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The Elder Scrolls V: Skyrim: Neuer Beta-Patch nimmt sich Sound-Qualität an

Bethesda hat zu der Special Edition von The Elder Scrolls V: Skyrim einen ersten Beta-Patch veröffentlicht, der unter anderem einige Sound-Files austauscht. Zuvor hatten sich manche Spieler beschwert, dass einige Sound-Files deutlich schlechter klingen als noch in der Vanilla-Version von Skyrim.

Die Special Edition zu dem Rollenspiel-Epos The Elder Scrolls V: Skyrim kann bereits seit einigen Tagen erworben werden. PC-Spieler, die bereits das Hauptspiel samt allen DLCs besitzen, konnten die Remastered-Fassung sogar völlig kostenlos herunterladen. Allerdings kam die Special Edition nicht völlig fehlerfrei auf den Markt. Neben einigen Bugs beschwerten sich vor allem PC-Spieler über Sound-Files, die deutlich schlechter klingen, als noch im fünf Jahre alten Skyrim. Ein Reddit-Nutzer fand sogar heraus, dass die entsprechenden Files stark komprimiert worden sind.

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Bethesda lobte Besserung und hat dieses Versprechen nun innerhalb von Update 1.1.51 erfüllt. Allerdings handelt es sich noch um ein Beta-Update, weshalb die Inhalte manuell aktiviert werden müssen, bevor der Patch offiziell veröffentlicht wird. Neben dem Austausch der Sound Files dürfen sich Steam-Nutzer über über generelle Performance-Verbesserungen freuen. Außerdem hat Bethesda einen Bug behoben, bei dem NPCs an einem falschen Ort aufgetaucht sind. Unterhalb dieser Meldung haben wir die Patch-Notes noch einmal für euch aufgelistet.

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  • General performance and optimization improvements
  • Fixed rare issue with NPCs not appearing in proper locations
  • Fixed issue with saves erroneously being marked as Modded, even though no mods are active
  • Updated some sound files to not use compression

Dustin Hasberg

Dustin Hasberg arbeitet seit 2016 als selbstständiger Kameramann und Producer in den Bereichen Eventfilm, Doku und Social Media. Zwar ist er überzeugter Sony-Nutzer (und lässt das auch jeden ungefragt wissen), doch als Kameraenthusiast schaut er regelmäßig über den Tellerrand hinaus. Denn es schadet nie, sich mit allen Systemen auszukennen. Eine Nikon hatte er bisher noch nie auf einem Filmset in der Hand, ob sich das nun ändern wird?
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