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RIFT: Update 1.8 – Die Flammen rufen zur Rückkehr

Von Thomas Wallus - News vom 11.04.2012 10:57 Uhr

Wenn sich der Blick auf das alltägliche Leben wendet, dann strotzt unsere Welt nur so von Vielseitigkeit und Facetten, obwohl gleichermaßen die Auseinandersetzung im Detail die Gewohnheit in den Handlungen des Einzelnen entlarvt. Dabei ist sie verpönt, steht im Kontrast zur von vielen Medien propagierten Notwendigkeit der Abwechslung und Erneuerung. Mit Spielen verhält es sich ähnlich wie mit unserem Alltag. Das Wort der Gewohnheit ist ungern gesehen und Innovation sucht sich oft scheinbar vergeblich, gleichsam auch MMORPGs als Ganzes ein buntes Gemisch ergeben. Dass sich Wandel und Wiederkehrendes aber auch im Bereich der Unterhaltung nicht ausschließen, beweist RIFT.  Mit scheinbar einstudierter Routine steht hier mit dem Update 1.8 der nächste große Content-Patch in den Startlöchern. Auch die Betitelung „Höllendämmerung“ sorgt wie die Titelseite eines hippen Ratgebers für Spannung und Interesse, an dessen Ende man sich ohnehin für das Beibehalten des Bestehenden entscheiden könnte. Welche Art des neuen Weges man bei Trion Worlds gewählt hat und wie auch hier wieder mit einer gewissen Beständigkeit Neues und Altes verschmelzen, haben wir bei unserem Entwickler-Besuch in Kalifornien untersucht.

Eine scheinbar endlose Liste

Keines der bisher schon zahlreich erschienen Updates zu Trion Worlds‘ MMORPG stand bisher bei Spielern, Presse und Entwicklern derart im Fokus, wie es bei der Versionsnummer 1.8 der Fall ist. Höchstens die Enthüllung der Glutinsel sorgte noch für ein großes Maß an Spannung. Doch selbst als es vor vielen Monaten zur Veröffentlichung des Hammerhall-Schlachtzuges kam, waren vielen nach wie vor mit den Inhalten niedrigerer Schwierigkeit gut beschäftigt und das Ende der Fahnenstange schien für viele in weiter Ferne. Mehr als ein Jahr nach dem Start von RIFT hat sich diese Situation sichtlich verändert. Beschäftigt fühlt man sich auf den Servern zwar nach wie vor, doch spätestens das Karneval-Update in 1.7 hat mit fehlenden echten PvE-Elementen Zeit zum Aufholen geboten.

Allein die vorläufige Liste an Veränderungen ist beim Höllendämmerungs-Update gefühlt endlos und bestätigt als Indikator weiterhin die von den Entwicklern eingebrachte Mühe. Vieles bezieht sich dabei auf das Ausmerzen bestehender Unstimmigkeiten und mancher RIFT-Spieler dürfte stellenweise auch überhaupt nicht auf Anhieb erkennen, auf welches konkrete Problem sich eine Änderung bezieht. Heruntergebrochen auf die Kernerrungenschaften des anstehenden Patches gibt die Featureliste allerdings noch immer ein gelungenes Bild ab, weil ein attraktives Bündel an motivierenden und unterhaltsamen Neuheiten vor dem Einzug auf die Server steht. Die Abenteurer Telaras sind angesichts der Ankündigungen in Aufbruchsstimmung und brennen auf neue Erfahrungen – 1.8 wird sie ihnen geben – und vor allem ehemaligen Abonnenten dürfte eine Wiederkehr attraktiv erscheinen.

Wie viel Kommunikation verträgt ein MMORPG?

