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Final Fantasy 7 Revelation – Tifa gegen Scarlet kehrt als Minispiel zurück

Final Fantasy 7 Revelation nimmt weiter Form an und liefert jetzt ein Detail, das viele Fans der Vorlage sofort wiedererkennen dürften. Regisseur Naoki Hamaguchi hat in einem Interview mit dem japanischen Magazin Denfamico bestätigt, dass der berüchtigte Schlagabtausch zwischen Tifa und Scarlet als Minispiel in den kommenden Abschluss der Remake-Trilogie zurückkehrt.

Damit setzt Square Enix erneut auf eine Mischung aus neuen Ideen und klaren Rückbezügen zum PS1-Klassiker. Revelation wurde im letzten Segment des Summer Games Fest enthüllt und soll im Frühjahr 2027 für alle aktuellen Plattformen erscheinen, diesmal ohne zeitexklusive PlayStation-Phase wie bei den Vorgängern.

Das Comeback des kultigen Schlagabtauschs

Was ist das erste bestätigte Minispiel in Final Fantasy 7 Revelation? Laut Hamaguchi wird das legendäre Duell zwischen Tifa und Scarlet als storygebundenes Minispiel in Revelation spielbar sein. Die Szene gehört zu den Momenten, die bei vielen bis heute hängen geblieben sind, gerade weil sie im Kontrast zur sonst eher ernsten Tonlage steht.

Im Original passierte der Schlagabtausch nach der Gefangennahme von Tifa und Barret durch Shinra in Junon. Während das Auftauchen der Saphir-Waffe für Chaos sorgt, ergibt sich die Fluchtchance und Tifa trifft auf dem Lauf der Mako-Kanone auf Scarlet.

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Spielerisch war das damals ein Quick-Time-Event, bei dem man im richtigen Moment die passende Taste drücken musste. Wie exakt Square Enix das Minispiel in Revelation modernisiert, ist noch offen, aber die Bestätigung allein zeigt schon, wie gezielt der dritte Teil ikonische Vorlagen-Momente wieder aufgreift.

Minispiele, Feedback und ein leichterer Schwierigkeitsgrad

Wie viele Minispiele wird Revelation im Vergleich zu Rebirth haben? Hamaguchi machte in dem Interview auch deutlich, dass die Anzahl der Minispiele nicht geringer ausfallen soll als in Final Fantasy 7 Rebirth. Gleichzeitig soll die Schwierigkeit einzelner Aktivitäten entschärft werden, nachdem es rund um Rebirth durchaus Kritik an anspruchsvollen Hürden gab, unter anderem bei Trophäen und Erfolgen.

Das klingt nach einer spürbaren Kurskorrektur: weniger Frust bei optionalen Herausforderungen, ohne den Umfang zu beschneiden. Gerade Rebirth war vollgepackt mit Beschäftigungen, die für einige ein Highlight waren, andere aber wegen teils strikter Anforderungen ausgebremst haben.

Neben dem Slapfight ist außerdem bereits bestätigt, dass Queens Blood wieder mit dabei ist. Hamaguchi hatte schon im Januar 2026 gesagt, dass das Kartenspiel in Revelation zurückkehrt und sogar aufgewertet wird. Welche neuen Regeln, Karten oder Modi geplant sind, bleibt allerdings noch unter Verschluss.

Release, Plattformen und neue Systeme im Finale der Trilogie

Wann erscheint Final Fantasy 7 Revelation und worauf kann man es spielen? Der Release ist für das Frühjahr 2027 angesetzt und Revelation soll auf allen aktuellen Plattformen erscheinen. Damit wird der Abschluss der Remake-Reihe deutlich breiter verfügbar sein als seine Vorgänger zum Start.

Inhaltlich ist Revelation als entscheidendes Finale der Remake-Serie positioniert und soll neben großen Arealen auch zentrale Story-Setpieces liefern. Gleichzeitig führt das Spiel ein neues System namens FITS ein, das als eigene Interpretation des klassischen Job-Systems beschrieben wird und Gruppenmitgliedern unter anderem neue Outfits und Rollenoptionen eröffnen soll.

Spannend ist zudem, dass der Highwind offenbar von Beginn an zur Verfügung stehen soll. Dadurch ist noch unklar, an welchem Punkt die Handlung im Vergleich zum Original genau einsetzt, was natürlich Raum für Spekulationen lässt, welche ikonischen Szenen als Nächstes in moderner Form zurückkehren.

Freut ihr euch auf die Rückkehr des Tifa-gegen-Scarlet-Minispiels und welche Minispiele aus dem Original sollten eurer Meinung nach unbedingt noch in Revelation landen? Schreibt es gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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