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Final Fantasy 7 Remake Teil 3 – Rückkehr von Queen’s Blood bestätigt

Square Enix hat neue Details zur dritten und abschließenden Episode der Remake-Trilogie von Final Fantasy 7 veröffentlicht. Game Director Naoki Hamaguchi bestätigte, dass der offizielle Titel des Spiels intern bereits entschieden wurde. Auch wenn der Name noch nicht öffentlich bekannt gegeben wurde, zeigt die Entscheidung, dass das Projekt in eine fortgeschrittene Phase der Planung eingetreten ist.

Die dritte Episode wird weiterhin auf der bewährten Unreal Engine 4 basieren. Obwohl Square Enix zwischenzeitlich auch einen Wechsel zur Unreal Engine 5 in Betracht zog, entschied sich das Team letztlich für eine optimierte Version der älteren Engine. Diese Entscheidung wurde unter anderem damit begründet, dass die Entwickler bereits tiefgreifende Erfahrung mit Unreal Engine 4 gesammelt haben. Durch gezielte Anpassungen der Engine will man dennoch technische Verbesserungen erzielen, ähnlich wie es bereits bei Final Fantasy 7 Rebirth der Fall war.

Die Engine-Wahl und ihre Auswirkungen

Warum bleibt Square Enix bei Unreal Engine 4? Die Vertrautheit des Entwicklerteams mit der Unreal Engine 4 war ein ausschlaggebender Punkt. Darüber hinaus ermöglicht die Engine stabile Bildraten auf aktuellen Konsolen wie PlayStation 5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2. Durch die Beibehaltung derselben Engine über alle drei Teile hinweg profitieren Fans von einem konsistenten Spielerlebnis, auch im Hinblick auf Performance und visuelle Gestaltung.

Final Fantasy 7 Rebirth, der zweite Teil der Trilogie, nutzte bereits eine modifizierte Variante der Engine, um offene Spielwelten und dynamische Kämpfe zu ermöglichen. Diese technische Grundlage wird nun weiterentwickelt und für den dritten Teil auf das finale Level gebracht.

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Queen’s Blood kehrt zurück

Was erwartet dich beim Mini-Spiel Queen’s Blood? Das strategische Kartenspiel, das in Final Fantasy 7 Rebirth eingeführt wurde, soll im dritten Teil in erweiterter Form zurückkehren. Queen’s Blood spielt sich auf einem 3×5-Spielbrett ab und basiert auf taktischem Platzieren von Karten zur Punktevergabe. Naoki Hamaguchi kündigte an, dass die Mechaniken verbessert und womöglich neue Karten oder Regeln eingeführt werden. Konkrete Details stehen zwar noch aus, doch die Rückkehr dieses beliebten Features dürfte für viele Fans ein Highlight sein.

Die Integration von Mini-Spielen wie Queen’s Blood zeigt, dass Square Enix auch im finalen Teil auf eine Mischung aus Main-Story und optionalen Inhalten setzt. Diese Balance gehörte bereits in früheren Teilen zu den beliebtesten Aspekten bei langjährigen Final-Fantasy-Fans.

Multiplattform-Zukunft der Remake-Trilogie

Wo kannst du den dritten Teil spielen? Mit dem Ende der PlayStation-Exklusivität hat sich das Remake-Projekt endgültig für alle großen Plattformen geöffnet. Seit dem 22. Januar 2026 ist Final Fantasy 7 Remake Intergrade auch für Nintendo Switch 2 und Xbox Series X/S erhältlich. Square Enix bestätigte, dass auch die Nachfolger Final Fantasy 7 Rebirth sowie der dritte Teil auf beiden Plattformen erscheinen werden.

Das bedeutet, dass du die gesamte Trilogie künftig unabhängig vom System deiner Wahl erleben kannst. Diese Öffnung stärkt nicht nur die Reichweite der Serie, sondern sorgt auch dafür, dass neue Zielgruppen in das Universum von Final Fantasy 7 einsteigen können.

Ein Blick in die Zukunft

Wann erfahren wir mehr über den Titel und das Veröffentlichungsdatum? Auch wenn der offizielle Name des dritten Teils schon intern feststeht, gibt es bislang noch keinen Termin für die öffentliche Enthüllung. Hamaguchi verriet lediglich, dass Tetsuya Nomura, der Creative Director der Serie, die finale Entscheidung über den Titel getroffen hat. Eine Enthüllung könnte im Laufe des Jahres 2026 erfolgen – möglicherweise im Rahmen eines großen Gaming-Events wie der Tokyo Game Show oder der Summer Game Fest.

Mit der Engine-Entscheidung, der Rückkehr von Queen’s Blood und der Multiplattform-Verfügbarkeit stehen die Zeichen auf ein würdiges Finale der Remake-Trilogie. Square Enix scheint entschlossen, auf dem Fundament der beiden Vorgänger aufzubauen und gleichzeitig auf das Feedback der Community einzugehen.

Was hältst du davon, dass Final Fantasy 7 Remake Part 3 weiterhin auf Unreal Engine 4 setzt? Und welche Neuerungen wünschst du dir für Queen’s Blood? Teile deine Meinung gern in den Kommentaren!

Nora M.

Nora zockt schon länger als sie laufen kann – zumindest behauptet sie das gerne. Ob mitten in einer Zombie-Apokalypse oder beim Looten in verlassenen Hochhäusern: Wenn es knallt, kracht oder Gänsehaut macht, ist sie dabei. Ihr Markenzeichen? Eine große Klappe, ein noch größeres Herz für Indie-Games – und eine ungesunde Obsession mit roten Lederjacken und Desert Eagles. Wenn sie nicht gerade dem Endboss eins überbrät, schreibt sie charmant-chaotische Reviews, in denen mehr Persönlichkeit steckt als in manchem NPC.
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