichtet ist. Ihr sammelt Rohstoffe, veredelt sie in Produktionsketten und baut nach und nach eine Fabrik, die immer komplexer wird.

Der Reiz entsteht wie bei den Genregrößen aus dem ständigen Optimieren: Engpässe identifizieren, Durchsatz erhöhen, neue Materialien freischalten und das Layout so umbauen, dass Förderbänder, Maschinen und Versorgungslinien möglichst effizient laufen.

Welche Features machen Foundry für Satisfactory-Fans interessant? Laut Community kommt der Titel auf Steam auf eine sehr positive Bewertung, unter anderem wegen der Mischung aus kreativer Freiheit und klassischem Factory-Management. Dazu kommen Koop-Möglichkeiten, wenn ihr nicht allein tüfteln wollt.

  • Automatisierung mit komplexen Produktionssystemen
  • Voxel-Blöcke und Bauprinzip im Stil von Minecraft
  • Offene Welt mit viel Gestaltungsfreiheit
  • Online-Koop für bis zu vier Personen
  • Förderband- und Rohrsysteme als Kern der Logistik
  • Forschung und Technologie-Bäume für Fortschritt und neue Optionen
  • Personalisierung, etwa über Items und Farboptionen
  • Fabriken, die sowohl tief unter die Erde als auch hoch in den Himmel gebaut werden können

Editionen und Kaufanreiz nach dem Test

Welche Versionen von Foundry stehen zur Auswahl? Neben der Standardversion gibt es auch eine Founders Edition, die zusätzliche Inhalte beinhaltet. Genannt wird hier ein Paket namens Metallic Magnate mit kosmetischen Extras und Bau-Varianten.

Zur Ausstattung der Founders Edition gehören:

  • Spezieller Charakter-Skin
  • Einzigartige Büro-Dekoration
  • Spezielle Konstruktionsblöcke

Wie hoch ist der Preis in Euro? Für Deutschland werden die exakten Euro-Preise und der finale Rabattbetrag je nach Steam-Umrechnung im Shop angezeigt. Als Orientierung dient der genannte Rabatt von 30 Prozent, der bis zum 14. Mai 2026 läuft, wenn ihr nach dem Gratis-Wochenende direkt zuschlagen wollt.

Was meint ihr: Ist Foundry für euch eher das entspannte Koop-Projekt fürs Wochenende oder das nächste Zeitfresser-Spiel für lange Fabrik-Nächte? Schreibt eure Eindrücke und Pläne gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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