Nintendos Bestätigung eines Remakes von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für 2026 hat die Gerüchteküche rund um die Reihe schlagartig aufgeheizt. Denn genau dieses Remake war Teil eines Leak-Pakets, das in den letzten Monaten immer wieder die Runde gemacht hat. Jetzt, wo ein zentraler Baustein offiziell ist, wirken auch die übrigen Punkte aus derselben Gerüchtekette deutlich plausibler.
Im Kern geht es um drei Themen, die seit rund einem halben Jahr immer wieder auftauchen: das Ocarina of Time Remake, ein neues 2D-Zelda-Spin-off und erste Details zum nächsten großen Open-World-Ableger nach Breath of the Wild und Tears of the Kingdom. Dass Nintendo das Remake nun selbst bestätigt hat, gibt der gesamten Erzählung neuen Rückenwind.
Die Bestätigung zum Ocarina of Time Remake
Was hat Nintendo konkret zum Remake gezeigt? Offiziell hielt sich Nintendo bislang eher bedeckt, lieferte aber einen ersten Trailer, der eine Hyrule-Tapisserie zeigt und einen kurzen Blick darauf erlaubt, wie der junge Link mit der modernisierten Optik aussieht. Allein diese Ankündigung reicht, um klarzumachen: Das Projekt ist real und erscheint im Jahr 2026.
Wann könnte der Release realistisch stattfinden? Ein konkretes Datum steht noch aus, allerdings gilt das Weihnachtsgeschäft 2026 als naheliegendes Zeitfenster. In der ursprünglichen Gerüchtewelle war genau dieses Holiday-Fenster genannt worden, und für ein Zelda-Projekt dieser Größenordnung wäre das auch aus Publisher-Sicht der klassische Platz im Kalender.
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Spannend ist außerdem, dass das Remake dem Vernehmen nach als vollständige Neuauflage angelegt sein soll und nicht als reine technische Überarbeitung. Der bisherige Ersteindruck aus dem Trailer passt zumindest zu dieser Erwartung, auch wenn Nintendo zur inhaltlichen Ausrichtung noch keine Details geliefert hat.
Warum die übrigen Zelda-Gerüchte plötzlich schwerer wiegen
Welche weiteren Projekte stehen laut Leak im Raum? Neben dem Remake kursieren zwei weitere Behauptungen, die nun deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen: ein neues 2D-Zelda-Spiel mit Ganondorf als Hauptfigur sowie ein weiterer großer Open-World-Teil als Nachfolger von Breath of the Wild und Tears of the Kingdom.
Für das 2D-Projekt heißt es, dass Nintendo einen Perspektivwechsel ähnlich wie bei Zelda: Echoes of Wisdom planen könnte, nur eben mit Ganondorf im Mittelpunkt. Als grobes Zieljahr wird 2027 genannt. Sollte das stimmen, würde Nintendo nach den riesigen 3D-Abenteuern erneut bewusst eine zweite Zelda-Schiene bedienen, was der Reihe in der Vergangenheit oft gutgetan hat.
Das eigentliche Schwergewicht bleibt aber der nächste Hauptteil. Hier deuten die Gerüchte darauf hin, dass Nintendo erneut auf Open World setzt, im selben Hyrule wie Breath of the Wild und Tears of the Kingdom und auf Basis derselben Engine, allerdings mit spürbaren technischen und spielerischen Erweiterungen.
Das angebliche neue Open-World-Zelda mit Dimensions-Mechanik
Welche neue Gameplay-Idee könnte den nächsten Teil tragen? Als auffälligster Punkt wird eine stärkere Fokussierung auf Dimensionen genannt. Gemeint ist offenbar ein Gameplay-Ansatz, bei dem Aktionen in einer Dimension Konsequenzen in einer anderen auslösen, etwa indem man in einer Ebene einen angreifenden Bullen so umlenkt, dass er in der eigenen Ebene ein Hindernis durchbricht oder einen Mechanismus aktiviert.
Das klingt nach einem System, das Puzzle-Design und Erkundung gleichzeitig aufwerten könnte, ohne einfach nur die Karte größer zu machen. Genau dieser Schritt würde zu Nintendos jüngster Zelda-Philosophie passen: Breath of the Wild setzte auf Freiheit und Experimentierlust, Tears of the Kingdom legte mit Ultrahand und seinen Bauideen noch einmal nach. Eine Dimensions-Mechanik wäre eine logische nächste Eskalationsstufe, wenn Nintendo erneut etwas will, das sich wirklich neu anfühlt.
Wann ist mit handfesten Infos zu rechnen? Laut den kursierenden Details soll das Projekt noch mehrere Jahre entfernt sein. Wer auf eine schnelle Enthüllung hofft, dürfte also Geduld brauchen, gerade jetzt, wo Nintendo mit dem Switch-2-Zeitalter bereits neue Hardware-Schwerpunkte setzt und parallel ein Remake-Kracher für 2026 in der Pipeline ist.
Wie schaut es bei euch aus: Würdet ihr ein Open-World-Zelda im selben Hyrule noch einmal feiern, wenn dafür eine starke Dimensions-Idee den Unterschied macht, oder wünscht ihr euch eher einen kompletten Neustart? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.





