Benjamin Evan Ainsworth, der im kommenden Live-Action-Film zu The Legend of Zelda die Rolle von Link übernimmt, hat über seine ersten Berührungspunkte mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild gesprochen. Dabei wurde klar: Als das Open-World-Abenteuer 2017 zusammen mit der Nintendo Switch erschien, war er schlicht noch zu jung, um selbst einzusteigen.
Statt den Titel zum Release zu spielen, verfolgte Ainsworth das Geschehen damals vor allem über Let’s Plays und komplette Durchläufe im Netz. Inzwischen hat sich das geändert: Durch die Filmarbeiten sei er tiefer in die Reihe eingetaucht und bezeichnet sich heute als Fan.
Ainsworths Blick auf Breath of the Wild
Warum hat Benjamin Evan Ainsworth Breath of the Wild anfangs nicht gespielt? In einem Interview erinnerte sich der Schauspieler daran, wie präsent Breath of the Wild zum Release war, betonte aber, dass er damals noch keinen Zugriff auf eine Switch hatte und deshalb nicht selbst losziehen konnte.
Ich erinnere mich sehr gut daran, als Breath of the Wild herauskam. Ich war damals ziemlich jung und hatte keine Switch. Also habe ich Leuten beim Spielen zugesehen und Playthroughs verfolgt.
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Gerade weil Breath of the Wild heute für viele das moderne Aushängeschild der Reihe ist, dürften diese Aussagen für Diskussionen sorgen. Gleichzeitig zeigt Ainsworth aber auch, dass er sich bewusst mit der Vorlage beschäftigt: Er spricht von 40 Jahren Geschichte, unterschiedlichen Tonlagen der Spiele und verschiedenen Interpretationen der Figur.
Wie der Film vom Zelda-Erbe profitieren könnte
Welche Rolle könnte Breath of the Wild für den Zelda-Film spielen? Offiziell ist weiterhin unklar, auf welche konkreten Spiele sich die Story stützen wird. Trotzdem liegt es nahe, dass Elemente aus Breath of the Wild im Film auftauchen könnten, allein weil das Spiel mit über 34 Millionen verkauften Exemplaren einen Serienrekord aufgestellt hat und für viele Fans der prägende Zelda-Titel der Switch-Ära ist.
Gleichzeitig ist bei Game-Verfilmungen üblich, dass sie nicht nur eine einzige Vorlage adaptieren, sondern mehrere Epochen und Motive zu einem eigenen Mix verbinden. Für Zelda würde das bedeuten: Selbst wenn Breath of the Wild eine große Inspirationsquelle ist, könnten ebenso Anspielungen auf andere Fanlieblinge der Reihe im Film landen.
Auch über die Produktion selbst ließ Ainsworth nur wenig durchblicken, machte aber deutlich, dass die Dreharbeiten ein Highlight waren und Neuseeland als Drehort Eindruck hinterlassen hat.
Release-Termin und bisher bekannte Besetzung
Wann startet der Zelda-Film im Kino? Der Kinostart ist derzeit für den 30. April 2027 angesetzt. Neben Benjamin Evan Ainsworth als Link ist auch Bo Bragason als Zelda bestätigt.
Weil der Release inzwischen weniger als ein Jahr entfernt ist, rechnen viele mit baldigen Neuigkeiten. Rund um das 40-jährige Jubiläum der Reihe wird zudem immer wieder über eine größere Ankündigungsschiene spekuliert, die sowohl den Film als auch kommende Spiele thematisieren könnte.
Was ist dir beim Zelda-Film am wichtigsten: eine klare Breath-of-the-Wild-Ausrichtung oder lieber ein Best-of aus mehreren Zelda-Ären? Schreib es gern in die Kommentare.



