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Heroes of Newerth: Eine RTS-Arena zwischen Glanz und Flüchen

Von Redaktion PlayCentral - News vom 03.11.2011 10:09 Uhr

Getreu dem Prinzip von Defense of the Ancients aka. DotA stürzten wir uns voller Mut und Leidenschaft in die Gefechte von Heroes of Newerth, das dank S2 Games 2010 im Mai das Licht der Welt erblickte. Auf  einem Nachbau der Karte „DotA Allstars“ könnt ihr seither gegen die zahlreichen, gegnerischen Helden antreten. Was der Klon der wohl bekanntesten RTS Arena zu bieten hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Der Hintergrund

Von S2 Games entwickelt und vermarktet, ist Heroes of Newerth (HoN) nichts anderes als DotA in anderer Verpackung. Seine Ursprünge stammen ebenfalls aus der Starcraft-Karte „Aeon of Strife“ und dem Nachfolger aus Warcraft 3: Defense of the Ancients, kurz DotA. Alle Änderungen gegenüber DotA sind größtenteils kosmetischer Natur, wobei neue Helden von den Entwicklern hinzugefügt wurden und auch die Fähigkeiten vielfältiger ausfallen.

Ab ins Tutorial

Gleich beim ersten Start empfängt uns Heroes of Newerth freundlicherweise mit der Frage, ob wir denn an einem Tutorial teilnehmen möchten. Hier erklärt man uns dann auch schnell, wie wir unseren Helden auszuwählen haben und getreu der Einsteiger-Vorgabe gilt es auch sofort den gewünschten Charakter anzuklicken. Dabei bleibt uns leider die Möglichkeit verwehrt, in die Rolle eines Fernkämpfers zu schlüpfen.

Auf ins Spiel also. Rasch einen kurzen Schwenk zur Basis des Gegners und schon dürfen wir Monster kloppen. Währenddessen noch die ein oder andere Info zum Aufstieg unseres Helden sowie dessen Fertigkeiten, ehe es daran geht, mit unserem Stufe 25-Helden einen gegnerischen Knaben der Stufe 1 bei Seite zu räumen. Schwupps, ist das Tutorial auch wieder vorbei. Was für Gegenstände wir kaufen sollen oder welche Spielweise taktisch klüger ist, zählt hier offensichtlich nicht zum anfänglichen Informationspaket. Uns schmeißt man mehr oder weniger einfach ins kalte Wasser. Mit einem guten Tutorial und einer längeren Einführung wäre hier sicherlich jedem Neuling geholfen. Aber mehr dazu später.

Das Spielprinzip bleibt DotA treu

Heroes of Newerth bietet euch momentan lediglich drei Karten, auf denen ihr entweder als Anhänger der Legion oder der Hellbourne versucht, die gegnerische Basis dem Erdboden gleichzumachen. Noch vor dem Beginn einer Schlacht wählt ihr euren Helden und eure Fraktion wie eingangs erwähnt aus. Klassisch ist auch die Steuerung, denn die Perspektive auf euren Helden bleibt gleich und so klickt ihr euch mit eurer Maus durchs Terrain und hämmert auf die Hotkeys eurer Tastatur. Dabei ist die wohl am meisten gespielte Karte „Forest of Caldavar“, die DotA-Spielern absolut vertraut sein sollte. Auf drei Hauptwegen spawnen Einheiten und die Helden suchen sich eine dieser Reihen aus, um dort Gold und Erfahrung von den gegnerischen Einheiten zu kassieren

Auf den sogenannten Lanes selber stehen jeweils drei Türme, die einen am ungebremsten Vormarsch hindern, verursachen diese doch gerade zu Beginn noch erheblichen Schaden an unserem tapferen Recken. Schafft euer Team es, durch eine Lane zu brechen, müsst ihr nur noch die gegnerische Basis in Schutt und Asche verwandeln und habt schon gewonnen. Wären da nicht die feindlichen Helden…

Das erste Gefecht

Aber das wollen wir natürlich am eigenem Leibe in einem Gefecht ausprobieren. Also wird nicht lange gefackelt und der entsprechende Button fix geklickt. Dass uns dieser Knopf förmlich anspringt, wir ihn als Neuling jedoch lieber nicht geklickt hätten, sagt uns zu diesem Zeitpunkt niemand. Da nutzt man doch lieber den wirklich übersichtlichen Serverbrowser auf der Schaltfläche daneben, wo sich alle Spiele nach den eigenen Präferenzen sortieren lassen.

