PUBG: Blindspot ist auf Steam gestartet und sorgt direkt für Gesprächsstoff. Während einige das neue Spin-off für seine frischen Ideen rund um das PUBG-Universum loben, fallen die ersten Nutzerbewertungen insgesamt gemischt aus. Damit steht der Titel zum Release vor der typischen Bewährungsprobe: genug Eigenständigkeit liefern, ohne Fans der Hauptreihe vor den Kopf zu stoßen.
Auf Steam zeigt sich schnell, was bei neuen Multiplayer-Ablegern oft passiert: Die ersten Eindrücke sind stark geprägt von Technik, Balance und Match-Erlebnis. Genau diese Punkte ziehen sich auch bei PUBG: Blindspot durch die Diskussionen, die sich bereits kurz nach dem Debüt gebildet haben.
Erster Eindruck auf Steam
Wie fallen die Steam-Reviews zu PUBG: Blindspot aus? Zum Start bekommt PUBG: Blindspot ein gemischtes Echo: Ein Teil der Community hebt positiv hervor, dass sich das Spiel spürbar anders anfühlt als das klassische PUBG und nicht nur als ein weiterer Modus wirkt. Andere kritisieren jedoch, dass der Zustand zum Release noch nicht die Konstanz bietet, die man von einem kompetitiven Shooter erwartet.
In den Kommentaren ist vor allem die Streuung auffällig: Manche Matches wirken laut Stimmen aus der Community bereits überraschend rund, während andere Runden durch unausgewogene Situationen und technische Auffälligkeiten aus dem Flow gerissen werden. Bei einem Titel, der sich stark über faire Duelle und saubere Abläufe definiert, wirkt sich das unmittelbar auf die Bewertung aus.
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Typisch für Steam-Launches: Viele Reviews sind Momentaufnahmen. Trotzdem zeigen sie klar, welche Themen für Blindspot gerade entscheidend sind, wenn das Spiel in den kommenden Wochen die Stimmung drehen will.
Was gut ankommt
Welche Stärken nennen die ersten Bewertungen? Positiv wird vor allem genannt, dass PUBG: Blindspot nicht einfach nur das bekannte Battle-Royale-Gefühl kopiert, sondern ein eigenständigeres Tempo und neue Situationen erzeugt. Gerade Fans, die nach Abwechslung im PUBG-Kosmos suchen, scheinen daran Gefallen zu finden.
Außerdem kommt es gut an, wenn ein Spin-off die zugänglicheren Momente liefert, ohne komplett auf Spannung zu verzichten. In vielen Stimmen schwingt mit, dass Blindspot eine interessante Ergänzung sein kann, wenn man nicht jedes Mal die volle Battle-Royale-Distanz spielen will, sondern eher auf kompaktere, direktere Action setzt.
In Kurzform lassen sich die häufig genannten Pluspunkte aus der Community so bündeln:
- Frischer Ansatz im PUBG-Universum statt reiner Wiederholung bekannter Abläufe
- Direkteres Match-Gefühl, das schneller zu spannenden Situationen führt
- Potenzial als Alternative für alle, die PUBG mögen, aber etwas Neues suchen
Kritikpunkte zum Debüt
Warum sind die Reviews zum Start gemischt? Die negative Seite der Nutzerstimmen dreht sich vor allem um das, was bei einem Multiplayer-Release am meisten weh tut: Unstimmigkeiten bei Technik und Spielgefühl. Sobald Matches inkonsistent laufen, kippt die Wahrnehmung schnell von spannend zu frustrierend.
Mehrere Bewertungen sprechen außerdem davon, dass sich Balance und Fairness in der aktuellen Form noch nicht immer stimmig anfühlen. Das ist besonders relevant, weil Blindspot sich nur dann langfristig halten kann, wenn die grundlegenden Duelle klar, nachvollziehbar und reproduzierbar bleiben.
Die häufigsten Kritikrichtungen lassen sich aktuell so zusammenfassen:
- Technische Auffälligkeiten, die den Spielfluss in einzelnen Partien stören können
- Balance-Themen, die sich im Match direkt bemerkbar machen
- Schwankende Match-Qualität, wodurch sich das Erlebnis nicht konstant anfühlt
Was jetzt entscheidend wird
Was braucht PUBG: Blindspot, um die Stimmung zu drehen? Nach dem Steam-Debüt dürfte vor allem die Update-Geschwindigkeit darüber entscheiden, ob sich die gemischten Reviews in Richtung positiv bewegen. Bei Multiplayer-Spielen ist das Zeitfenster am Anfang kurz: Wenn die Kernprobleme schnell adressiert werden, bleiben Neugier und Goodwill oft erhalten.
Gleichzeitig muss Blindspot seine eigene Identität weiter schärfen. Ein Spin-off gewinnt nicht nur über Bugfixes, sondern auch über das Gefühl, dass es einen guten Grund gibt, regelmäßig zurückzukommen. Neue Inhalte, ein klarer kompetitiver Rahmen und ein sauberer technischer Unterbau sind dafür die Basis.
Wie sind eure Eindrücke zu PUBG: Blindspot auf Steam, eher positiv überrascht oder eher enttäuscht? Schreibt es mir in die Kommentare.




