Assassin’s Creed Black Flag Resynced ist erst seit dem 9. Juli 2026 erhältlich, aber in der Community wird schon wieder über den nächsten großen Serienteil diskutiert. Der Grund: Im Remake steckt nicht nur Nostalgie, sondern offenbar auch ein ziemlich deutlicher Fingerzeig auf Assassin’s Creed Hexe. Und genau diese Verknüpfung könnte für Ubisofts kommenden, mutmaßlich deutlich düsteren Ableger ein richtig gutes Zeichen sein.
Denn Resynced zeigt gerade, dass ein Assassin’s Creed abseits des großen Open-World-RPG-Formats hervorragend funktionieren kann. Wenn Ubisoft daraus die richtigen Schlüsse zieht, könnte Hexe am Ende genau von diesem Rückenwind profitieren.
Resynced liefert Rückenwind für einen Kurswechsel
Warum ist der Erfolg von Black Flag Resynced so wichtig für Assassin’s Creed Hexe? Weil Resynced offenbar genau die Art Assassin’s Creed zurückbringt, die viele Fans seit Jahren vermissen: stärker fokussiert, klarer in der Struktur und spürbar näher an den klassischen Serientugenden. Dabei kommt das Remake laut aktuellen Zahlen und Aggregaten nicht nur bei Nostalgikern an.
Berichtet wird von 2 Millionen Verkäufen innerhalb von 24 Stunden, dazu kommen starke Steam-Rekorde bei den gleichzeitigen Nutzern. Auch bei Metacritic steht das Spiel aktuell bei einem Metascore von 84 und damit im Bereich allgemein positiver Wertungen. Gleichzeitig bleibt natürlich Kritik nicht aus: Besonders Mikrotransaktionen sorgen wie so oft bei der Reihe für Diskussionen, ebenso wie Ubisofts zuletzt viel kritisierte Unternehmensentscheidungen, darunter auch Entlassungen bei Ubisoft Barcelona.
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Trotzdem ist unterm Strich auffällig, wie viel Momentum Resynced gerade erzeugt. Und dieses Momentum ist für Hexe deshalb spannend, weil viele Hinweise darauf deuten, dass auch dieser Teil kein typisches Open-World-RPG werden soll.
| Thema | Aktueller Stand |
|---|---|
| Release von Black Flag Resynced | 9. Juli 2026 |
| Berichtete Verkäufe | 2 Millionen in 24 Stunden |
| Metacritic Metascore | 84 |
| Berichtete Einnahmen durch Mikrotransaktionen | 1 Million |
| Mutmaßliches Release-Zeitfenster von Assassin’s Creed Hexe | 2027 |
Ein Easter Egg deutet auf Hexe und Deutschland
Welche Hinweise auf Assassin’s Creed Hexe stecken in Black Flag Resynced? In der neuen Modern-Day-Storyline von Resynced haben Fans ein Easter Egg entdeckt, das ziemlich klar wie ein Teaser wirkt. Zu sehen ist unter anderem eine deutsche Kathedrale, die St. Lawrence, eingebettet in eine Art Architektur-Montage mit weiteren ikonischen Schauplätzen aus jüngeren Serienteilen, darunter eine Pyramide und eine japanische Burg.
Die Botschaft dahinter wirkt kaum zufällig: Ubisoft scheint die eigenen Projekte stärker miteinander zu verzahnen und Resynced als Bühne zu nutzen, um die Community bereits jetzt auf das nächste große Setting einzustimmen. Da Hexe seit seiner Ankündigung vor allem mit einem Deutschland-Bezug und dem Thema Hexenverfolgung in Verbindung gebracht wird, passt dieses Motiv wie die Faust aufs Auge.
Gleichzeitig ist der Fund ein cleveres Signal in Richtung Fans: Wer aufmerksam ist, bekommt schon jetzt eine Idee davon, welche Tonalität und Bildsprache Hexe einschlagen könnte. Und wenn Resynced tatsächlich als kreative Blaupause gilt, dürfte das für eine konzentriertere, erzählerisch stärkere Ausrichtung sprechen.
Ubisoft Montreal als gemeinsamer Nenner
Wer steckt hinter Hexe und warum macht das Hoffnung? Ein Punkt, der im Hype oft untergeht: Schon Assassin’s Creed Black Flag aus dem Jahr 2013 wurde von Ubisoft Montreal geleitet und genau dieses Studio soll auch bei Hexe federführend sein. Heißt im Klartext: Resynced ist nicht nur ein Remake, sondern auch eine Art Schaufenster dafür, was Ubisoft Montreal aktuell aus einem klassischen Assassin’s Creed herausholen kann, wenn es sich kreativ austoben darf.
Zu den bekannten Namen im Umfeld des Studios gehört auch Darby McDevitt, der weiterhin bei Ubisoft Montreal arbeitet. In Kombination mit dem bisher vermuteten Ansatz für Hexe entsteht ein spannendes Bild: ein düsterer Serienteil, der stärker auf Atmosphäre, Konflikt und Schrecken der Hexenverfolgung setzt und dabei nicht zwingend die nächste gigantische Loot-und-Level-Karte abliefern muss.
Als grobes Release-Zeitfenster steht weiterhin 2027 im Raum. Außerdem gilt 2026 nach dem Launch von Resynced als eher ruhiges Jahr für Ubisoft, was zeitlich gut dazu passen würde, Hexe in absehbarer Zeit ausführlicher zu zeigen.
Wie steht ihr zu Black Flag Resynced und würdet ihr euch wünschen, dass Assassin’s Creed Hexe stärker in Richtung klassisches Assassin’s Creed geht? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare.





