Fast zwölf Jahre nach dem Release bekommt Die Sims 4 endlich eine Funktion, die sich die Community schon seit Ewigkeiten wünscht: AutoSave. Mit einem kommenden Update führt EA automatische Speicherpunkte ein, damit euch künftig deutlich seltener der Klassiker passiert, bei dem nach einem Absturz, einem Alt-Tab-Fehler oder einem unglücklichen Klick gleich mehrere Ingame-Tage verloren gehen.
Die Neuerung wurde im aktuellen Laundry-List-Update-Ausblick angekündigt und soll am 21. Juli 2026 ausgerollt werden. Neben AutoSave sind weitere Optimierungen geplant, darunter auch ein größerer Performance-Baustein für verschiedene Plattformen.
So funktioniert das neue AutoSave-System
Wann speichert Die Sims 4 automatisch? Laut EA erstellt AutoSave, wenn ihr es aktiviert, selbstständig Speicherpunkte in bestimmten Situationen. Das System greift unter anderem dann, wenn ihr den Haushalt oder das Grundstück wechselt, wenn bestimmte Meilensteine erreicht werden oder wenn ihr schlicht längere Zeit gespielt habt, ohne manuell zu speichern.
Wichtig ist dabei: AutoSave soll nicht einfach stumpf im Hintergrund machen, was es will, sondern euch Möglichkeiten geben, das Verhalten an euren Spielstil anzupassen. Wer gerne völlig frei entscheidet, wann gespeichert wird, muss also nicht befürchten, dass die eigenen Save-Routinen komplett über Bord geworfen werden.
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- Automatisches Speichern beim Wechsel von Grundstücken
- Automatisches Speichern nach bestimmten Meilensteinen
- Automatisches Speichern nach längerer Spielzeit ohne manuelles Speichern
Alternative für alle, die ihre Saves lieber selbst kontrollieren
Welche Optionen gibt es für manuelles Speichern? Falls ihr AutoSave nicht nutzen wollt, gibt es stattdessen eine Erinnerungsfunktion. Die blendet nach einer von euch festgelegten Zeitspanne eine Meldung ein, die euch ans Speichern erinnert, ohne es automatisch zu tun.
In beiden Fällen sollt ihr die Intervalle beziehungsweise Auslöser anpassen können. Damit wirkt das Feature nicht wie ein Zwang, sondern wie ein praktisches Sicherheitsnetz, das ihr je nach Laune enger oder lockerer spannen könnt.
- AutoSave aktivieren und Savepoints automatisch erstellen lassen
- Stattdessen Speicher-Erinnerungen aktivieren, um die Kontrolle zu behalten
- Zeitpunkte und Bedingungen für Speichern oder Hinweise individuell anpassen
Weitere Verbesserungen im Update
Was bringt der Memory Boost? Zusätzlich zur AutoSave-Funktion wird ein sogenannter Memory Boost für alle unterstützten Plattformen ausgerollt. Genannt werden ausdrücklich auch Konsolen sowie Macs, was vor allem für alle spannend ist, die auf diesen Systemen regelmäßig mit längeren Sessions, großen Haushalten oder vielen Objekten im Bau-Modus unterwegs sind.
Was genau der Memory Boost im Detail verändert, wurde im gleichen Atemzug vor allem als generelle Verbesserung angekündigt. Unterm Strich klingt es aber nach einem Update, das nicht nur Komfort liefert, sondern auch die technische Seite von Die Sims 4 weiter glätten soll.
Freut ihr euch auf AutoSave in Die Sims 4, oder bleibt ihr lieber beim klassischen Speichern per Hand und nutzt höchstens die Erinnerung? Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare.





