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H1Z1: Faktencheck – das muss man zum Early Access wissen

Von Pierre Magel - News vom 14.01.2015 16:43 Uhr

Bald ist es soweit und die Warterei hat ein Ende! Am 15. Januar startet offiziell der Early Access zum Zombie-MMO H1Z1 vom Entwicklerstudio Sony Online Entertainment. Nachdem der Release immer wieder verschoben wurde, hatte man nun eine lange Zeit der Informationsflut. Was wissen wir eigentlich über den Titel? Wie groß ist der Download und was kann ich alles machen? Wir fassen für euch die Fakten zum Early Access zusammen, damit beim Kauf keine bösen Überraschungen warten. Viel Vergnügen!

H1Z1 ist aus dem Hype um die Zombie-MMOs entstanden und war für das Team bei Sony Online Entertainment die Erfüllung des Wunsches nach einem eigenen DayZ. Die Entwickler machen keinen Hehl daraus, dass es ohne den Zombie-Titel DayZ sehr wahrscheinlich kein H1Z1 gegeben hätte. Viele Inspirationen hat man sich dort holen können und das werden die Spieler auch merken – überall kann man Parallelen zum "Urvater" entdecken. Doch H1Z1 ist definitiv mehr als nur ein Klon, der auf einen Erfolgszug aufspringen will! H1Z1 will vor allem durch eigene Keyfeatures ein spaßiges Erlebnis werden, welches alle Freunde von Survival-Spielen ansprechen soll. In Verbindung mit dem MMO-Gefühl und den offenen Möglichkeiten einer Sandbox hat man sich zum Ziel gesetzt, ein flüssiges, gut funktionierendes Produkt auf den Markt zu bringen, das noch in vielen Jahren gerne gespielt und weiterentwickelt wird. Um an der frühen Testphase teilnehmen zu können, muss man zunächst noch zwischen zwei Paketen im Wert von 19,99 US-Dollar oder 39,99 US-Dollar entscheiden – beginnt der eigentliche Release, so wird H1Z1 Free-2-Play verfügbar sein.

Sony Online Entertainment ist dafür bekannt, viele Informationen über Streams, Twitter oder Reddit verteilt an die Fans zu bringen – da man hier schnell den Überblick verlieren kann, haben wir für euch nochmal einen gesammelten Überblick der Features, die beim Early Access am 15. Januar auf euch warten.

Hintergrundgeschichte

Viel ist über das kaputte Land nicht bekannt. Vor ungefähr 15 Jahren ist der namensgebende Virus H1Z1 ausgebrochen und hat die USA in eine Apokalypse getrieben. Als Spieler übernimmt man die Rolle eines Überlebenden, der sich nun durch die Gefahren der zahllosen Feinde kämpfen muss. Glaubt man den umhergeisternden Gerüchten, so hat der Virus seinen Ursprung auf einer italienischen Insel, wo er entstand und seinen ganz eigenen "Siegeszug" antreten konnte. Generell gilt aber, dass die Spieler selbst ihre eigenen Geschichten schreiben können und auch sollen.

Die Server zum Start

Anders als die meisten Survival-Zombie-Titel wird H1Z1 ein MMO. Auf den zu Beginn 150 bis 200 Servern werden sehr viele Spieler gleichzeitig spielen und sich treffen können – zieht man den omnipräsenten Vergleich zu DayZ, so hat man dort zahlreiche kleine Server, die eher an Strukturen von FPS-Onlinetiteln erinnern. Da das Spiel eng an einen Echtgeld-Shop mit allerlei kosmetischen Items gebunden ist, wird Sony Online Entertainment keine privaten Server zulassen, sondern eigene hosten. Zum einen kann man so gewährleisten, dass regelmäßiger Support und schnelle Updates geliefert werden, zum anderen hat man mehr Kontrolle darüber, was die Spieler in den Welten machen. Leider wird es hier zumindest zu Beginn keine Option geben, gemeinsam mit Freunden an einem nahegelegenen Ort zu spawnen.

Will man einfach nur das klassische Gameplay der Survival-Titel erleben, so kann man das auf den regulären Servern in jeglicher Hinsicht machen. Dort wird man auf Zombies treffen, die einen töten wollen. Man wird Bären und Raubkatzen entdecken, die einen töten wollen. Auch echten Spielern wird man irgendwann über den Weg laufen, die einen töten wollen. Es gibt Waffen, Autos, Crafting, PvP, PvE und grundlegende Anfänge des Base Buildings. Hat man Lust auf ausgefallenere Spielerfahrungen, muss man die sogenannten Event-Server besuchen. Dort werden verschiedenste Spielmodi stattfinden, die nur einen begrenzten Zeitraum verfügbar sind. Beispielsweise kann man dort Deathmatches starten, eine Art Capture the Flag ausprobieren oder an diversen kurzweiligen Turnieren teilnehmen. Für diese speziellen Server braucht man Event-Tickets, die man sich kaufen oder selbst erspielen kann. Die andere Variante der Abwechslung stellen die Regelserver dar, die auf einen bestimmten Spielstil zugeschnitten sind. Schon jetzt für den Early Access bestätigt sind Varianten wie PvE-Only, PvP-Only oder auch Hardcore, auf welchen beispielsweise nur Headshots töten und man schneller Hunger bekommt.