Nach kurzer Warteschleife dürfen wir also einen Helden aussuchen und entscheiden uns für „Swiftblade“, einen Helden, der auf dem Attribut Geschicklichkeit basiert. Wir hättens uns aber durchaus auch anders entscheiden können. Nachdem der Held gewählt ist, verprassen wir noch schnell die 500 Goldstücke im Shop, mit denen jeder Spieler startet, sehen aber leider erst zu spät, dass es auch ein Untermenü gibt, auf dem empfohlene Ausrüstung gelistet wird. Aber das merken wir uns für die nächste Partie, schließlich wollen wir auch nicht zu viel Zeit im Shop verplempern. Doch theoretisch wäre das kein Problem, das Menü bietet viele Unterteilungen und umso mehr Gegenstände, wie sich später zeigen wird.

Also ab ins Getümmel, wir wollen schließlich Erfahrung und Gold sammeln. Schnell stellt sich heraus, dass das Timing für den letzten Schlag, und damit das Sammeln von Gold, doch sehr schwierig ist. Immer wieder „verlieren“ wir somit Gold, das wir dringend gebrauchen könnten, denn die Creeps und vor allem die Türme richten erheblichen Schaden an. Schon nach ein paar Minuten taucht der erste Gegner auf und weil wir noch nicht so genau wissen, was wir hier eigentlich machen, greifen wir ihn natürlich beherzt an. Dumm nur, dass wir es hier mit einem Helden zu tun haben, der auf Stärke basiert und so haben wir leider allzu schnell das Zeitliche gesegnet. Mist aber auch, denn so erhält unser Kontrahent nicht nur 300 Gold, sondern wir verlieren auch noch wertvolle Zeit und fallen schnell im Level zurück.

Wir sind jetzt auf Stufe 6, unser Widersacher bereits auf Stufe 9. Direkt nach unserem ersten Tod (von insgesamt vielen) folgt eine derbe Beleidigung über den Chat. Gut, als erfahrene MMO’ler stecken wir das leicht weg, aber merkwürdig finden wir es dennoch. Als dann die anderen drei Teammitglieder auch noch anfangen, Sprüche zu klopfen, einer sogar über den Voice-Chat, verstehen wir schon sehr bald die (HoN-)Welt nicht mehr. Gut, wir sind gestorben und nicht besonders schnell beim Leveln an sich, aber müssen die gleich ganz tief unten aus der Flamekiste die herben Sachen rauskramen? Diplomatisch versuchen wir uns zur Wehr zu setzen, erklären fix, dass wir unser Bestes geben und noch neu sind. Doch statt auf Verständnis stoßen wir auf weitere Beleidigungen, wobei „fu**ing Noob“ noch die Harmloseste ist. Dazu gehen wir später deshalb nochmals gesondert auf das Thema ein. Vorher wollen wir euch aber noch schnell ein paar Fakten näherbringen.

Heldenvielfalt²

Ganze 86 Helden stehen euch derzeit zur Verfügung, 43 von jeweils einer Fraktion. Zu Beginn ist diese Auswahl jedoch eingeschränkt und ihr müsst Helden erst freispielen bzw. für bare Münze freischalten. Die Helden sind unterteilt in Beweglichkeit, Intelligenz sowie Stärke und haben ihre Vorzüge je nach Kategorie. Spielbar sind in besonders gekennzeichneten Gefechten auch Helden, die sich noch in Entwicklung befinden. Diese sind jedoch teilweise noch viel zu stark und nicht an das Balancing angepasst. Durch das Töten von Creeps gewinnt der Held an Erfahrung und steigt dadurch einen Level auf. Nach jedem Aufstieg kann der Spieler eine seiner Fertigkeiten (weiter) entwickeln, wobei drei der Fertigkeiten in vier verschiedenen Stufen erlernbar sind, während die vierte (der „Ultimate“) in drei Stufen erlernbar ist (frühestens auf den Leveln 6, 11 und 16). Zum Einsetzen eurer aktiven Fertigkeiten benötigt euer Held Mana und nach dem Einsatz müsst ihr gemäß dem Cooldown eine gewisse Zeit warten, um diese Fertigkeit erneut einzusetzen.

Daneben gibt es passive Fertigkeiten, die immer aktiv sind, beispielsweise kritische Attacken, die euer Held verursachen kann. Die Variationen sind also nahezu unendlich, denn jeder Held hat verschiedene Fertigkeiten, also sollte für jeden Spieler das Passende dabei sein. Die Vielfalt der Skills ist enorm, gibt es doch über Heilung, Pull, Stun, AoE-Attacken, Anti-Zauber und Dash so ziemlich alles, was man braucht. Auch nett: Gegen ein paar Schleifen könnt ihr Gold auf der Homepage kaufen und so Helden freischalten, neue Avatare kaufen oder Account-Icons erwerben. Und durch den Verkauf von Gold bleibt HoN immerhin kostenlos und zwar in der hoch gelobten Art von kostenlos, die ein ausgeglichenes Spielerlebnis ermöglicht.

