Mehr als sieben Jahre nach Metro Exodus steht die Shooter-Reihe von 4A Games vor ihrer Rückkehr. Mit Metro 2039 soll die Geschichte in der postapokalyptischen Welt weitergeführt werden und wenn es nach Serien-Schöpfer Dmitry Glukhovsky geht, erwartet uns dabei das bisher finsterste Abenteuer.
„Düsterer als alles zuvor“
Die „Metro“-Reihe war schon immer für ihre beklemmende Atmosphäre bekannt. Doch kurz vor der offiziellen Enthüllung legte Glukhovsky noch einmal nach und sorgte für Aufsehen in der Community.
Sein klares Statement:
Dieses Metro-Spiel wird düsterer sein als alles, was ihr bisher gesehen habt.
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Angesichts der Themen, die die Reihe bereits behandelt hat. von gesellschaftlichem Zerfall über Gewalt bis hin zu moralischen Grenzsituationen, ist das eine Ansage. Die Erwartungen an Tonalität und Story von „Metro 2039“ steigen damit deutlich.
Realität als Inspiration
Bereits im vergangenen Jahr hatte 4A Games angedeutet, dass das neue Spiel stark von realen Ereignissen beeinflusst wird. Vor allem der Krieg in der Ukraine habe Spuren hinterlassen und die Entwicklung geprägt.
Die Entwickler erklärten damals, dass viele der bereits bekannten Themen der Reihe nun noch intensiver und greifbarer dargestellt werden sollen. Die Grenze zwischen Fiktion und Realität dürfte damit weiter verschwimmen – ein Ansatz, der perfekt zur düsteren Grundstimmung von „Metro“ passt.
Leak verrät erste Story-Details
Neben den offiziellen Aussagen kursieren bereits erste Informationen zur Handlung. Ein Leak über eine internationale Prüfstelle deutet darauf hin, dass „Metro 2039“ erneut tief in politische und gesellschaftliche Konflikte eintaucht.
Demnach spielt die Geschichte im Jahr 2039: Ein radikaler Anführer namens Hunter soll die Fraktionen der Metro unter einem autoritären Regime vereint haben. Statt Frieden herrschen jedoch Propaganda, Angst und Unterdrückung. Gleichzeitig wird die Bevölkerung auf einen neuen Krieg an der Oberfläche vorbereitet.
Im Mittelpunkt steht ein mysteriöser Protagonist, der sogenannte „Stranger“. Dieser lebt zunächst isoliert außerhalb der Metro, wird jedoch von seiner Vergangenheit eingeholt. Seine Reise führt ihn zurück in die zerstörten Tunnel von Moskau, wo ihn nicht nur äußere Gefahren, sondern auch persönliche Konflikte erwarten.
Enthüllung steht kurz bevor
Offiziell vorgestellt wird Metro 2039 bereits in Kürze. Die vollständige Präsentation soll im Rahmen eines neuen Xbox-Formats erfolgen und dürfte endlich erste Gameplay-Szenen sowie konkrete Details liefern.
Bis dahin bleibt vor allem eines hängen: Wenn Glukhovsky recht behält, könnte uns mit „Metro 2039“ nicht nur ein weiterer Shooter erwarten, sondern das emotional intensivste und düsterste Kapitel der gesamten Reihe.





