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The Witcher Remake wohl erst 2028: Fokus auf Witcher 4 verzögert Neuauflage deutlich

Das Remake von The Witcher lässt offenbar länger auf sich warten als bisher angenommen. Neuen Berichten zufolge soll die Neuauflage des Rollenspielklassikers nicht vor dem Jahr 2028 erscheinen. Verantwortlich dafür ist eine strategische Umpriorisierung bei CD Projekt RED, die aktuell alle verfügbaren Ressourcen auf die Entwicklung von The Witcher 4 konzentrieren.

Bericht von Noble Securities deutet auf klare Verzögerung hin

Die Information stammt aus aktuellen Prognosen der polnischen Investmentbank Noble Securities, die sich seit Jahren mit der wirtschaftlichen Entwicklung von CD Projekt befasst. Verbreitet wurden die Einschätzungen unter anderem über den X-Account WitcherIVnews. Demnach wurde das für das Remake zuständige Studio Fool’s Theory intern neu aufgestellt und unterstützt inzwischen maßgeblich die Produktion von The Witcher 4.

Diese personelle Verschiebung habe den Fortschritt am Remake des ersten Teils deutlich ausgebremst. Ein Marktstart vor 2028 gilt laut den Analysten daher als unwahrscheinlich.

Priorität liegt klar auf der neuen Witcher-Saga

Hintergrund der Entscheidung ist offenbar der hohe Stellenwert von The Witcher 4 für die Zukunft des Studios. Das Rollenspiel soll den Auftakt einer neuen Saga bilden und erstmals Ciri in den Mittelpunkt stellen. Intern habe CD Projekt RED laut Einschätzung der Analysten alles daran gesetzt, einen sauberen und möglichst reibungslosen Release des neuen Großprojekts abzusichern – selbst wenn dafür andere Titel zurückgestellt werden müssen.

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Das Remake des ersten Witcher-Teils spielt in dieser Planung derzeit nur eine untergeordnete Rolle, obwohl es ursprünglich als Prestigeprojekt für Fans der frühen Serie gedacht war.

Remake soll technisch und spielerisch modernisiert werden

Offizielle Details zum Remake sind weiterhin rar. Bekannt ist lediglich, dass die Neuauflage auf Basis der Unreal Engine 5 entsteht, derselben Technik, die auch bei der neuen Trilogie zum Einsatz kommt. Ziel ist es, das ursprünglich 2007 veröffentlichte Spiel technisch und spielerisch an moderne Standards anzupassen.

In früheren Interviews wurde bereits betont, dass nicht alle Elemente des Originals unangetastet bleiben sollen. Veraltete Mechaniken und Designentscheidungen sollen überarbeitet oder ersetzt werden, während zentrale Story-Elemente und die düstere Atmosphäre erhalten bleiben sollen. Der Anspruch: ein modernes Rollenspiel, das sich dennoch klar wie The Witcher anfühlt.

Ursprung der Reihe und Bedeutung für das Franchise

Das erste The Witcher erschien 2007 für den PC und basierte auf den Romanen von Andrzej Sapkowski. Trotz sperriger Steuerung und technischer Schwächen legte das Spiel den Grundstein für eines der erfolgreichsten Rollenspiel-Franchises der letzten Jahrzehnte.

Mit The Witcher 2 und The Witcher 3 entwickelte sich die Reihe schließlich zu einem internationalen Aushängeschild für erzählerische Open-World-RPGs. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen an das Remake des Erstlings, selbst wenn Fans nun deutlich mehr Geduld aufbringen müssen.

Noch keine offizielle Bestätigung durch CD Projekt RED

Ein Release-Fenster für 2028 wurde bislang nicht offiziell bestätigt. CD Projekt RED selbst hat sich zu den aktuellen Berichten nicht geäußert. Angesichts der bekannten Umstrukturierungen und der Größe von The Witcher 4 erscheint die Einschätzung der Analysten jedoch nachvollziehbar.

Bis dahin dürfte der Fokus des Studios klar auf dem nächsten großen Kapitel der Witcher-Saga liegen – während Geralts erstes Abenteuer vorerst weiter auf seine moderne Wiedergeburt warten muss.

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Patrik Hasberg

Schreiberling, Spieleentdecker, praktizierender Perfektionist und Mann fürs Grobe. Außerdem laufender Freizeit-Hobbit, der Katzen liebt. – Hunde gehen auch. „Auch sonst eigentlich ganz ok“.
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