Das richtige Equipment für euren Helden

Wahrscheinlich könnte man alleine mit dieser Überschrift einen ganzen Roman füllen, doch wir wollen uns hier auf die Basics beschränken. Jeder Held kann sechs Gegenstände im Inventar halten und weitere sechs in seiner Bank verstauen.  Alle Gegenstände kosten Gold, welches ihr durch das Töten der Creeps oder von Gegnern verdient habt. Dabei ist das Shop-Menü recht verwirrend für Neulinge, bietet es doch ein ganzes Arsenal an Items an. Von verbrauchbaren Tränken über Geschwindigkeitsbeschleuniger und Waffen bis hin zu speziellen Fertigkeiten findet ihr hier zwingend notwendiges Equipment, um den Gegner zu bezwingen. Außerdem können verschiedene Gegenstände zu einem mächtigeren Gegenstand kombiniert werden, welcher noch bessere Boni verleiht. Da empfinden wir es fast schon als Erleichterung, gegen diese Vielfalt nur auf wenigen Karten zu spielen. Seiner Konkurrenz steht Heroes of Newerth in diesem Punkte also in Nichts nach!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Die Devise heißt also ganz klar: Überleben. Stirbt unser Held bereits am Anfang, verlieren wir viel Zeit und der Gegner lacht sich ins Fäustchen, bekommt er doch eine beträchtliche Menge an Gold für Equipment. Vorsichtig tasten wir uns also heran, versetzen Creeps die Todesstöße, denn nur diese bringen Gold, und versuchen, so wenig Schaden wie möglich zu erleiden. Ganz gemein: Wir können außerdem  auch unsere eigenen Creeps töten, wenn deren Lebensenergie niedrig ist, um dem Gegner so das Gold zu verwehren. Dabei ist Heroes of Newerth geprägt von einem ständigen Hin und Her, denn wir wollen ja nicht sterben, aber wir brauchen das Gold. Außerdem können wir versuchen, immer wieder ein paar Hits auf den gegnerischen Helden zu landen, um diesen zu schwächen. Sobald wir einige Level aufgestiegen sind, geht es dann richtig los. Wir versuchen krampfhaft, den Gegner ins Gras beißen zu lassen und so Gold anzuhäufen. Aber ohne Teamwork läuft gar nichts. Gute Koordination ist also Pflicht, und gerade wenn eure Helden die Maximalstufe von 25 erreicht haben,  lässt sich eine Partie sonst nicht gewinnen. So bringt es einen manches Mal zur Weißglut, wenn sich Ignoranten in die eigene Gruppe einreihen. Doch nur durch das Gruppenspiel macht das Online-Erlebnis erst waschechten Sinn – Heroes of Newerth zieht somit konsequent die Intention des Spielprinzips durch.

Die Community als großes Manko

Zur Erinnerung:  Wir hatten es mit einem Tutorial, das doch stark eingeschränkt ist, zu tun. Auch einen Singleplayer-Modus mit computergesteuerten Gegnern sucht ihr vergeblich. Folglich bleibt also nur die Möglichkeit, einem Spiel beizutreten und damit als Neuling einer Schimpftirade zu begegnen, die sich gewaschen hat. Bei kleinsten Fehlern folgen herbe Beleidigungen, Votes für einen Kick und auch über den Voice-Chat regnet es derbe Sprüche auf die Ohren. Abgeschreckt von diversen Partien brachten auch speziell gekennzeichnete Matches (for noobs only) keine Besserung.

Gegen die Community von Heroes of Newerth wirkt jeder andere Internet-Troll oder Hater wie eine schöne Gute-Nacht-Geschichte zum Einschlummern. Nachdem wir zahlreiche Partien gespielt haben, sind mittlerweile andere Neulinge Ziel der Flames, dennoch ist keine Besserung in Sicht und darunter leidet der Spielspaß gewaltig. Denn obwohl wir uns durchgekämpft, Guides gelesen und hochkonzentriert gespielt haben, enttäuschen die Mitspieler doch immer wieder aufs Neue. So ein Benehmen ist uns in sämtlichen MMOGs nicht untergekommen und auch da haben wir so Einiges erlebt. Doch HoN toppt dies innerhalb von 30 Minuten und verursacht wohl beim Einen oder Anderen einen bitteren Beigeschmack. Für die Spieler, mit denen wir es zu tun hatten, fehlen uns tatsächlich das erste Mal seit langem die Worte. Kein Wunder, das Konkurrent Riot diesen Zuständen mit dem Tribunal-Feature entgegentritt. S2 Games scheint dies bisher nicht für nötig zu halten.

