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Call of Duty WW2: Titel ohne Day-One-Patch nicht spielbar

Von Andre Holt - News vom 29.10.2017 09:30 Uhr
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Wie jetzt berichtet wurde, wird Call of Duty: WW2 nicht ohne die Installation des Day-One-Patches spielbar sein. Das gilt nicht nur für den Multiplayer, sondern auch für die Singleplayer-Kampagne.

Am 3. November kehrt die Shooter-Reihe Call of Duty wieder zurück zu ihren Wurzeln und die Spieler erleben in Call of Duty: WW2 erneut die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs. Trotz des noch nicht erfolgten Releases, tauchen bereits jetzt erste physische Kopien auf, die in Umlauf gelangt sind.

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Nur mit Day-One-Patch spielbar

Dies ist wenig überraschend, da schon in den letzten Jahren solche Fälle immer wieder vorkamen. Bisher wurde es im Fall von Call of Duty oftmals so gelöst, dass die Multiplayer-Server erst ab einem gewissen Zeitpunkt freigeschaltet wurden und somit auch die glücklichen Besitzer keinen nennenswerten Vorteil bekamen. Es soll sogar zu Vorfällen gekommen sein, bei denen Activision die jeweiligen Accounts bannte, da ein Erhalt zuwiderrechtlich stattgefunden habe.

In diesem Jahr geht der Publisher jedoch noch einen Schritt weiter und erlaubt die Nutzung des Spiels – samt Singleplayer-Kampagne – erst nach Installation des Day-One-Patches.

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Sind Datenträger überhaupt noch sinnvoll?

Dies wird auf dem Twitter-Account von AllGamesDelta berichtet, die offenbar bereits ebenfalls eine Kopie erhalten haben. Ein Video zeigt deutlich das Hauptmenü und einen darauffolgenden Hinweis, dass der Titel nicht ohne die Installation des Patches spielbar wäre. Dieser Schritt sorgt im Internet erneut für Aufsehen, da der allgemeine Sinn einer physischen Disk mehr und mehr hinterfragt werden kann. So war es bisher im Normalfall möglich, ein Spiel einzulegen und auch ohne Internetleitung zu starten – ggf. in einer Version mit mehr Bugs. Jetzt werden Spieler ohne Internetanbindung deutlich benachteiligt.

Sicherlich könnte man argumentieren, dass heutzutage wohl kaum ein Videospieler nicht im Besitz eines Internetanschlusses ist und Call of Duty allgemein vom Multiplayer lebt, aber der fade Beigeschmack bleibt.

Wie seht ihr das? Ist der neue Schritt von Activision nur richtig und nachvollziehbar oder findet ihr die allgemeine Entwicklung in diesem Bereich eher bedenklich? Teilt es uns mit!

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