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Codename Cure 2 startet gratis auf Steam – Mostly Positive, Kritik und Updates

Auf Steam ist seit dem 24. Juli 2026 ein neuer, komplett kostenloser Zombie-Koop-Shooter gestartet, der gerade ordentlich Aufmerksamkeit einsammelt. Codename Cure 2 setzt voll auf das simple, aber bewährte Rezept: Gemeinsam losziehen, Wellen aus Untoten überstehen und am Ende irgendwie lebend wieder rauskommen.

Dass das Konzept ankommt, zeigt der erste Stimmungscheck auf Steam deutlich. Nach nur wenigen Tagen kommt das Spiel bereits auf über 600 Nutzerwertungen und steht bei 79 Prozent mit der Einstufung Mostly Positive. Für einen frischen Free-to-Play-Indie-Release ist das ein ziemlich stabiler Einstand.

Koop-Fokus und Endlos-Horden

Worum geht es in Codename Cure 2? Im Kern ist es ein First-Person-Shooter, der auf kooperative Matches mit bis zu fünf Personen ausgelegt ist. Eure Aufgabe ist bewusst straightforward: eine endlose Horde überleben, Missionen durchziehen und immer wieder neu antreten.

Für Abwechslung sollen prozedural generierte Karten sorgen, damit sich Runs nicht komplett identisch anfühlen. Zwischen den Einsätzen geht es zurück ins Cure HQ, wo ihr euren Soldaten anpasst, neue Waffen freischaltet, Cosmetics ausrüstet und euch für den nächsten Einsatz vorbereitet.

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Viele Stimmen in den Reviews loben genau diese Mischung aus zugänglichem Koop, zufälliger Missionsstruktur und einem Progressionssystem, das mehr hergibt, als man bei einem eher kompakt wirkenden Zombie-Shooter zunächst erwarten würde.

So fällt die Steam-Wertung aus

Wie gut kommt der Free-to-Play-Start an? Mit über 600 Reviews in kurzer Zeit und 79 Prozent Mostly Positive ist der Trend klar: Der Spaßfaktor stimmt für viele, vor allem in der Gruppe. Einige Bewertungen heben außerdem hervor, dass das Spiel trotz des Free-to-Play-Modells aktuell nicht den Eindruck macht, übermäßig aggressiv zu monetarisieren.

Trotzdem gibt es typische Startkritik, die sich in vielen Kommentaren wiederholt. Optisch kann Codename Cure 2 stellenweise rau wirken, dazu kommen teils inkonsistente Lichtverhältnisse. Auch beim Content wünschen sich viele mehr Vielfalt, etwa zusätzliche Maps, Gegnertypen und langfristige Ziele, damit die Motivation nicht nach den ersten Abenden abflacht.

Ein Punkt sticht besonders heraus: Selbst wenn die Missionen prozedural sind, enden sie häufig nach einem ähnlichen Muster mit Timer, Horde und Extraktion. Das kann sich auf Dauer zu gleichförmig anfühlen, selbst wenn der Weg dorthin variiert.

Monetarisierung und geplante Updates

Wie verdient das Spiel Geld und was ist als Nächstes geplant? Entwickler Raptor Byte setzt laut eigener Aussage auf ein möglichst verbraucherfreundliches Modell, bei dem bezahlte DLCs die Finanzierung übernehmen sollen. Ein erster DLC ist bereits verfügbar und bringt unter anderem Cosmetics, neue Visierungen und die ikonische SPAS-12-Schrotflinte, wodurch klar ist, dass bestimmte Inhalte hinter einer Paywall landen.

Gleichzeitig wurden kommende Inhalte skizziert, die laut aktuellem Plan größtenteils kostenlos erscheinen sollen, gemischt mit einigen bezahlten DLC-Bausteinen. Genannt wurden:

  • mehr Waffen und Sidearms für jede Klasse
  • ein neuer Spielmodus
  • 1 bis 2 neue Maps
  • eine neue Region für Bomb Extraction
  • neue Waffenskins
  • ein Chat-System
  • mehr Anpassungsoptionen
  • weitere Quality-of-Life-Verbesserungen

Gerade auf Steam, wo täglich eine Flut neuer Releases auftaucht, entscheidet am Ende oft die Update-Frequenz darüber, ob sich eine Community hält. Codename Cure 2 hat mit dem Mostly-Positive-Start auf jeden Fall ein gutes Fundament, muss aber bei Abwechslung und Umfang nachlegen, damit das Spiel nicht zu schnell wieder von der Bildfläche verschwindet.

Habt ihr Codename Cure 2 schon ausprobiert und reicht euch der aktuelle Umfang, oder fehlt euch jetzt schon mehr Abwechslung bei Maps, Gegnern und Mission-Enden? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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