Wo bin ich hier eigentlich?

Stattfinden wird der wilde Überlebenskampf in "Anytown, USA" – die Entwickler wollen ein Szenario entwerfen, welches so ziemlich an den Mittelwesten der amerikanischen Staaten erinnert. Die Größe der Map wird auf 8 mal 8 Kilometer beziffert – zum Vergleich besitzt DayZ eine Karte von 15 mal 15 Kilometer. Das soll aber noch lange nichts bedeuten: Während der Entwicklungsphase im Early Access will das Team die Map Stück für Stück ausweiten. Das Ziel ist es, irgendwann ein plastisches Abbild der gesamten USA als Spielfläche anzubieten. Während man zunächst eher milde Klimazonen und viel Waldgebiet entdecken kann, sollen später Wüsten, Schneelandschaften und bergige Gebiete hinzugefügt werden. Mag man dem Team vertrauen, so wird die Map in einer fernen Zukunft einmal die Maße 125 mal 125 Kilometer besitzen. Das wäre gigantisch!

Auch die Größe zu Beginn des Abenteuers will gefüllt sein mit Inhalten. In der Welt, in der es neben Wettereffekten auch einen fortlaufenden Tag-Nacht-Zyklus gibt, warten kleine und große Städte genauso auf den Spieler, wie auch eine bunt blühende Fauna und ihre tierischen Bewohner existiert. Tiere werden in H1Z1 einen ganz besonderen Stellenwert darbieten, da sie sowohl Feind als auch Nahrungsquelle und Beschaffungsmöglichkeit für Handwerksmaterialien sind.

Besonders nachts muss man sich als umtriebiger Spieler fürchten – wenn der Mond sich über das karge Land schmiegt, sind Gefahren noch viel tödlicher. Nirgendwo ist man sicher. Sichere Zonen zur Erholung wird es auf regulären Servern nicht geben. Jederzeit kann man angegriffen werden.

Technik, Preis, Systemanforderungen und Umfang des Early Access

Es sei noch einmal betont: Das Spiel steckt ab dem 15. Januar in seinen absoluten Kinderschuhen! Das Team versucht, eine möglichst fehlerfreie Version abzuliefern – die Features werden bei weitem nicht so ausgiebig vorhanden sein, wie es zum fertigen Release geplant ist. Der SOE-Präsident John Smedley hat jüngst auf Twitter geschrieben, dass man wirklich nur mitmachen sollte, wenn man bereit ist, eine abgespeckte Variante von H1Z1 zu bekommen. "H1Z1 wird am Anfang nicht so viel Spaß machen, wie man es von DayZ gewohnt ist. Wir wollen ein stabiles Produkt, was sich gut anfühlt. Die Features werden alle nur grob angerissen und sollen einen Querschnitt des späteren Endproduktes widerspiegeln."

Auf der Internetplattform Reddit hat sich ein Teammitglied dazu geäußert, dass der Download vermutlich am 15. Januar in den Abendstunden deutscher Zeit starten wird und zwischen 5 bis 10 Gigabyte liegt. Vor dem Download muss man sich allerdings erst die Frage stellen, welches EA-Paket man kaufen möchte. Bevor der Titel zum Release Free-2-Play wird, kann man sich zwischen 19,99 US-Dollar und 39,99 US-Dollar entscheiden. Die Inhalte sind folgende:

H1Z1 zum Preis von 19,99 US-Dollar

  • – Zugang zum Spiel während des Early Access
  • – Ein Schlüssel
  • – Zwei Kisten
  • – Drei Event-Tickets

H1Z1 zum Preis von 39,99 US-Dollar

  • – Zugang zum Spiel während des Early Access
  • – Ein Rezept für einen einzigartigen Hut
  • – Drei Airdrop-Tickets
  • – Vier Schlüssel
  • – Sechs Kisten
  • – 25 Event-Tickets

Welche Inhalte in den Kisten stecken, die man wahrscheinlich mit den ebenfalls enthaltenen Schlüsseln öffnen kann, ist momentan unbekannt. Die Airdrop-Tickets können für eine Art Luftunterstützung genutzt werden, die gut sichtbar eine Kiste mit allerlei nützlichen Gegenständen fallen lässt. Problem (oder Vorteil) an der Sache: Jeder Spieler auf der Map kann den Drop sehen. So entsteht mit großer Wahrscheinlichkeit ein Wettrennen um die besten Items, welches nicht selten in einem opulenten PvP-Gemetzel enden wird. Hat man doch so viel Spaß an H1Z1 und will nachträglich die teurere Variante besitzen, so kann man zu einem späteren Zeitpunkt upgraden und muss nur die Differenz der beiden Versionen bezahlen.

