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Assassins Creed Black Flag Resynced – alle PC-Systemanforderungen im Überblick

Ubisoft hat im Rahmen einer eigenen YouTube-Showcase am 23. April 2026 erstmals Assassin’s Creed Black Flag Resynced ausführlich vorgestellt und direkt die PC-Systemanforderungen nachgereicht. Wer den Piraten-Trip rund um Edward Kenway auf dem Rechner nachholen will, bekommt damit eine ziemlich klare Orientierung, welche Hardware für welche Auflösung und Bildrate eingeplant werden sollte.

Spannend dabei: Schon die Mindestanforderungen wirken bewusst bodenständig und setzen nicht zwingend auf brandneue Komponenten. Gleichzeitig ist klar, dass Ubisoft für höhere Presets und 4K weiterhin ordentlich Grafikleistung erwartet, inklusive Raytracing in allen Stufen.

Technische Ausrichtung und PC-Features

Welche PC-Features unterstützt Assassin’s Creed Black Flag Resynced? Ubisoft setzt bei Resynced sichtbar auf moderne Komfortfunktionen, ohne das Spielprinzip des Originals von 2013 zu verbiegen. Laut den Angaben sind Dynamic Resolution und Upscaling fest mitgedacht. Getestet wurden unter anderem AMD FSR 4 und Nvidia DLSS 4.5, außerdem wird Intel XeSS 3 unterstützt.

Dazu kommen ein paar Features, die gerade auf dem PC schnell zum Kaufargument werden: Bildraten sind in Gameplay und Cutscenes nicht gedeckelt, HDR wird unterstützt und wer auf einem Ultra-Wide-Monitor spielt, soll ebenfalls passende Optionen bekommen.

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Welche Hardware-Basics gelten für alle Presets? Unabhängig davon, ob du auf Minimum oder Extreme spielst, nennt Ubisoft durchgehend dieselben Grundanforderungen:

  • Mindestens 16 GB RAM im Dual-Channel-Setup
  • 65 GB freier SSD-Speicherplatz
  • Windows 10 (64-Bit) oder Windows 11

Alle PC-Systemanforderungen im Überblick

Welche PC-Specs brauchst du für Minimum bis Extreme? Ubisoft listet vier Presets, die jeweils ein Ziel aus Auflösung und FPS vorgeben. Raytracing ist dabei in jeder Stufe als Lighting Mode aufgeführt, die Upscaler-Presets wechseln von Balanced bis Quality.

Preset Ziel Visual Preset Lighting Mode Upscaler Preset CPU GPU
Minimum 1920×1080 / 30 FPS Low Standard Raytracing Balanced Intel Core i7-8700K 3.7 GHz / AMD Ryzen 5 3600 3.6 GHz Nvidia GeForce GTX 1660 (6GB) / AMD Radeon RX 5500XT (8GB) / Intel Arc A580 (8GB, ReBAR On)
Recommended 1920×1080 / 60 FPS Medium Standard Raytracing Balanced Intel Core i5-10600K 4.1 GHz / AMD Ryzen 5 3600 3.6 GHz Nvidia GeForce RTX 3060 (12GB) / AMD Radeon RX 6600XT (8GB) / Intel Arc A580 (12GB, ReBAR On)
High 2560×1440 / 60 FPS High Standard Raytracing Quality Intel Core i5-11600K 3.9 GHz / AMD Ryzen 5 5600X 3.7 GHz Nvidia GeForce RTX 3080 (10GB) / AMD Radeon RX 6800XT (12GB)
Extreme 3840×2160 / 60 FPS Ultra Standard Raytracing Quality Intel Core i7-12700K 3.6 GHz / AMD Ryzen 7 5700X3D 3.0 GHz Nvidia GeForce RTX 4090 (24GB) / AMD Radeon RX 7900XTX (24GB)

Gerade der Blick auf Minimum und Recommended dürfte viele beruhigen: Eine GTX 1660 als Einstieg und eine RTX 3060 als Empfehlung sind Komponenten, die in vielen Setups noch längst nicht ausgedient haben. Gleichzeitig macht Ubisoft aber auch klar, dass 4K mit 60 FPS in Ultra weiterhin ein echtes High-End-Ziel bleibt.

Release, Steam-Deck-Ziel und mögliche Änderungen

Wann erscheint Assassin’s Creed Black Flag Resynced und was ist mit Handhelds? Der Release ist aktuell für den 9. Juli 2026 angesetzt. Ubisoft betont außerdem, dass man Steam-Deck-Kompatibilität anpeilt und dafür eigene Handheld-Presets vorgesehen sind. Das könnte nicht nur für mobile PCs interessant sein, sondern auch für Desktop-Nutzer, die gerne mit effizienteren Einstellungen experimentieren.

Wichtig: Ubisoft weist darauf hin, dass sich die Anforderungen bis zum Start noch ändern können. Wer knapp an einer Grenze liegt, sollte also im Zweifel noch etwas Luft einplanen.

Wie sieht es bei dir aus: Trifft Resynced deine aktuelle Hardware, oder planst du vor dem 9. Juli 2026 noch ein Upgrade? Schreib es gerne in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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