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Final Fantasy 7 Revelation – Knochendorf gestrichen, diese Orte sind dabei

Square Enix lässt die Karten für Final Fantasy 7 Revelation weiter fallen und bestätigt dabei jetzt auch gestrichene Inhalte. Game Director Naoki Hamaguchi hat in einem Interview klargemacht, dass ein bekannter Ort aus dem Original von 1997 nicht als eigener Schauplatz in Revelation auftauchen wird. Trotz dieser Entscheidung soll der Abschluss der Remake-Trilogie dennoch mit einer großen Welt und vielen ikonischen Stationen punkten.

Final Fantasy 7 Revelation ist als dritter Teil die entscheidende Schlussfolgerung der Remake-Reihe nach Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth. Nach dem Ende von Rebirth an der Vergessenen Hauptstadt geht es in Revelation für Cloud und die Gruppe mit Blick auf Meteo weiter, der als existenzielle Bedrohung auf den Planeten zurast.

Ein klassischer Ort fällt weg

Welche Inhalte wurden in Final Fantasy 7 Revelation gestrichen? Hamaguchi bestätigte, dass das Knochendorf in Revelation nicht als eigenständiger Ort enthalten sein wird. Im Original war das Knochendorf eine Ausgrabungsstätte, an der man in einem kleinen Grabungs-Minispiel seltene Items finden konnte.

Besonders wichtig war das Gebiet damals, weil die Grabung der einzige Weg war, an die Mondharfe zu kommen, die wiederum benötigt wurde, um die Vergessene Hauptstadt zu betreten. In Final Fantasy 7 Rebirth war dieses Element bereits entschärft, weil der Zugang zur Vergessenen Hauptstadt an den Story-Fortschritt in Kapitel 14 gekoppelt war und nicht mehr über das Ausgrabungs-Minispiel lief.

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Auch wenn Knochendorf nun endgültig ausbleibt, deutete Hamaguchi gleichzeitig an, dass andere Orte aus der Vorlage wieder aufgegriffen werden könnten. Genannt wurden unter anderem Nordwald und der Tempel der Alten. Gerade beim Nordwald bleibt spannend, wie das Gebiet nach den Ereignissen aus Rebirth in Revelation inszeniert wird.

Diese Regionen und Minigames sind trotzdem dabei

Welche Orte und Aktivitäten sind für Revelation bestätigt? Trotz des gestrichenen Knochendorfs sollen mehrere beliebte Regionen im Abschluss der Trilogie vorkommen. Hamaguchi nannte explizit Wutai, Mideel und Rocket Town als enthaltene Schauplätze, was für viele Fans wichtige Haken auf der Wunschliste sein dürfte.

Auch bei den Aktivitäten setzt Square Enix weiter auf Vielfalt. Das Karten-Minispiel Queens Blood kehrt in Final Fantasy 7 Revelation zurück und soll Anpassungen erhalten, die auf Feedback aus der Community basieren. Außerdem wurde bereits ein weiterer Fan-Favorit als Minigame bestätigt: der berüchtigte Klatschkampf zwischen Tifa und Scarlett soll wieder spielbar sein.

  • Bestätigte Regionen: Wutai, Mideel, Rocket Town
  • Mögliche Rückkehr von Orten: Nordwald, Tempel der Alten
  • Bestätigte Minigames: Queens Blood mit Anpassungen, Klatschkampf Tifa gegen Scarlett

Neue Kampfsystem-Ideen und ein Boss-Klassiker

Was ändert sich beim Kampfsystem in Final Fantasy 7 Revelation? Revelation soll das Kampfsystem weiter ausbauen und führt laut den bisherigen Infos FITS ein, die sich an klassischen Final-Fantasy-Jobs orientieren. Genannt wurden bereits Schwarzmagier, Beschwörer und Krieger, weitere Jobs hat Square Enix noch nicht verraten.

Welche Bosskämpfe sind bereits bestätigt? In der Story sollen außerdem die Weapons eine zentrale Rolle spielen, also jene Wesen, die als letzte Verteidigungslinie des Planeten gelten. Hamaguchi bestätigte, dass mindestens eines dieser Weapons als Boss auftauchen wird: das Rubin-Weapon.

Details dazu, wie genau der Kampf umgesetzt wird und wie stark er als Hommage an das Original funktioniert, wollte Hamaguchi noch nicht ausführen. Er machte aber deutlich, dass sich das Team die Überraschung für den Release aufheben möchte.

Zur konkreten Kampflogik des Rubin-Weapon und dazu, wie sehr es eine Hommage an das Original ist, sollen die Fans es am besten selbst erleben.

Final Fantasy 7 Revelation soll im Frühjahr 2027 erscheinen und verspricht als Abschluss der Remake-Saga noch einige Wendungen, selbst wenn nicht jeder Ort aus dem Klassiker den Sprung in die neue Version schafft. Wie wichtig ist euch das Knochendorf, und welche Rückkehr wünscht ihr euch am meisten für Revelation? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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