Das Finale der Final-Fantasy-7-Remake-Trilogie rückt näher und es verdichten sich die Hinweise, dass Square Enix beim Abschluss noch einmal voll auf die Gefühlsschiene setzt. Für Final Fantasy 7 Revelation hat sich jetzt ausgerechnet die Stimme von Cloud Strife selbst weit aus dem Fenster gelehnt und verspricht einen emotionalen Payoff, der vielen den Rest geben dürfte.
Ausgelöst wurde die neue Welle an Spekulationen durch ein Fan-Q&A auf der San Antonio Kawacon. Dort sprach Cody Christian, der Cloud bereits in Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth verkörpert, über die Stimmung und den Ton des dritten Teils.
Cloud-Sprecher verspricht Tränen zum Finale
Was hat Cody Christian zum Ende von Final Fantasy 7 Revelation gesagt? Christian deutete an, dass das Finale besonders stark auf Verletzlichkeit und emotionale Momente setzt und beschrieb das Ende als eine Art Auszahlung für alles, was die Reihe bis hierhin aufgebaut hat.
Da steckt so viel Emotionalität drin, so viel Verletzlichkeit. Es gibt Momente, in denen ihr, falls ihr in den ersten beiden nicht geweint habt, im dritten garantiert schluchzen werdet. Es ist ein Payoff.
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Konkrete Details nannte er dabei nicht, was auch gut so ist. Aber allein die Wortwahl legt nahe, dass Revelation nicht nur auf bombastische Setpieces setzt, sondern vor allem auf die persönliche Reise der Figuren und die Konsequenzen der bisherigen Ereignisse.
Die Vorlage und Rebirth setzen den Ton für Revelation
Warum wirkt ein emotionales Ende bei Revelation so wahrscheinlich? Final Fantasy 7 Rebirth hat bereits gezeigt, wie gut Square Enix bittersüße Stimmung mit großen Wendungen verbinden kann. Das Ende von Rebirth lässt vieles bewusst in der Schwebe und wirkt wie ein Knoten, der sich erst im dritten Teil richtig zuziehen kann.
Auch der Ankündigungstrailer von Revelation vermittelt eher eine nachdenkliche, teils düstere Grundnote statt reiner Triumphstimmung. Wenn Square Enix diese Linie konsequent weiterzieht, könnte das Finale genau den emotionalen Druck entfalten, den Fans seit dem Start der Trilogie erwarten.
Zur Einordnung gehört auch ein Blick zurück: Seit dem berühmten Midgar-Tech-Demo-Trailer aus dem Jahr 2005 brannte bei vielen der Wunsch nach einem modernen Final Fantasy 7. Über Final Fantasy 7 Remake und Final Fantasy 7 Rebirth steuert das Projekt nun auf den lang erwarteten Abschluss zu.
Auch der Director spricht von einer Szene, die ihn jedes Mal erwischt
Welche Hinweise gibt es direkt von Square Enix zur emotionalen Schlüsselszene? Naoki Hamaguchi, Director von Final Fantasy 7 Revelation, schlug in einem Interview mit dem brasilianischen Outlet Omelete in eine ähnliche Kerbe. Er sagte, er habe die Hauptgeschichte bereits etwa 40 Mal durchgespielt und es gebe eine Sequenz, die ihn jedes einzelne Mal zum Weinen bringe.
Ohne die Szene zu spoilern, ordnete Hamaguchi sie als essenziell für die Geschichte von Final Fantasy 7 ein. Außerdem erwähnte er, dass Cloud darin einen Moment der Selbstreflexion erlebt, der mit seiner Identität zusammenhängt. Wer die Reihe kennt, ahnt, wie viel Sprengkraft in diesem Themenfeld steckt.
DLC-Hinweise deuten auf mehr Story nach dem Abspann
Wie könnte es nach dem Finale von Revelation weitergehen? Trotz des klar kommunizierten Anspruchs, die Trilogie mit Teil drei abzuschließen, gibt es ein mögliches Hintertürchen. In einer Sandbox-Produktseite im Epic Games Store wurden laut Fan-Fund angebliche DLC-Einträge gesichtet, darunter ein Story-Expansion-Pass.
Das muss nicht automatisch heißen, dass Revelation mit Cliffhanger endet. Es könnte genauso gut zusätzliche Kapitel, Nebenperspektiven oder ein größeres Epilog-Paket bedeuten. Klar ist aber: Selbst wenn der große Bogen abgeschlossen wird, könnte Square Enix noch Story-Nachschub in der Hinterhand haben.
Rechnet ihr bei Final Fantasy 7 Revelation mit einem echten Tränenfinale und wünscht ihr euch nach dem Abspann noch Story-DLC, oder soll es lieber ein endgültiger Abschluss bleiben? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.