Während unseres Besuches im kalifornischen Sitz des Entwicklers und Publishers begegnen wir immer wieder einem Leitsatz der Produzenten, der die übergeordnete Idee der Entwickler zum Ausdruck bringt. Man wolle den Spielern geben, was sie sich wünschen. Kein schlechter Ansatz für neue Features. Konkret führt dieser in RIFT 1.8 unter anderem zu einem neuen Interface zur Gildensuche, das sich vielfältig, übersichtlich und zur gleichen Zeit einfach präsentiert.

Lediglich wenige Häkchen sind zu setzen, schon ist das eigene Spielverhalten definiert, das System weiß, ob man beispielsweise Rollenspieler ist oder Dungeons sowie Schlachtzüge spielt. Auch die gewünschte Gildengröße lässt sich charakterisieren, so dass die Zusammenstellung sinnvoller Kategorisierungsoptionen die Gildensuche im Endeffekt recht nützlich und sinnvoll erscheinen lässt. Das ist sie in der Tat auch – insbesondere auch für Gildenleiter, deren häufiges Suchen im öffentlichen Chat unter Umständen in vielen Spielerköpfen für einen schlechten Ruf sorgt. Die Frage ist, inwieweit ein MMORPG auf dem Kommunizieren über den Ingame-Chat basieren sollte. Auch Dungeon-Finder tragen immer mehr zur Gesprächs-Ebbe bei. Der Gildensuche bietet aber auch ein Stück der Freiheit, die Chance, selbst Herr über die eigenen Methoden zu sein, und dürfte aus diesem Grund auch ein Zugewinn für RIFT sein, denn viele werden sicher auch weiterhin nebenher den Kontakt über den Chat suchen.

Vielseitige Ranglisten ohne Helden-Garantie

Für den spielerischen Alltag ist eine solche Gildensuche zugegeben recht bedeutungslos. Abenteurer, die die tatsächliche Integration in eine Gemeinschaft suchen, werden sie nicht öfter als ein oder zwei Mal in ihrer Spielerlaufbahn nutzen. Trion ist sich dem mit Sicherheit bewusst, setzt deshalb auf eine Vielzahl anderer Pluspunkte, die sich auch auf das Spielverhalten auswirken. Genau dieser Intention folgt auch das brandneue Ranglisten-Feature, das in unseren Augen vielfach interessanter und reizvoller ist als das schon allseits in anderen Titeln bekannte Feature auf Anhieb klingen mag.

RIFT lässt hier nämlich wenig Raum für die hartnäckigsten Spieler, die mit der Zeit ihren Vorsprung auf dem ersten Platz derart ausbauen, dass sie insbesondere für Neueinsteiger in unerreichbare Ferne rücken. Die Chance zum Aufstieg bleibt stattdessen allen erhalten und weckt dadurch die Neugier sämtlicher Spielergruppen, denn die Wochenleistung ist für die Platzierung entscheidend. Dies gilt für alle der mehr als 80 eingebauten Listen, die den Kategorien PvE (Allgemein, Gruppe, Schlachtzug), PvP und Handwerk zuzuordnen sind. Wir selbst staunen angesichts dieser Vielzahl nicht schlecht, freuen uns gar, dass alle Spielertypen in den Bestenlisten Motivation tanken können und sich das System nicht nur auf Mitstreiter konzentriert, die hier und da das meiste von irgendeinem Subjekt niedergemetzelt haben. Hier klettert stattdessen auch auf Platz 1, wer einen Dungeon besonders schnell absolviert oder überdurchschnittlich viele Risse schließt. Selbst wenn es dabei manches Mal für das Erreichen der Spitzenpositionen aller besten Wochen nicht reicht, kann man sich womöglich noch immer über eine gute Platzierung der laufenden sieben Tage freuen.

