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Cursemark startet in den Steam Early Access – Soulslike trifft Buildcrafting

Auf Steam sorgt ein frisches Early-Access-Projekt gerade für ordentlich Gesprächsstoff: Cursemark kombiniert die gnadenlose Wucht klassischer Soulslikes mit einem Buildcrafting-Ansatz, der stark an die eskalierenden Synergien aus Bullet-Heaven-Hits erinnert. Das Ergebnis wirkt wie eine ungewöhnlich stimmige Mischung aus methodischem Nahkampf, harter Lernkurve und Runs, die dank Runen-Setups komplett aus dem Ruder laufen können.

Das Indie-Spiel stammt von CLYDE Games und wird von Mad Mushroom veröffentlicht. Zusätzliche Aufmerksamkeit gab es zuletzt durch einen Auftritt im Rahmen der Future Games Show 2026, wodurch viele Genre-Fans das Spiel überhaupt erst auf dem Radar hatten.

Seit dem Early-Access-Start am 8. Juni 2026 sammelt Cursemark zudem bereits sehr positives Feedback ein. Auch wenn die Zahl der Bewertungen noch überschaubar ist, deutet die erste Stimmung darauf hin, dass das Spiel bei Soulslike-Fans einen Nerv trifft.

Early Access, Preis und Release-Zeitrahmen

Wann ist Cursemark spielbar und was kostet es? Cursemark ist seit dem 8. Juni 2026 im Early Access auf Steam erhältlich. Preislich liegt das Spiel regulär bei rund 19 Euro, zum Launch gibt es allerdings eine zeitlich begrenzte Aktion bis zum 22. Juni 2026, die den Preis auf ungefähr 12 Euro senkt.

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Wichtig für alle, die am liebsten nur fertige Versionen spielen: Als Early-Access-Titel muss man mit Bugs, Glitches und unfertigen Elementen rechnen. CLYDE Games rechnet aktuell damit, dass Cursemark zwischen sechs Monaten und zwei Jahren im Early Access bleibt, abhängig davon, wie schnell die Entwicklung voranschreitet und wie stark Feedback aus der Community in Updates einfließt.

So spielt sich der Mix aus Soulslike und Bullet-Heaven-Builds

Was macht Cursemark anders als klassische Soulslikes? CLYDE Games beschreibt Cursemark zwar als Hack-and-Slash-Action-Roguelike, in der Praxis erinnert das Kampfsystem aber klar an die Schule von Dark Souls und Demons Souls. Gegner treffen hart, Heilung ist eher knapp bemessen und Fehler werden auch später noch konsequent bestraft.

Atmosphärisch setzt Cursemark auf Dark Fantasy mit mythologischen Kreaturen, bedrohlichen Bosskämpfen und bewusst rätselhaften NPCs. Dieses Erzählen über Umgebung, Andeutungen und kleine Begegnungen sollte Soulslike-Fans sofort vertraut vorkommen.

Wie funktioniert das Runen- und Buildcrafting-System? Der große Twist steckt in den Runen: Über einen Run hinweg sammelt ihr Bausteine, die sich zu Builds kombinieren lassen, die im besten Fall komplett überdrehen. Je nach Kombination entstehen Setups, die Gegnergruppen in Sekunden ausradieren können, inklusive jener typischen Momente, in denen der Bildschirm vor Effekten fast überquillt.

Genau diese Min-Max-Schleife ist es, die viele an Vampire Survivors erinnert: Nicht nur das reine Überleben zählt, sondern das Tüfteln an Synergien, das stetige Nachschärfen des eigenen Setups und der Reiz, die nächste Kombination zu finden, die alles sprengt.

Inspirationen: Zelda, Hades und die Souls-DNA

Welche Vorbilder nennt das Studio selbst? CLYDE Games hat die eigenen Einflüsse offen benannt und dabei eine spannende Mischung aus Klassikern und modernen Hits angesprochen.

Wir haben viel Liebe und harte Arbeit investiert, inspiriert vom originalen Zelda, Dark Souls und Hades.

Der Zelda-Einschlag zeigt sich dabei vor allem in der Weltstruktur: Cursemark setzt auf eine handgebaute, zusammenhängende Overworld, die sich wie ein konsistentes Netz aus Regionen anfühlen soll, statt wie lose aneinandergereihte Level.

Hades dient dagegen als Referenzpunkt für den Fortschritts-Loop aus Tod und Wiederkehr. Runs sollen sich nahtlos in den Spielfluss einfügen, damit sich Scheitern nicht wie ein harter Reset anfühlt, sondern wie ein Teil des Systems, der euch Schritt für Schritt stärker und schlauer macht.

Habt ihr Cursemark schon im Early Access ausprobiert oder wartet ihr lieber auf die Version 1.0? Schreibt in die Kommentare, ob euch der Mix aus Soulslike-Kampf und Vampire-Survivors-ähnlichem Buildcrafting reizt.

Prinz Vegeta

Zwischen den Kämpfen sorge ich dafür, dass mein Super-Saiyajin-Haar perfekt sitzt und versuche meiner Tochter Bra beizubringen, dass ich der coolste Saiyajin-Papa bin. Es ist nicht immer einfach, aber ich gebe mir Mühe. Nebenher schreibe ich für PlayCentral.de.
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