Die Systemanforderungen in der Übersicht:

  • Minimum:
  • OS: Windows 7 64 bit
  • Processor: Intel i3 Dual-Core with Hyper-Threading (required)
  • Memory: 4 GB RAM
  • Graphics: nVidia GeForce GTX 275 series or higher
  • DirectX: Version 10
  • Network: Broadband Internet connection
  • Hard Drive: 20 GB available space
  • Sound Card: DirectX Compatible Sound Card
  • Empfohlen:
  • OS: Windows 7 64 bit
  • Processor: Intel i5 Quad Core or higher / AMD Phenom II X6 or higher
  • Memory: 8 GB RAM
  • Graphics: nVidia GeForce GTX 560 series or higher / AMD HD 6870 or higher
  • DirectX: Version 10
  • Network: Broadband Internet connection
  • Hard Drive: 20 GB available space
  • Sound Card: DirectX compatible Sound Card

Das Spiel wird generell via Steam verkauft werden. Wie und ob ein hauseigener SOE-Launcher implementiert wird, ist noch unklar. Wahrscheinlich wird man allerdings einen Account bei Sony Online Entertainment benötigen. Feststeht, dass man die SOE-Währung Station Cash für Einkäufe im Shop nutzen kann und auch das Feature des Player Stores zukünftig eingebaut sein wird.

Wie auch die Featureliste, ist die Auto- und Waffenliste zunächst nur eingeschränkt verfügbar. Die Autos werden vor allem durch einen Jeep und einen Polizeiwagen vertreten – an Waffen hat man unter anderem natürlich seine Fäuste, aber auch Bögen, Macheten, Pistolen und mächtigere Schusswaffen. Diese werden aber sehr selten in der Welt zu finden sein. Zielen kann man, genauso wie alles andere, entweder im First Person View oder klassisch von schräg oben dank Third Person-Ansicht. Einen Voice Chat wird es sofort zum Early Access geben, denn dieser wird ein wichtiges Feature im Spiel. Die Interaktion mit potenziellen Freunden oder Feinden ist aus anderen Genre-Vertretern schon bekannt und soll auch in H1Z1 viel genutzt werden.

Das Crafting, Farming und Base Building

Worauf H1Z1 besonders stolz ist, sind die unterschiedlichen Crafting- und Hausbau-Möglichkeiten. Überall auf der Map wird man Rezepte finden können oder muss schlicht ausprobieren, was wohl miteinander einen neuen Gegenstand ergeben könnte. Über 100 Gegenstände können schon jetzt erbaut werden – eine Liste aller Rezepte findet sich in diesem Beitrag auf Reddit. Wenn einmal die Zombies die Überhand gewinnen sollten, wird man als Spieler wohl oder übel eine sporadische Behausung bauen müssen. Hier können Schutzzäune, Wände, Türen und diverse Fallen aufgebaut werden. Das Team träumt davon, dass es später Clanwar-Server gibt, auf denen die Teilnehmer ihre Basen bauen und diese dann verteidigen müssen – gegen Zombies UND gegen fremde Spieler. Auch ganze Städte oder Gilden-Territorien sind nicht fernab der Möglichkeiten. Wo der Aufbau ist, ist Zerstörung nicht weit. Sowohl Gegenstände als auch Gebäude können in gewissen Ausmaßen zerstört, beschädigt oder in Brand gesetzt werden. Diese lassen sich dann zwar reparieren, doch passt man nicht auf, hat man schnell größere Schäden an seinem Eigentum. Die Gefahr lauert überall.

Wenn die Jagd mal nicht so läuft, wie man sich das vorstellt, hat man immer noch die Option, sich für den Ackerbau zu entscheiden. Stand jetzt sind dort Pflanzen wie Korn und Weizen an- und abbaubar.