Jetzt auch offiziell Überlebenskünstler sein

Viele der Bestenlisten erobert man mit Sicherheit auch nicht notwendigerweise bewusst, was beispielsweise mitunter auf das Handwerk zutrifft. Gerade in Anbetracht der neuen Gewerbefähigkeiten des kommenden Updates wird teilweise einfach nur die ausgiebige Freude an Neuerungen des Spiels für großen Aufwind sorgen. Die Berufspalette erweitert sich mit dem Einzug der Höllendämmerung nämlich schlagartig um zwei weitere Professionen, zu welchen das Fischen und die Überlebenskunst zählen. Während die Aufgaben des Fischers aus anderen MMORPGs und dem alltäglichen Leben bekannt sind, klingt der Titel des Überlebenskünstlers beim ersten Hören und Lesen doch eher merkwürdig. Sind nicht alle unserer Charaktere in gewisser Weise Überlebenskünstler? Völlig gleichgültig, ob sie gerade einen Raidboss stürzen oder selbst entehrt im Sand liegen?

In gewisser Weise schon. Die ungewohnte Bezeichnung dieses Handwerks ist ohnehin vielmehr der Tatsache geschuldet, das Schlagwort Kochen tunlichst vermeiden zu wollen. Wer hingegen wie wir im Büro von Trion Worlds bereits die Möglichkeit hatte, durch die Liste der Rezepte eines Meister-Überlebenskünstlers zu stöbern, der weiß, dass ein durchaus großer Anteil des Produzierbaren auf den Fähigkeiten des Fischers beruht. Ausnahmen wie die Baupläne für Zelte oder Bettrollen liefern wiederum die Rechtfertigung für die Berufsbezeichnung, gleichsam Speisen wie Garnelen-Sandwiches die Überhand gewinnen. Doch neben dem Fischen spielen auch Talente wie die Kräuterkunde in den Aufgaben des Überlebenskünstlers eine Rolle.

Die enge Verbindung der beiden neuen Handwerke ist auch bei weitem kein Drama, schließlich können alle Charaktere über die bisher bestehenden Grenzen des Craftings hinweg beide neuen Zweige meistern ohne an anderer Stelle Einbußen in Kauf zu nehmen. Ohne Speisen hat es sich bisher zwar auch gut während der Raids und Dungeons gelebt, doch Freunde der Grafik, Atmosphäre und Natur Telaras finden in der Naturverbundenheit mitunter einen Ruhepol. Insbesondere das Fischen an den verschiedensten Gewässern der Spielwelt offenbart nicht nur Meereslebewesen, sondern gerne auch Artefakte. Zur Erfolgssteigerung hinsichtlich verschiedener Objekte bieten sich unterschiedliche Köder an. Unserem kurzen Anspiel-Erlebnis nach zu urteilen bleibt das Fischen aber eher ein lustiges Unterfangen für entspannte Minuten. Immerhin sind die Geräusche der Angelrouten gelungen. Viele werden sich aber fragen, wo sie in ihrem ohnehin schon gut gefüllten Lager weitere Handwerksmaterialien unterbringen sollen.

Eine Welt im Wandel: Spannung und Entspannung

Genau genommen stehen Features wie die Zelte, Bettrollen oder das Fischen aber in einem gewissen Kontrast zu den Entwicklungen, denen sich die Spielwelt RIFTs gerade sonst unterzieht. Sofortabenteuer sind beispielsweise eines der großen Themen vergangener und kommender Updates. Wie uns RIFT-Producer Adam Gershowitz im kalifornischen Redwood City verrät, sollen in Zukunft die Abenteuer auf Knopfdruck in weiteren Zonen ihr Debüt feiern. Vorerst sorgt aber das neueste Update dafür, dass sich das erfolgreiche Feature nicht länger auf Stillmoor und Schimmersand beschränkt, sondern auch auf der neuesten Zone, der Glutinsel, zu tragen kommt.

