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Star Trek: Picard: Patrick Stewart erklärt, warum Star Trek immer beliebt sein wird

Von Heiner Gumprecht - News vom 14.01.2020 11:05 Uhr
© CBS Interactive Inc.

Auf der TCA Winter Pressetour erklärt der Star aus „Star Trek: Picard“, Patrick Stewart, warum das Franchise auch in Zukunft so beliebt bleiben wird, wie es bis heute ist und worauf sich Fans in der neuen Serie freuen dürfen.

Bereits nächste Woche läuft auf Prime Video die neue „Star Trek“-Serie Star Trek: Picard an, die eine der interessantesten Figuren des Franchise zurück ins Rampenlicht bringt: Jean-Luc Picard, gespielt von Publikumsliebling Patrick Stewart. Der britische Schauspieler erklärte auf der TCA Winter Pressetour, warum Star Trek auch heute noch so relevant ist und welche Erinnerungen er mit seiner ikonischen Rolle in Verbindung bringt.

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Star Trek und die Hoffnung

Die originale „Star Trek“-Serie debütierte 1966 und ist heute, über ein halbes Jahrhundert später, noch immer Teil der Popkultur und für manch einen so relevant wie eh und je. Doch warum ist das so? Zu dieser Frage äußerste sich nun Stewart, der zwar keinen Part in dem Erstlingswerk „Raumschiff Enterprise“ hatte, dafür aber maßgeblich mitverantwortlich war, dass „Das nächste Jahrhundert“ zu einer der wichtigsten Serien aller Zeiten gehört.

Hoffnung. Es ist die dominierende Emotion hinter allem, was wir in ‚Das nächste Jahrhundert‘ getan haben, und, wie ich jetzt herausgefunden habe, gilt dies auch für die Serie Picard'. Sie war immer Teil des Contents von Star Trek, der Glaube, dass durch sie eine bessere Zukunft geschaffen werden kann, mit der grundsätzlichen Einstellung, dass eine bessere Zukunft möglich ist.

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Die ikonische Figur des Jean-Luc Picard hatte ihren ersten Auftritt 1987 in „Das nächste Jahrhundert“ und Stewart spielte diese Rolle bis zum Jahr 2002, als der charismatische Kapitän der Enterprise ein letztes Mal in dem Film „Star Trek: Nemesis“ auftauchte.

Ich bin stolz auf die Arbeit, die wir in sieben Jahren in der Serie und in den vier Filmen geleistet haben. Dadurch kam das Franchise zu einem Abschluss. Ich war sehr zufrieden damit, denn ich war, wie schon gesagt, sehr stolz auf unsere Arbeit und auf den Kontext, in welchem sie entstanden ist.

Nach all der Zeit wieder in die Rolle des Picard zu schlüpfen fiel Stewart laut eigener Aussage deutlich leichter als er im Vorfeld angenommen hatte, da der Kapitän der Sternenflotte genauso ein Teil von ihm sei, wie er ein Teil von Jean-Luc ist. Man hätte sich viele Tage darüber unterhalten, was der Figur in den letzten zwanzig Jahren widerfahren ist und Zuschauer werden kleine Einblicke auf diese Hintergrundgeschichte bekommen.

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Star Trek: Picard

Die Serie „Star Trek: Picard“ setzt zwanzig Jahre nach den Ereignissen des Kinofilms „Star Trek: Nemesis“ an, also im Jahr 2399. Jean-Luc Picard, ehemaliger Admiral der Sternenflotte, hat diese 15 Jahre zuvor verlassen und befindet sich im Ruhestand. Es wird allerlei bekannte Gesichter in der neuen Serie geben, zum Beispiel Brent Spinder als Data, Jonathan Frakes als Riker, Marina Sirtis als Deanna Troi und sogar Voyager-Star Jeri Ryan wird in ihrer ikonischen Rolle als Seven of Nine zurückkehren.

Roter Magier des Lebens und grauer Jedi unter den Gruftis. Liebt alle Formen von Spielen, allen voran JRPGs und Pen and Paper. Cineast mit starken Gefühlen für den Mainstream und Dr. Nova der Philosophie. Ewiger One-Piece-Fanboy.
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