Mein Charakter und Ich

Lang überlebende Spieler werden belohnt. Ähnlich, wie man es aus Rollenspielen kennt, hat man bestimmte Werte, die über Tod oder Leben entscheiden. Je besser man in der Welt vorankommt, desto höher werden diese Werte – zwar soll der Anstieg nicht super groß sein, doch sollte man diese Vorteile nicht unterschätzen. Ist man nun schon eine ganze Weile auf der Welt der Untoten und hat fantastische Werte erzielen können, spielt dann noch das Element der Angst eine größere Rolle. Wer will schon einen Charakter verlieren, der tagelang überlebt hat und zu einer richtigen Zombie-Killer-Maschine mutiert ist? Wenn dann noch die atmosphärische Musik und das Wetter dazu passen, kann H1Z1 für Gruselmomente sorgen. Jeder weiß schließlich: Stirbt man in einem Zombie-Survival-Titel, so muss man komplett neu anfangen und hat keinerlei Equipment mehr zur Verfügung. Dabei ist Equipment so wichtig – jeder Gegenstand kann beim Überlebenskampf helfen. Klamotten beispielsweise geben zusätzlichen Inventarplatz oder Schutz vor Kälte.

Leider wird man Abstriche machen müssen, was die Erstellung des eigenen Charakters angeht. Mindestens zum Early Access wird die individuelle Gestaltung der eigenen Figur eher spärlich ausfallen – wie sich das im Laufe der Entwicklung ändert, ist noch nicht genau bekannt.

Die Zukunft

Viel wird sich noch tun, wenn H1Z1 bereits im Early Access anspielbar ist. Einige Pläne sind schon bekannt, die meisten hält man bisher noch unter Verschluss. Auf jeden Fall sollen noch weibliche Charaktere in das Spiel implementiert werden. Dazu kommen Features wie der Rollentausch, wo man durch einen Biss zum Zombie wird und diesen dann sogar steuern kann. Waffen erhalten Verbesserungen, neue Tötungsmaschinen finden ihren Weg in das Spiel und auch die Karte soll mit der Zeit mächtig wachsen. Großes haben sich die Entwickler vorgenommen – wenn sie das einhalten, was sie versprechen, dann hat H1Z1 gute Chancen, sich auf dem Markt zu etablieren.

Das war der große Faktencheck zu H1Z1. Wir hoffen, ihr geht nun voller Informationen in den Early Access und habt im besten Fall eine Menge Spaß dabei. Auf der letzten Seite fassen wir nochmal die markantesten Punkte zusammen.

– Start am 15. Januar 2015

– Dauer bis zur Beta ungefähr 4-6 Monate

– Englische Sprache



– Early Access kostet 19,99 US-Dollar bzw. 39,99 US-Dollar

– Günstige Variante später aufwertbar zur teuren Version

– Frühe Testphase nur ein Querschnitt der kommenden Features

– Fertiger Release wird Free-2-Play

– Zu Beginn 150-200 Server verfügbar

– Server stehen noch in den USA – Europa-Server folgen

– Kein Server-Hopping. Wechsel geht nur durch Neuanfang

– SOE hostet die Server. Privatserver nicht erlaubt

– Event-Server bieten Abwechslung mit coolen Modi

– Tickets der Event-Server können gekauft oder erspielt werden

– Diverse Regelsets für unterschiedliche Spielerlebnisse

– Kein Freunde-Spawn in der Nähe. Gruppen müssen sich finden.

– Keine Safezones in denen man vor Angriffen sicher ist

– Karte zunächst mit Umfang von 8 mal 8 Kilometer

– Pro Update soll eine größere Fläche dazukommen

– Ziel ist ein Querschnitt der ganzen USA – Fläche: 125 mal 125

– Wetterveränderungen, Tag-Nacht-Wechsel, andere Gebiete

– Wilde Tiere – teilweise zahm, teilweise gefährlich

– Nachts hohe Gefahr von Zombies ausgehend

– Zombies reagieren auf Geräusche, verhalten sich clever

– Nahkampf- und Fernkampfwaffen jeglicher Art

– Autos und besonders Waffen nur sehr schwer auffindbar

– Early Access wird eine Downloadgröße von 5 bis 10GB besitzen

– Steam-Account benötigt – SOE-Account vermutlich ebenfalls

– Wahl zwischen First Person und Third Person-Ansicht

– Voice Chat verfügbar

– Kleidung bietet zusätzlichen Inventarplatz

– 100 Crafting-Rezepte zu Beginn

– Gegenstände können kaputtgehen und müssen repariert werden

– Ganze Häuser oder Städte können erbaut werden

– Häuser bieten gewissen Schutz vor Zombies

– Bäume kann man fällen, Nahrung kann man anpflanzen

– Stirbt man, muss man neu anfangen – ohne Items

– Charakter kann bluten, erfrieren und verhungern

– Je länger man überlebt, desto besser wird der Charakter

– Statistiken während des Todes zeigen, was man erreicht hat

– In Zukunft werden alle Inhalte intensiver und ausgeprägter

– Titel für die Playstation 4 bestätigt – dauert noch

– Moderate Systemanforderungen damit jeder spielen kann

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