Eigenes Anspielen offenbart wiederum starke Parallelen zum Aufbau der vorhandenen Abenteuer. Noch in unserem Direkttest des damals frischen Features lobten wir die teilweise Rückverlagerung des spielerischen Schwerpunktes zurück auf die 50er-Gebiete, die vor Erscheinen der Glutinsel Rang und Namen hatten. Unter diese Zeiten ist nun womöglich erneut ein Schlussstrich zu ziehen – und das ist auch gut so. Vom Anspruch her haben die Gegner Stillmoors und Schimmersands den am besten ausgerüsteten Spielern Telaras nämlich schon lange nichts mehr entgegen zu setzen. Die sich auf der Glutinsel tummelnden Feinde von Wächtern und Skeptikern lassen das Sofortabenteuer-Feature auch für Alteingesessene wieder etwas aufflammen, auch wenn sich am System und Spielprinzip weniger ändert. Je mehr Kämpfe und Sofortabenteuer aber in Telara wüten, desto weniger Raum verbleibt den Fischern und an Zelten schlummernden Abenteurern für die Naturverbundenheit. Die Spielwelt bewegt sich von der Ausrichtung ihrer Dramaturgie und des Settings auf verschiedenen Wegen, die sich aber, offen gestanden, angesichts ihrer Größe nicht ausschließen.

Raiden im Herzen des Feuers

Auch abseits der oberflächlichen Spielwelt fehlte es RIFT ebenfalls nie sonderlich an Spannung. Zahlreiche Dungeons und Schlachtzüge sorgen seit Beginn der abenteuerlichen Reisen in Telara in den instanzierten Bereichen für dramatische und in Action getränkte Kämpfe und Geschichten. Dabei spielen die Ebenen und die Drachen in vielen Teilen des MMORPGs eine außerordentliche Rolle und kennzeichnen das Ringen um die Veränderung des Schicksals. In den Figuren der Drachen konzentriert sich die Geschichte des Online-Rollenspiels und hier entscheidet sich im Kampf der Helden über Sieg oder Niederlage.

So verspricht man uns während der Präsentation des neuen, für 20 Spieler geeigneten Raids, bei dessen Bezeichnung sich wohl das englische Pendant zur deutschen Updatebezeichnung, nämlich Infernal Dawn, durchsetzen wird, dass man diesen Bereichen mehr geschichtlichen Tiefgang zusprechen möchte, was sich auch in einer cineastischeren Aufmachung widerspiegeln soll. Ein Versprechen, dessen Einhaltung möglich sein dürfte. Wir zumindest freuen uns, einen Schlachtzug im Herzen des Vulkans der Glutinsel begrüßen zu dürfen. In der Vergangenheit gab es hier nur einen kurzen Abstecher zur Erledigung einiger Quests. Das Potenzial, das diese Kulisse mit sich brachte, schien niemals ausgeschöpft und der Kampf um die Quellsteinbrunnen fokussierte sich stets auf die im Dschungel, nahe den Teleportsteinen gelegenen, Schauplätze.

Update 1.8 garantiert nun, dass es um die Gefangenschaft des Drachen Flammenmauls im Inneren des Vulkans weniger stabil steht als zuvor. Unterstützt von Laethys und ihren Anhängern gelang es, das steinerne Gefängnis zu erweichen und so Flammenmauls Fesseln zu lösen. Die Helden Telaras treten nun in den Kampf gegen Feuer und Erde und sollen auch das Geheimnis um die Dracheneier lösen, die nicht zum ersten Mal für Aufsehen sorgen. Angesichts der Tatsache, in Form von Flammenmaul den zweitstärksten Drachen nach Regulos zu treffen, ist es sehr wahrscheinlich, schon bald in einem zukünftigen Update oder Add-on der Ausgeburt der Finsternis selbst zu begegnen – so unsere Vermutung, doch wie sollte es danach weiter gehen?

Bis Regulos selbst das Zeitliche segnet, bietet sich Infernal Dawn allerdings als umfassende und ausdauernde Beschäftigungstherapie an und geht über diese simple Kategorisierung hinaus. Allein das Entwickeln der optimalen Taktiken zum erfolgreichen Niederstrecken der sieben Bosse, dürfte Spieler des Schlachtzugs längere Zeit ihre Konzentration abverlangen. Riskiert man einen Blick in die Übersicht zu den Erfolgen, dann stößt man auf bis zu 360 erreichbare Punkte – Perfektionisten freuen sich also auf einen langen Atem, den es zu beweisen gilt. Ansporn gibt es genügend.

