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One Piece: 10 Fakten über Schöpfer Eiichiro Oda, die ihr (vielleicht) noch nicht wusstet

Von Heiner Gumprecht - News vom 10.06.2020 19:00 Uhr
Die Strohhüte, One Piece
© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation

Er ist einer der erfolgreichsten Manga-Zeichner aller Zeiten und sein Lebenswerk One Piece ist beinahe jedem Fan von Manga und Anime weltweit bekannt. Bis zum Januar 2019 wurden 455 Millionen Exemplare von seiner Geschichte rund um Piraten und Teufelskräfte verkauft, es gibt zahlreiche Videospiele, Kinofilme, OVAs und Specials zu One Piece, so wie massenweise Merchandise, Soundtracks, Romane und Repliken.

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10 Fakten über Eiichiro Oda

Es ist also sicher zu behaupten, dass Eiichiro Odas Werk ein voller Erfolg ist und sich über Millionen an Fans erfreut. Doch wer ist der Mann hinter solch ikonischen Figuren wie Monkey D. Ruffy, dem Roten Shanks und Don Quichotte de Flamingo? Viel ist über den gebürtigen Japaner, der am 1. Januar 1975 in Kumamoto geboren wurde, nicht bekannt, da Oda die Öffentlichkeit meidet und die meiste Zeit über sowieso damit beschäftigt ist, sein Meisterwerk zu vollenden.

Dieser Umstand sorgt naturgemäß für Neugier unter den Fans und sie wüssten gerne, wer der Mann ist, der auf der einen Seite mit seiner Arbeit knapp 25 Millionen Euro im Jahr verdient und auf der anderen sein Gesicht während diverser Gastauftritte lieber versteckt und stattdessen mit einem Fischkopf oder getarnt als einer seiner eigenen Charaktere herumläuft. In diesem Sinne haben wir für euch 10 Fakten über Eiichiro Oda zusammengetragen, die ihr (vielleicht) noch nicht wusstet.

01. Von Wanted! zu One Piece – Die Anfänge des Meisters

Laut eigener Angabe begann Eiichiro Oda bereits früh damit, sich für das Zeichnen zu interessieren. Mit gerade einmal 17 Jahren gewann er mit der Kurzgeschichte Wanted! den 44. Tezuka-Preis des Manga-Magazins Shonen Jump. Zwei Jahre später beendete er die Schule und begann zusammen mit „Shaman King“-Mangaka Hiroyuki Takei als Assistent von Nobuhiro Watsuki zu arbeiten und half diesem bei der Fertigstellung von Rurouni Kenshin, ein sehr bekanntes und auch beliebtes Manga- beziehungsweise Animewerk.

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In der Zeit bei Watsuki zeichnete Oda ebenfalls Romance Dawn, eine weitere Kurzgeschichte, die als Prototyp für One Piece verstanden werden kann und auf der sein späteres Werk basiert. 1997 wurde One Piece dann offiziell im populären Magazin Shonen Jump veröffentlicht und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Die Beliebtheit von One Piece stieg rasant an, weswegen die Abenteuer von Ruffy und Co. bereits relativ früh ebenfalls als Anime umgesetzt wurden.

02. Kamehameha! – Odas Vorbilder

Es gibt gleich mehrere Werke, die Odas Arbeit und damit One Piece direkt beeinflusst haben. Zu den größten und wichtigsten Vertretern gehört hier laut dem Meister selbst der legendäre Shonen-Klassiker Dragon Ball von Akira Toriyama. In vergangenen Interviews bestätigte Oda, dass er sich die Reihe immer gerne angesehen habe und dass dessen Hauptfigur, Son Goku, Ruffy nachhaltig beeinflusst habe. Die beiden Mangaka verstehen sich auch privat sehr gut und haben mit Dragon Ball x One Piece 2007 ein Crossover auf den Markt gebracht.

Aber Toriyamas Hit ist nicht das einzige Werk, das bei Oda Eindruck hinterlassen hat. So zählt auch Kinnikuman, ein Manga von Yudetamago, zu seinen Favoriten. 1998 gelang es ihm sogar, sich in einem Sonderband der Reihe zu verewigen, nachdem er bei einem Wettbewerb den Charakter Pandaman einreichte, der in One Piece bis heute als Running Gag in Erscheinung tritt. Außerdem veranlasste ihn die deutsch-japanische Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer dazu, Piraten zu zeichnen.

Dragon Ball, Anime
©Akira Toriyama/Shueisha, Tōei Dōga

03. Soul King – Odas musikalischer Geschmack

Die Figur von Soul King Brook, einem der Kameraden von Protagonist Monkey D. Ruffy, kommt nicht von ungefähr, denn Eiichiro Oda bezeichnet sich selbst als großen Fan dieser Musikrichtung. Doch nicht nur diese Form der afroamerikanischen Unterhaltungsform, die sich in den 1950er-Jahren aus Rythm and Blues und Gospel entwickelt hat, hat es dem Mangaka angetan. Seiner Aussage nach mag er ebenfalls Musik von Bryan Adams und dem Rapper Eminem. Letzterer diente sogar als optische Inspiration für die Figur des Donnergotts Enel.

Roter Magier des Lebens und grauer Jedi unter den Gruftis. Liebt alle Formen von Spielen, allen voran JRPGs und Pen and Paper. Cineast mit starken Gefühlen für den Mainstream und Dr. Nova der Philosophie. Ewiger One-Piece-Fanboy.
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