Mit Directive 8020 steht bereits in wenigen Tagen der nächste große Sci-Fi-Horrortitel von Supermassive Games an. Kurz vor dem Release sind jetzt weitere Details zur PS5-Version aufgetaucht. Dabei geht es vor allem um die Downloadgröße und den Start des Preloads.
Wie PlayStation Game Size berichtet, benötigt „Directive 8020“ auf der PS5 rund 31,72 GB freien Speicherplatz. Damit fällt das neue Horror-Abenteuer vergleichsweise kompakt aus, zumindest im Vergleich zu vielen anderen aktuellen AAA-Titeln.
Preload startet zwei Tage vor Release
Auch der Termin für den Preload steht inzwischen fest. Besitzer der digitalen Version können das Spiel ab dem 10. Mai 2026 vorab herunterladen. Der eigentliche Release erfolgt dann am 12. Mai 2026 für PS5, Xbox Series X/S und PC.
Allerdings könnte zum Launch zusätzlich noch ein Day-One-Patch erscheinen, wodurch die finale Größe leicht ansteigen dürfte.
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Darum geht es in Directive 8020
Mit „Directive 8020“ startet gleichzeitig die zweite Staffel von The Dark Pictures Anthology. Diesmal verschlägt es die Spieler in ein düsteres Sci-Fi-Szenario, das stark an Klassiker wie „Alien“ oder „The Thing“ erinnert.
Die Handlung spielt in einer Zukunft, in der die Erde kurz vor dem Untergang steht. Als letzte Hoffnung der Menschheit gilt der weit entfernte Planet Tau Ceti f. Doch nachdem das Kolonieschiff Cassiopeia dort abstürzt, wird schnell klar, dass die Crew nicht alleine ist. Ein außerirdischer Organismus kann die Gestalt anderer Menschen annehmen und sorgt so für Misstrauen und Paranoia innerhalb der Besatzung.
Wie man es von den Spielen von Supermassive Games kennt, sollen Entscheidungen erneut massive Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte und das Überleben der Charaktere haben.
Neuerungen gegenüber den Vorgängern
Im Vergleich zu früheren Teilen setzt „Directive 8020“ stärker auf ein serienartiges Erzählformat mit mehreren Episoden. Zusätzlich führt das Spiel mit den sogenannten „Turning Points“ ein neues Feature ein. Dadurch lassen sich bestimmte Entscheidungen zurückspulen, um alternative Verläufe auszuprobieren.
Zum Start ist außerdem ein lokaler Koop-Modus für bis zu fünf Spieler geplant. Ein Online-Koop soll später per Update nachgereicht werden.