Selbst die 20-minütige Vorstellung durch Producer Adam Gershowitz, die alles andere als reibungslos im Debug-Mode ihren Lauf nahm, beweist: Es gibt durchaus langweiligere Orte in RIFT. Das Höhlensystem mit Lavafällen und Magmabecken ist atmosphärisch ein waschechter Hit. Schauplätze wie im Feuer badende Schiffe laden förmlich zum Bosskampf ein – und auch der Anflug Flammenmauls in Richtung Kampfgeschehen löst das Versprechen, die Instanzen filmreifer zu gestalten, ein. An dem sich aus drei Phasen zusammensetzenden Drachen werden Abenteurer lange zu knabbern haben, ohne Frage. Der letzte Abschnitt mit mehreren Steininseln und aufsteigendem Magma, untergehenden Felsen, erscheinenden Gegnern und sterbenden Mitstreitern dürfte noch viel Kopfzerbrechen garantieren. Aber es lohnt sich. Nicht nur wegen der Hoffnung auf das Ergattern eines Reliktes – auch die neuen Rüstungen der NPC-Händler sind detailverliebt und zeugen von epischer Aufmachung.

Fazit


RIFT – ein Phänomen. So plakativ ließe sich ein Rückblick auf die Erfolgsgeschichte des kalifornischen Studios bisher formulieren. Lange Zeit hatte kaum wer das MMORPG richtig auf dem Schirm und das zurecht. Zonenbeschreibungen wurden mit Videos und Screenshots unters Volk gebracht, ohne dass vielen überhaupt die grundlegenden Features des Titels von Begriff waren. Noch wenige Monate vor Beginn der Beta war es selbst für Beobachter des Online-Rollenspiels schwer dessen Abschneiden einzuschätzen – und so selbstsicher das Team bei unserem Besuch in Redwood City sich auch präsentierte, ohnehin in Vorbereitung auf die E3 – so unsicher war man vermutlich selbst zu diesen Zeiten. Gegen Ende 2010 tauchte der Name RIFT mehr und mehr in Sätzen auf, in denen der Begriff Geheimtipp schon seinen Platz fand.

Plötzlich war der Erfolg da und, wie wir heute wissen, das zurecht. Herzblut, Engagement und ein offenes Ohr gehören sicherlich mit zum Erfolgsrezept hinzu. Die Höllendämmerung wird mehr für einen weiteren Sonnenaufgang sorgen als wie die Verabschiedung zur Bettruhe und Spielerherzen werden lachen. Update 1.8 ist nicht sonderlich innovativ, geht keine schlagartig neuen Wege, sondern bietet RIFT-Spielern mehr von dem, was sie so sehr an ihrem MMORPG lieben – auch wenn wieder der Eindruck entsteht, PvP-Spieler blieben vorerst auf der Strecke.

So verhält es sich letzten Endes mit der Höllendämmerung wie mit einem guten Magazin, dessen Titelseite die eigene Aufmerksamkeit anzieht. Man wird es lesen, seinen Inhalt verinnerlichen und ihn bewahren – Monate später sind die Inhalte des Gedruckten Teil des eigenen Gedankenguts. Die Ausgabe des Magazins selbst gerät in Vergessenheit. RIFT wird das selbige Glück ereilen. Spieler werden noch Monate und gar Jahre Spaß an Infernal Dawn haben und es wird ihren Alltag bereichern – dass es einst eine groß angekündigte Nummer war, wird keine Rolle mehr spielen, denn Trion Worlds wird immer wieder für große Ankündigungen und Neuerungen sorgen, die Neues schnell altern lassen.

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