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Pragmata 2? Capcom-Team zeigt Interesse, doch aktuell gibt es keine Pläne

Capcoms Sci-Fi-Actionspiel Pragmata ist kaum einen Monat auf dem Markt, da drehen sich die Gespräche hinter den Kulissen schon um die Zukunft der Marke. In einem aktuellen Interview haben Director Yonghee Cho und Producer Naoto Oyama darüber gesprochen, ob sie sich grundsätzlich vorstellen könnten, zu dem neuen Universum zurückzukehren.

Wichtig dabei: Ein Nachfolger ist aktuell nicht in Entwicklung. Trotzdem klingen die Aussagen so, als hätte Capcom intern eine IP in der Hand, die langfristig tragen könnte, wenn das Interesse der Community hoch bleibt.

Stimmen aus dem Entwicklerteam

Was haben Cho und Oyama zu einem möglichen Pragmata 2 gesagt? Im Gespräch wurden beide direkt auf einen Nachfolger angesprochen und bremsten zunächst Erwartungen. Es gebe derzeit keinen Plan, eine Fortsetzung zu produzieren. Gleichzeitig machten beide klar, dass sie die Idee reizvoll finden würden, noch einmal in dieses Setting einzutauchen.

Producer Naoto Oyama blieb dabei eher vorsichtig und verwies vor allem auf die Gegenwart: Sein Fokus liege darauf, möglichst viele Menschen dazu zu bringen, Pragmata zu spielen. Er deutete außerdem an, dass er nicht vorhersagen könne, was die Zukunft bringt, was in der Praxis oft heißt: Es hängt davon ab, wie sich das Spiel und die Marke weiterentwickeln.

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Director Yonghee Cho formulierte es direkter und brachte seine persönliche Begeisterung auf den Punkt.

Ich würde liebend gern einen Nachfolger sehen, aber das liegt am Ende nicht allein in meiner Hand.

Beide betonten laut Interview-Kontext ausdrücklich, dass es sich dabei um persönliche Meinungen handelt und nicht um eine offizielle Ankündigung. Wer also schon auf Pragmata 2 hofft, sollte das aktuell als Stimmungsbild aus dem Team verstehen, nicht als Teaser.

Warum die Aussagen gerade jetzt für Fans spannend sind

Warum sprechen die Entwickler so früh über eine Fortsetzung? Pragmata ist als neue Capcom-IP ein bemerkenswerter Release, gerade weil frische Marken im AAA-Bereich eher selten geworden sind. Dass das Team unmittelbar nach dem Launch über die Möglichkeit eines Nachfolgers spricht, zeigt vor allem eins: Capcom scheint mit dem Grundgerüst und dem Universum zufrieden genug zu sein, um es perspektivisch auszubauen.

Für die Community ist das auch deshalb interessant, weil Pragmata bereits eine Identität als Action-Adventure mit Science-Fiction-Setting und Third-Person-Shooter-Elementen aufgebaut hat. Eine Fortsetzung könnte genau dort ansetzen, wo ein Erstling oft nur an der Oberfläche kratzen kann: mehr Welt, mehr Systeme, mehr Zeit, die Figuren und Ideen zu entfalten.

Hier noch einmal die wichtigsten Eckdaten, die aktuell rund um Pragmata kursieren:

Thema Stand
Release 17. April 2026
Genre Action, Adventure, Science-Fiction, Third-Person-Shooter
Entwickler und Publisher Capcom
Nachfolger in Arbeit Aktuell keine Pläne
Haltung der Macher Persönlich offen und interessiert

Was das für die Zukunft von Pragmata bedeuten könnte

Wovon hängt Pragmata 2 am ehesten ab? Wenn ein Team öffentlich Sympathie für einen Nachfolger zeigt, ist das oft auch ein indirekter Blick auf die typischen Stellschrauben: Reichweite, langfristiges Interesse und die Frage, ob sich das Spiel als Marke neben Capcoms etablierten Reihen dauerhaft behaupten kann.

Oyamas Fokus auf möglichst viele neue Leute, die Pragmata spielen, passt genau in dieses Bild. Wenn Capcom sieht, dass die neue IP auch über den Launch hinaus Gesprächsstoff liefert, steigt die Chance, dass das Studio Ressourcen freimacht. Cho wiederum macht klar, dass kreative Lust allein nicht reicht, sondern Entscheidungen am Ende auf Publisher-Ebene fallen.

Was wünscht ihr euch, falls Capcom tatsächlich irgendwann Pragmata 2 anstößt: mehr Story-Fokus, größere Areale, neue Spielsysteme oder lieber eine direkte Fortsetzung mit ähnlichem Aufbau? Schreibt es gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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