Saros steht kurz vor dem Release und dürfte für viele PS5-Fans eines der großen Exklusivspiele 2026 werden. Vor dem Launch am 30. April 2026 hat Housemarque nun konkret gemacht, welche Features auf der PlayStation 5 generell drinstecken und welche Extras speziell die PlayStation 5 Pro obendrauf legt.
Nach dem Erfolg von Returnal will das Studio mit dem neuen Third-Person-Bullet-Hell-Shooter nicht nur spielerisch nachlegen, sondern auch technisch. Interessant: Saros wurde ursprünglich für März 2026 geplant, der Termin wurde aber um einen Monat nach hinten geschoben. Jetzt ist das Spiel laut Housemarque gold und damit bereit für die Zielgerade.
Technik-Boost auf der PS5 Pro
Welche Verbesserungen bringt Saros auf der PS5 Pro? Im Mittelpunkt steht das überarbeitete Upscaling: Housemarque bestätigt Support für das aktualisierte PSSR und spricht nach dem Sprung auf PSSR 2 von einem sichtbar schärferen Bild, das kaum noch von nativem 4K zu unterscheiden sein soll.
Mit dem aktuellen PSSR soll das Bild so scharf werden, dass es kaum von nativem 4K zu unterscheiden ist.
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Was passiert bei Auflösung und Performance? Laut Housemarque wird auf PS5 Pro außerdem die Basis-Renderauflösung angehoben, also die Auflösung vor dem Upscaling. Ziel bleibt ein flüssiges Erlebnis mit 60 FPS, während dynamische Auflösungsskalierung weiterhin dafür sorgt, dass das Bild auch dann stabil bleibt, wenn es im Kampf richtig chaotisch wird.
Welche Grafikdetails profitieren noch? Neben mehr Pixeln soll die PS5 Pro Housemarque auch ermöglichen, an vielen kleinen Stellschrauben zu drehen, etwa bei Reflexionen und der allgemeinen Bildqualität. Die Botschaft dahinter: Es geht nicht nur um Schärfe, sondern darum, dass die gerenderten Inhalte insgesamt hochwertiger skalieren.
PS5-Features: Audio, DualSense und SSD
Welche PS5-Features nutzt Saros besonders intensiv? Housemarque hebt vor allem die weiterentwickelte 3D-Audio-Präzision hervor. Mit Tempest 3D AudioTech soll die Soundkulisse noch räumlicher wirken, egal ob Gegner, Umgebung oder Musik, sofern ihr mit 3D-Audio-Headset oder einem passenden 3D-Audio-Setup spielt.
Mit aktivierter 3D-Audio-Ausgabe soll man die Welt, Gegner und sogar die Musik rundherum wahrnehmen.
Wie werden die adaptiven Trigger eingesetzt? Auch beim DualSense will Saros einen draufsetzen. Besonders konkret wird Housemarque beim L2-Trigger: Halb durchdrücken aktiviert den Alternativfeuer-Modus, der zum Beispiel andere Angriffstypen wie Granatwerfer, langsamere schwere Geschosse und mehr abdecken soll. Drückt ihr L2 komplett durch, löst ihr die Eclipse-getriebene Power Weapon aus, mit der ihr mithilfe eingesammelter Projektile aus eurem Soltari Shield härter zurückschlagen könnt.
- L2 halb durchdrücken: Alternativfeuer für andere Angriffe wie Granatwerfer, schwere langsame Projektile und weitere Varianten
- L2 komplett durchdrücken: Eclipse-getriebene Power Weapon mit gesammelten Projektilen aus dem Soltari Shield
Wie sieht es mit Ladezeiten und Haptik aus? Saros nutzt zudem die Ultra-High-Speed-SSD der PS5 für nahezu sofortige Ladezeiten. Gleichzeitig verspricht Housemarque mehr Detail und Nuance beim haptischen Feedback. Von besonders speziellen Haptik-Effekten ist ebenfalls die Rede, Details dazu behält das Team aber bewusst noch für sich.
Wie wichtig sind euch PS5-Pro-Optimierungen wie PSSR, höhere Basisauflösung und extra Grafikdetails, und würdet ihr Saros eher wegen der Technik oder wegen des Returnal-Vibes holen? Schreibt es gern in die Kommentare.