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Steam verschenkt Wild Terra 2: New Lands – gratis behalten bis 15. Juni 2026

Steam verteilt gerade ein mittelalterliches Open-World-Spiel komplett gratis. Bis zum 15. Juni 2026 könnt ihr Wild Terra 2: New Lands im Rahmen einer Free-to-Keep-Aktion eurer Bibliothek hinzufügen, herunterladen und dauerhaft behalten. Es handelt sich dabei nicht um einen typischen Mini-Deal, denn normalerweise liegt der Preis bei rund 39,99 Euro.

Wichtig ist vor allem der Zeitpunkt: Wer das Spiel vor Ablauf der Aktion beansprucht, behält es dauerhaft, auch wenn es danach wieder zum regulären Preis angeboten wird. Für alle, die Survival-Crafting mögen oder einfach gern ein ungewöhnliches Sandbox-Projekt ausprobieren, ist das eine der spannendsten Gratis-Gelegenheiten des Monats.

So funktioniert die Gratis-Aktion auf Steam

Wie lange ist Wild Terra 2: New Lands kostenlos? Die Aktion läuft bis zum 15. Juni 2026. Entscheidend ist, dass ihr das Spiel innerhalb dieses Zeitfensters auf Steam beansprucht. Danach bleibt es in eurer Bibliothek, als hättet ihr es regulär gekauft.

Bei Steam sind solche Free-to-Keep-Promos immer wieder zu sehen: Für kurze Zeit wird aus einem bezahlten Titel ein kostenloser Download. Gerade bei einem Spiel in der Preisklasse um 40 Euro lohnt sich ein Blick, selbst wenn ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr wirklich lange dranbleibt.

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Das steckt spielerisch in Wild Terra 2: New Lands

Was für ein Spiel ist Wild Terra 2: New Lands? Dahinter steckt ein Open-World-Survival-Crafting-Spiel mit MMO-Einschlag, das sich aber auch eher wie eine Solo-Erfahrung spielen lässt. Am ehesten könnt ihr es euch als eine Art Singleplayer-Runescape mit optionalem Multiplayer vorstellen, inklusive Grind, Sammeln, Bauen und langfristigem Skill-Aufbau.

Im Mittelpunkt steht ein Handwerkssystem, das bewusst wenig abkürzt. Laut Beschreibung wird hier praktisch nichts per Ein-Klick-Fertigung erledigt, stattdessen sollt ihr euch Abläufe erarbeiten, Ressourcen planen und euren Fortschritt Schritt für Schritt aufbauen. Ihr entscheidet außerdem frei, wie ihr euren Charakter entwickelt, ohne vorab festgelegte Klassen.

Besonders umfangreich ist die Auswahl an Tätigkeiten, in die ihr euch reinsteigern könnt:

  • Baumeister
  • Schmied
  • Fischer
  • Heiler
  • Alchemist
  • Bäcker
  • Seefahrer
  • Gerber
  • Bauer
  • Juwelier

Das Ziel ist, in euren bevorzugten Disziplinen immer besser zu werden und euch bis zur begehrten Meistermarke hochzuarbeiten. Dazu kommen typische Survival- und Sandbox-Elemente: Tiere lassen sich fangen, zähmen und aufziehen, während die offene Welt viel Raum für eigene Projekte bietet.

Neben dem Crafting gibt es auch Gruppeninhalte und Zonen für unterschiedliche Spielstile. Genannt werden unter anderem Gilden, Solo-Dungeons, Raids, PvP-Areale, PvE-Zonen sowie spezielle Endgame-Orte wie Plague Island. Gerade diese Mischung aus ruhigem Aufbau und optionaler Gefahrensuche dürfte für viele den Reiz ausmachen.

Stimmung, Anspruch und aktuelle Bewertungen

Für wen lohnt sich das Gratis-Spiel besonders? Wild Terra 2: New Lands gilt als bewusst sperrig und lässt euch eher alleine herausfinden, wie Systeme, Fortschritt und Welt funktionieren. Wenn ihr moderne Spiele oft als zu stark geführt empfindet, könnte euch genau dieser Ansatz abholen.

Interessant ist dabei auch die Entwicklung der Steam-Bewertungen: Insgesamt steht das Spiel bei Gemischt mit 62 Prozent positiven Rezensionen, während die neuesten Bewertungen deutlich besser ausfallen und bei 80 Prozent liegen. Das deutet darauf hin, dass sich seit dem Release 2022 einiges getan hat und der aktuelle Zustand besser ankommt als die frühe Version.

Wie seht ihr die Aktion: Greift ihr bei Wild Terra 2: New Lands zu, oder sind euch Survival-Crafting-Spiele ohne viel Handholding zu anstrengend? Schreibt es gern in die Kommentare.

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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