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Final Fantasy 7: Revelation macht den ganzen Planeten frei erkundbar

Square Enix hat nach der Ankündigung von Final Fantasy 7: Revelation weitere Details zum Gameplay des großen Finales der Remake-Trilogie verraten. Besonders spannend: Im dritten Teil wird die Welt offenbar deutlich freier erkundbar als in den beiden Vorgängern.

Nach Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth soll Final Fantasy 7: Revelation die Geschichte rund um Cloud, Tifa, Barret, Aerith, Sephiroth und den bedrohten Planeten abschließen. Der Release ist für Frühjahr 2027 geplant – passend zum 30-jährigen Jubiläum des Originals.

Der neue Teil erscheint zeitgleich für PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC über Steam und Xbox PC.

Mit der Highwind über den ganzen Planeten

Eine der größten Neuerungen betrifft die Erkundung. In Final Fantasy 7: Revelation hebt die Gruppe mit dem legendären Luftschiff Highwind ab. Laut Square Enix soll der gesamte Planet frei erkundbar sein.

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Spieler können mit der Highwind über die Welt fliegen, per Fallschirm abspringen und nahtlos von der Luft auf den Boden wechseln. Damit rückt der dritte Teil näher an das Gefühl des Originals heran, in dem die Highwind ein entscheidender Moment für die freie Erkundung der Weltkarte war.

Gleichzeitig soll die Gruppe vor schwierigen Entscheidungen stehen. Während Meteor auf den Planeten zurast und riesige Arma Schrecken verbreiten, brechen überall Konflikte aus. Spieler müssen entscheiden, wohin sie gehen und wem sie in welcher Reihenfolge helfen.

Das klingt nach einer deutlich offeneren Struktur als in den bisherigen Teilen der Remake-Trilogie.

Neue Gebiete: Mideel, Wutai und der Nordkontinent

Square Enix nennt bereits mehrere Schauplätze, die in Final Fantasy 7: Revelation eine wichtige Rolle spielen werden. Dazu gehören das Mideel-Archipel, die Kriegernation Wutai und die eisigen Ödländer des Nordkontinents.

Gerade Wutai dürfte für viele Fans besonders spannend sein. Der Ort wurde in den bisherigen Remake-Teilen bereits vorbereitet und könnte im Finale eine deutlich größere Rolle spielen als im Original.

Auch der Nordkontinent ist für die Geschichte von Final Fantasy 7 zentral. Dort dürfte Square Enix einige der dramatischsten Momente der Vorlage neu inszenieren.

Vincent und Cid werden spielbar

Mit Vincent Valentine und Cid Highwind rücken zwei Fanlieblinge stärker in den Mittelpunkt. Beide wurden im Rahmen der Gameplay-Präsentation als spielbare Charaktere vorgestellt.

Vincent kämpft als Revolverheld mit schnellen Schüssen und kann sich in wilde, tierische Formen verwandeln. Cid setzt dagegen auf seine Lanze, schnelle Distanzangriffe und großflächige Attacken.

Damit erweitert Square Enix das Kampfsystem um zwei sehr unterschiedliche Spielstile. Das bekannte Hybrid-System aus Echtzeit-Action und taktischem Modus bleibt erhalten, wurde für den dritten Teil aber weiter ausgebaut.

WEAR-System bringt Klassen-Feeling zurück

Neu ist außerdem das sogenannte WEAR-System. Damit können Charaktere spezielle Outfits anlegen, die nicht nur optisch etwas verändern, sondern auch neue Movesets freischalten.

Diese Outfits erinnern an klassische Final-Fantasy-Klassen wie Schwarzmagier oder Krieger. Dadurch könnte Final Fantasy 7: Revelation noch mehr Spielraum für unterschiedliche Builds und Kampfstile bieten.

Das System klingt nach einer spannenden Möglichkeit, die bekannten Figuren stärker an die eigenen Vorlieben anzupassen, ohne das Grundgerüst des Kampfsystems komplett zu verändern.

Boni für Spielstände aus Remake und Rebirth

Wer bereits Final Fantasy 7 Remake Intergrade oder Final Fantasy 7 Rebirth gespielt hat, bekommt in Final Fantasy 7: Revelation zusätzliche Boni.

Spielstände aus Final Fantasy 7 Remake Intergrade schalten die Beschwörungs-Materia Chocobo & Moogle frei. Wer Speicherdaten aus Final Fantasy 7 Rebirth besitzt, erhält die Beschwörungs-Materia Phönix.

Außerdem sind die ersten beiden Teile inzwischen auf PS5, Nintendo Switch 2, Xbox Series X|S und PC erhältlich. Beide Spiele bieten eine „Streamlined Progression“-Funktion, mit der Spieler schneller durch die Abenteuer kommen können.

Das Finale einer 30-jährigen Reise

Square Enix bezeichnet Final Fantasy 7: Revelation als Abschluss eines der ambitioniertesten Projekte der Videospielgeschichte. Producer Yoshinori Kitase, Director Naoki Hamaguchi und Creative Director Tetsuya Nomura betonen, dass der dritte Teil nicht nur die Remake-Trilogie abschließt, sondern auch 30 Jahre Final-Fantasy-7-Geschichte zusammenführen soll.

Besonders spannend ist dabei, wie Square Enix die vielen offenen Fragen aus Remake und Rebirth auflösen wird. Die Neuinterpretation hat sich längst von einer klassischen 1:1-Neuauflage entfernt und eigene Wege eingeschlagen.

Mit der frei erkundbaren Welt, der Highwind, neuen spielbaren Charakteren und dem WEAR-System wirkt Final Fantasy 7: Revelation nun wie der bislang größte und offenste Teil der Trilogie.

Der Release erfolgt im Frühjahr 2027 für PS5, Xbox Series X|S, Nintendo Switch 2 und PC.

Miriam V.

Miriam schreibt bei PlayCentral über alles, was blinkt, lootet oder EXP gibt. Wenn sie nicht gerade über neue Releases berichtet, verliert sie sich wahrscheinlich in einem Open-World-RPG – auf der ewigen Suche nach dem einen Sidequest, den sie noch nicht abgeschlossen hat. Kaffee ist ihr Buff, Gaming ihr Endgame.
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