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DOOM Eternal: Geschichte wird wichtigere Rolle spielen und viel tiefer reichen

Von Ben Brüninghaus - News vom 21.01.2020 15:00 Uhr
© Bethesda

Wir konnten mit Marty Stratton von id Software sprechen, der uns einige Details zu der Story in „DOOM Eternal“ verraten hat, die im Sequel weiterreichen wird als zuvor im Reboot von 2016. 

Auf einem aktuellen Anspiel-Event zu DOOM Eternal hatten wir die Gelegenheit, uns mit Marty Stratton, dem ausführenden Produzenten des DOOM-Sequels, auszutauschen. Wir haben unter anderem über die weitreichende Story gesprochen, die im zweiten Teil des Reboots eine größere Rolle einnimmt. Aber nur, wenn es der Spieler auch möchte. 

DOOM-Universum erhält mehr Tiefe

Es hat sich bereits durch den zweiten Trailer angekündigt: „DOOM Eternal“ wird ganz offensichtlich mehr Fokus auf die einzelnen Story-Elemente legen. Aber wie möchte id Software das umsetzen? 

Ich habe mit Marty Stratton gesprochen und konnte einige Details in Erfahrung bringen. So sei der erste Versuch, dem Doom Slayer ein Gesicht zu verpassen, recht unterhaltsam gewesen:

„Wir lieben, was der Doom Slayer für einige Leute geworden ist. Einge Leute sehen ihn immer noch so, dass er einfach Dämonen tötet und das ist alles, was sie möchten. Sie kümmern sich nicht um die Lore und die Hintergrundgeschichte. Und das ist vollkommen in Ordnung.“

Doch es gibt nicht nur die Spieler, die das reine Gameplay von DOOM genießen möchten. Sie stellen Fragen und wo es Fragen gibt, müssen Antworten her. Stratton bestätigt:

„Aber für die, die ein wenig mehr Geschichte von ihm möchten, Leute, die wirklich in das Testament des Doom Slayers blicken wollen, die sich wirklich fragen: was ist mit seiner Vergangenheit? […] Werden wir definitiv ein wenig tiefer graben!“

So werden wir nicht nur erfahren, ob er der originale Doom Guy aus dem Jahre 1993 ist. id Software möchte sogar noch einen Schritt weitergehen und neue Fragen stellen, um das Universum insgesamt zu erweitern. Einiges bleibt immer noch der Interpretation der Spieler überlassen, während wir anderes hingegen direkt beantwortet bekommen. 

Was wir allerdings nicht erwarten sollen, ist, dass er ein klar gezeichneter Held wird. Das Porträt des Doom Slayers bleibt ähnlich, nur umfangreicher und mit mehr Tiefe versehen. Er wird also weiterhin einzigartige Qualitäten besitzen, Dinge mit Aggression und auf seiner eigene Art und Weise lösen und all das tun, was ein Doom Slayer eben so tut, während er nicht zwangsweise auf andere hört, wenn es eben nicht das ist, was er möchte. 

Doch hier zeichnet sich durchaus etwas ab. Nämlich der Anfang einer richtigen Charakterisierung des Doom Slayers, die wir nun nach dem Reboot des Franchises weiter und weiter aufgebröselt und serviert bekommen.

Universeller DOOM-Konsenz

Dazu sei gesagt, dass das Entwicklerteam das Reboot auf Basis der allerersten beiden Spiele aufgebaut haben, weniger auf „DOOM 3“. Das sieht man zum Beispiel anhand der Gegner und anhand der generellen Ästhetik des Spiels. 

In Hinsicht auf das Reboot gingen sie zu den fundamentalen Ansätzen von DOOM (1993) und DOOM 2: Hell on Earth zurück und so wird sich der globale Konsenz auch eher in diesem Rahmen abspielen, während DOOM 3 für sich gesehen nicht direkt eine Rolle spielt, wie Marty Stratton bestätigt.  

Doch nicht nur die Tragweite der Story und der Charakterisierung wird sich ändern, sondern auch die Art und Weise der Präsentation. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

DOOM EternalDOOM Eternal: Das Storytelling wird sich ändern, aber warum?

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