Capcom hat die offiziellen Systemvoraussetzungen für Resident Evil Requiem veröffentlicht und die fallen erfreulich bodenständig aus. Am 27. Februar 2026 geht es auf PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 los, auf Konsole könnt ihr wie gewohnt ohne Hardware-Check starten.
Am PC lohnt sich dagegen ein kurzer Reality-Check, bevor ihr euch ins nächste Stück Survival-Horror stürzt. Vor allem eine Komponente könnte bei einigen Builds zum Problem werden: der Arbeitsspeicher.
Offizielle PC-Anforderungen im Überblick
Welche Systemvoraussetzungen gelten für Resident Evil Requiem am PC? Laut Capcom benötigt ihr in jedem Fall ein 64-Bit-System mit Windows 11. Außerdem ist DirectX 12 Pflicht, was für moderne Gaming-Rechner zwar Standard ist, aber ältere Setups direkt ausschließt.
Damit ihr schnell vergleichen könnt, findet ihr die Daten kompakt in einer Tabelle. Wichtig: Die RAM-Anforderung bleibt sowohl bei Minimum als auch bei Empfehlung gleich.
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| Kategorie | Minimum | Empfohlen |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 11 (64-Bit) | Windows 11 (64-Bit) |
| CPU | Intel Core i5-8500 oder AMD Ryzen 5 3500 | Intel Core i7-8700 oder AMD Ryzen 5 5500 |
| RAM | 16 GB | 16 GB |
| GPU | GeForce GTX 1660 (6 GB) oder Radeon RX 5500 XT (8 GB) | GeForce RTX 2060 Super (8 GB) oder Radeon RX 6600 (8 GB) |
| Grafik-API | DirectX 12 | DirectX 12 |
Minimum gegen Empfehlung
Welche Hardware reicht für den Einstieg und was bringt die empfohlene Konfiguration? Schon die Mindestanforderungen zielen klar auf solide Mittelklasse ab. Ein Core i5-8500 oder Ryzen 5 3500 ist kein Exot, und auch die geforderten Grafikkarten sind in vielen Rechnern noch anzutreffen, wenn auch eher in älteren Gaming-Systemen.
Wer mehr Luft für Details und Performance möchte, steigt auf die empfohlenen Komponenten um. CPU-seitig wird ein Core i7-8700 oder Ryzen 5 5500 genannt, bei der GPU geht es auf eine RTX 2060 Super oder RX 6600. Das ist ein spürbarer Schritt nach oben, bleibt aber weit weg von High-End-Zwang.
PC-exklusive Grafikfeatures
Welche Technik-Extras unterstützt Resident Evil Requiem am PC? Capcom nennt für die PC-Version exklusive Path-Tracing-Effekte. Zusätzlich werden DLSS 4 mit Multi Frame Generation und Ray Reconstruction für RTX-Grafikkarten unterstützt.
Unterm Strich heißt das: Wenn ihr eine passende Nvidia-RTX-Karte im Rechner habt, könnt ihr nicht nur auf mehr Leistung hoffen, sondern bekommt auch moderne Upscaling- und Raytracing-Optionen, die sich gerade in düsteren Horror-Szenen deutlich bemerkbar machen können.
Der mögliche Stolperstein
Warum könnten 16 GB RAM für manche PCs zum Problem werden? Während Prozessoren und Grafikkarten aus den Jahren 2018 bis 2020 laut Anforderungsliste noch gut mithalten können, setzt Capcom beim Arbeitsspeicher eine harte Untergrenze. 16 GB RAM sind Pflicht, und damit ist ein Betrieb mit 8 GB praktisch raus.
Für viele ist das inzwischen Standard, aber falls ihr noch ein älteres Setup nutzt oder einen Laptop mit knapper Bestückung habt, ist das der Punkt, an dem ein Upgrade am ehesten nötig wird, bevor ihr am 27. Februar 2026 ins Zombie-Chaos startet.
Einordnung für euren Start zum Release
Reicht ein Mittelklasse-PC für Resident Evil Requiem? Ja, nach den offiziellen Angaben zielt das Spiel nicht auf teure Enthusiasten-Hardware, sondern auf einen zeitgemäßen Mittelklasse-PC. Wenn Windows 11, DirectX 12, 16 GB RAM und eine brauchbare GPU der letzten Jahre bei euch drinstecken, stehen die Chancen gut, dass ihr ohne Hardware-Stress pünktlich zum Release loslegen könnt.
Wie sieht euer PC-Setup aktuell aus, und müsst ihr für Resident Evil Requiem noch aufrüsten oder seid ihr startklar? Schreibt es gern in die Kommentare.




