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Black Ops 2 auf PS5 – DualSense Edge bringt Hardware-Vorteil gegen PS4

Der Multiplayer-Klassiker Call of Duty: Black Ops 2 ist ab sofort auch auf der PlayStation 5 spielbar und zieht gerade deshalb wieder massiv an, weil das Gunplay und das Tempo für viele bis heute zu den stärksten der gesamten Reihe zählen. Zwar fehlen dem Port ein paar Komfortfunktionen wie Spielerzähler, Theater-Modus und League Play, doch das Grundpaket ist da und damit auch der alte Wettkampf um die beste Meta.

Und genau hier sorgt gerade eine Strategie für Gesprächsstoff, die im Ergebnis wie ein handfester Vorteil wirkt: Wer auf PS5 mit dem DualSense Edge spielt, kann sich in Black Ops 2 einen spürbaren Vorsprung erarbeiten, der auf PS4 gar nicht erst möglich ist. Da PS4- und PS5-Community in dieser Version zusammengeführt werden, treffen in Matches also auch ganz unterschiedliche Hardware-Voraussetzungen aufeinander.

Der PS5-Controller-Trick, der das Gunplay verändert

Welche PS5-Exklusiv-Strategie bringt in Black Ops 2 einen Vorteil? Der Kern der Sache ist die Anpassung der adaptiven Trigger des DualSense Edge. Statt den Abzugsweg so zu nutzen, wie es der Standard-DualSense vorgibt, lässt sich beim Edge der Trigger so konfigurieren, dass er extrem früh auslöst.

In schnellen Duellen können diese Millisekunden entscheiden, wer den ersten Treffer landet. Gerade in Black Ops 2, wo Time-to-Kill und Reaktionsfenster sehr direkt spürbar sind, wirkt ein kürzerer Abzugsweg wie ein kleiner, aber konstanter Buff über ein gesamtes Match hinweg.

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Das Spannende: Dieser Effekt ist nicht nur ein Komfort-Upgrade, sondern kann bestimmte Waffen regelrecht aufwerten, weil die Eingabe schneller und gleichmäßiger wird. Während sich viele gerade wieder auf Klassiker wie Skorpion EVO, MSMC oder AN-94 stürzen, spielt der Edge seine Stärken vor allem bei einer Waffe aus, die seit 2012 als Albtraum in guten Händen gilt.

Warum die FAL mit DualSense Edge besonders stark ist

Wie macht der DualSense Edge die FAL noch gefährlicher? Die FAL gilt seit jeher als eine der stärksten Optionen in Black Ops 2, wenn du sie schnell genug abfeuern kannst. Genau hier setzt der Trigger-Feinschliff an: Mit extrem kurzem Auslöseweg wird das schnelle Tappen deutlich leichter, wodurch die FAL näher an eine Rapid-Fire-Maschine rückt, ohne dass du dich beim Schießen komplett auf dein Trigger-Finger-Timing konzentrieren musst.

Das kann dazu führen, dass sich die Waffe konstanter spielen lässt, während du gleichzeitig auf Movement, Positioning und Zielwechsel achten kannst. Wer früher auf Alternativen wie die M8A1 gesetzt hat, weil der FAL-Rhythmus zu anstrengend war, bekommt mit dem Edge eine Abkürzung zu einem Stil, der sonst echte Übung verlangt.

Unterm Strich ist das kein Cheat, aber ein Hardware-Vorteil, der im direkten Vergleich vor allem dann auffällt, wenn du in engen 1v1-Situationen unterwegs bist oder Hardpoint-Hotspots hältst, in denen jede Eingabe zählt.

Back-Buttons und Profile als extra Vorteil im Match

Welche weiteren Vorteile hat der DualSense Edge in Black Ops 2? Neben den Triggern sind es vor allem zwei Features, die im Multiplayer sofort Sinn ergeben: die frei belegbaren Back-Buttons und die separaten Controller-Profile für ein Spiel.

Mit den Back-Buttons kannst du wichtige Aktionen ausführen, ohne den Daumen vom rechten Stick zu nehmen. In Black Ops 2 ist das Movement zwar deutlich langsamer als in modernen Teilen, trotzdem gibt es Tech, die sich lohnt. Jumpshotting ist wegen der spürbaren Verzögerung nach Sprüngen nicht immer die beste Idee, Dropshotting dagegen bleibt effektiv. Wenn du Ducken oder Hinlegen auf einen Back-Button legst, klappt das ohne Umgreifen. Der zweite Button lässt sich sinnvoll als Panic-Knife belegen, damit das Messer in Stressmomenten sitzt.

Dazu kommen eigene Profile: Du kannst etwa die Deadzones und das Stick-Verhalten so einstellen, dass es zu Black Ops 2 passt, statt einen Einheitswert für alle Shooter zu nutzen. Das macht es leichter, sauber zwischen Targets zu wechseln und schneller einzuschnappen, wenn du aggressiv spielst oder oft in Midrange-Fights gerätst.

Der DualSense Edge ist in Deutschland zwar ein klarer Premium-Kauf und liegt je nach Händler typischerweise bei rund 200 Euro, doch wer ihn ohnehin besitzt, hat in diesem Port ein Setup, das sich wie ein echter Wettbewerbsvorteil anfühlen kann.

Wie siehst du das: Geht so ein PS5-Hardware-Vorteil im Crossplay mit PS4 klar, oder sollte ein Port bei kompetitiven Einstellungen stärker vereinheitlichen? Schreib deine Meinung gerne in die Kommentare.

Prinz Vegeta

Zwischen den Kämpfen sorge ich dafür, dass mein Super-Saiyajin-Haar perfekt sitzt und versuche meiner Tochter Bra beizubringen, dass ich der coolste Saiyajin-Papa bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe. Nebenher schreibe ich für PlayCentral.de.
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