Verbesserungen im Detail

Auch abseits des Spielgeschehens wollen wir an dieser Stelle noch auf ein paar Dinge eingehen. Weil HoN die K2-Engine nutzt, wirkt die Grafik heute veraltet. Die Texturen sind schwammig und wirken beinahe vermatscht. Ansehnlich sind die Effekte aber auch heute noch, doch einen Augenschmaus dürft ihr keinesfalls erwarten. Trotzdem ist HoN um ein vielfaches hübscher als DotA. Auch mit anderen Altlasten von DotA hat S2 Games versucht, aufzuräumen. Dazu gehört das Verlassen des Spiels von einem Spieler. Geschieht dies unfreiwillig, hat der Spieler immerhin die Chance, bei HoN nochmals zu verbinden. Stürzt das Spiel also ab oder trennt sich euer Internet in einem unpassenden Moment, ist noch lange nicht alles verloren. Verlässt ein Spieler zu häufig mit Absicht Partien, bekommt er eine schlechte Wertung und darf fortan nicht mehr an Spielen teilnehmen, die mit  „No Leavers“ gekennzeichnet sind.

Im Hauptmenü könnt ihr euch außerdem bis ins kleinste Detail mit euren Statistiken beschäftigen und euer Punktekonto verändert sich durchgängig, je nachdem ob Sieg oder Niederlage. Daran lassen sich gute und schlechte Spieler schnell erkennen und auch Teams werden in Matches an Hand dieses Ratings automatisch gebalanced. Leider funktioniert das Balancing aber noch nicht zu 100% und die Konstellationen unterscheiden sich manchmal doch sehr stark.

70
Heroes of Newerth im Test

Fazit und Wertung von Redaktion PlayCentral

Fazit

Der Ehrgeiz der Mitspieler ist hoch, Heroes of Newerth bietet eine absolute Herausforderung als eSport-Titel und gerade das motiviert. Denn obwohl wir die ersten Spiele kläglich verlieren, stürzen wir uns immer wieder aufs Neue in ein Gefecht. Dabei ist die Grafik veraltet, die Texturen sind schwammig und rein optisch ist HoN kein Leckerbissen. Trotzdem ist das Potential gewaltig, wäre da nicht die Community und der Umgang der Spieler untereinander. Eine derart aggressive Einstellung gegenüber Neulingen und Fehlern von Teammitgliedern gibt es in dieser Form (hoffentlich) wohl kaum ein zweites Mal.

Dabei sind die Ideen der Entwickler gut. Es gibt viele Einstellmöglichkeiten für ein Match nach Wahl und man kann Helden testen, die noch in der Entwicklung sind. Doch meine vermeintlichen Mitspieler zwingen mich leider ein ums andere Mal, das Spiel vorzeitig zu beenden, denn den Ignore-Knopf suche ich vergeblich und niemand möchte mit Schimpftiraden auf beiden Ohren und im Chat zocken. Habt ihr euch aber durch die wirklich frustrierende Anfangsphase gekämpft, erwartet euch dahinter eine RTS-Arena, die eine absolute Tiefe an taktischen Feinheiten bietet und somit auf Dauer kaum Langeweile hervorrufen sollte. Unsere Empfehlung ist daher ganz klar: Schnappt euch ein paar Freunde, mit denen gerade der Anfang erträglich sein sollte.

Solo-Spieler:
Heroes of Newerth ist und bleibt ein reines Team-Gemetzel. Wer auf Egoismus setzt, kassiert schnell Niederlagen.

Gelegenheitsspieler:
Gut machbar. Einloggen, einem Spiel beitreten, danach wieder offline gehen.

PvE-Spieler:
Allenfalls das zwischenzeitliche Töten von NPC-Monstern ließe sich noch als PvE klassifizieren.

PvP-Spieler:
Empfehlung! Viele Helden, drei Karten und viel Taktik!

Technik:
Leider nicht auf dem neuesten Stand.

Pro

+Heldenvielfalt
+ausgereiftes Balancing
+passende Gegenstände für jeden Helden
+absoluter Wettkampf
+guter Serverbrowser

Contra

-einsteigerunfreundlich
-Grafik veraltet
-nur wenige Karten
-Community weiß sich nicht zu benehmen

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