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Pragmata verschoben – Capcom nennt Release am 17. April 2026 und Plattformen

Capcom hat den Release von Pragmata erneut verschoben und damit das nächste Kapitel in der langen Wartezeit auf die Sci-Fi-Neuheit aufgeschlagen. Der Action-Adventure-Titel, der ursprünglich schon 2020 angekündigt wurde, bekommt damit abermals ein neues Datum, nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder ruhig um das Projekt geworden war.

Aktuell ist Pragmata nun für den 17. April 2026 eingeplant. Erscheinen soll das Spiel für PlayStation 5, Xbox Series X und S, PC sowie Nintendo Switch 2.

Neuer Termin und Plattformen im Überblick

Wann erscheint Pragmata laut Capcom? Nach der erneuten Anpassung des Plans steht jetzt der 17. April 2026 als offizielles Veröffentlichungsdatum im Raum. Für Fans ist das vor allem eine klare Ansage: Pragmata lebt, aber Capcom nimmt sich weiterhin spürbar Zeit.

Mit Blick auf die Plattformen ist das Line-up auffällig breit gefächert. Neben den aktuellen Konsolen und PC ist nun auch die Nintendo Switch 2 als Zielplattform gelistet, wodurch Pragmata zum Start eine vergleichsweise große Reichweite bekommt.

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  • Release-Datum: 17. April 2026
  • Plattformen: PlayStation 5, Xbox Series X und S, PC, Nintendo Switch 2
  • Genre: Action-Adventure mit Third-Person-Perspektive

Darum geht es in Pragmata

Worum handelt Pragmata inhaltlich? Die Geschichte spielt auf einer Forschungsstation auf dem Mond, die auf den ersten Blick leblos wirkt, in Wahrheit aber von einer feindlichen KI kontrolliert wird. Im Zentrum stehen der Raumfahrer Hugh und die Androidin Diana, die gemeinsam gegen die Maschinenbedrohung ankämpfen und einen Weg zurück zur Erde finden müssen.

Das Duo ist dabei nicht nur ein erzählerischer Aufhänger, sondern auch spielerisch entscheidend: Hugh und Diana agieren als Team, während die Station von aggressiven Robotern und der übergeordneten KI beherrscht wird.

So spielt sich das Duo aus Hugh und Diana

Wie funktioniert das Gameplay von Pragmata? Pragmata setzt auf Third-Person-Action mit einem ungewöhnlichen Zusammenspiel aus Schusswechseln, Bewegung und Hacking. Hugh ist der offensiv ausgerüstete Part: Er nutzt Schusswaffen und ein Jetpack, um Angriffen auszuweichen und Areale zu erreichen, die sonst außer Reichweite wären.

Der Twist steckt in Dianas Rolle. Gegnerische Roboter sind zunächst gepanzert, wodurch reine Feuerkraft nicht reicht. Diana kann sich in deren Verteidigungssysteme hacken, Schutzmechanismen deaktivieren und Schwachstellen freilegen, die Hugh anschließend gezielt ausnutzen kann.

Besonders interessant klingt, dass die Hacking-Sequenzen in Echtzeit laufen: Während du das Puzzle auf einem Raster löst und den Cursor zum Ziel führst, muss Hugh weiterhin ausweichen und den Druck im Kampf aushalten. Optional können zudem Bonus-Knotenpunkte aktiviert werden, die etwa mehr Waffenschaden bringen und so direkte Vorteile im Gefecht liefern.

Wie steht ihr zur erneuten Terminverschiebung von Pragmata: Ist euch ein späterer Release lieber, wenn dafür Qualität und Umfang stimmen, oder verliert ihr langsam die Geduld? Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare.

Miriam V.

Miriam schreibt bei PlayCentral über alles, was blinkt, lootet oder EXP gibt. Wenn sie nicht gerade über neue Releases berichtet, verliert sie sich wahrscheinlich in einem Open-World-RPG – auf der ewigen Suche nach dem einen Sidequest, den sie noch nicht abgeschlossen hat. Kaffee ist ihr Buff, Gaming ihr Endgame.
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