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Dominus: Wenn Menschen Aliens bekämpfen und Sci-Fi auf London trifft …

Von Redaktion PlayCentral - News vom 21.03.2012 18:34 Uhr

Mit Dominus schickt sich das junge Entwicklerstudio PitchBlack Games an, die Herzen der Spieler im Sturm zu erobern. Doch womit genau wartet das kommende SciFi-MMORPG eigentlich auf? Was hat das Spiel zu bieten und wie wird es sich von der Masse der Konkurrenz abheben? Wir haben Dominus in einer Vorschau mal etwas genauer unter die Lupe genommen und präsentieren euch nun einen ersten Überblick zum Spiel.

Alien vs. Predator?

Nicht ganz, aber so ähnlich. Denn Dominus schickt euch mitten in die Schlacht zwischen den Menschen und den zwei Alienrassen Rodon und Salent. Es geht also mal wieder um Leben und Tod und – ganz wichtig – Macht! Wer wird in diesem erbitterten Kampf die Oberhand gewinnen und die Zukunft der Welten steuern? Das war es auch schon mit dem Ausgangspunkt der Hintergrundgeschichte. Mehr braucht es manchmal aber auch nicht, um ein Spiel zum Laufen zu bringen. Außerdem bietet jede der drei Fraktionen ihre eigene Perspektive, was für Abwechslung im Spielfeeling sorgen könnte.

Ein Blick auf die Fraktionen

Sehen wir uns die Fraktionen doch mal näher an. Da wären zum einen die Menschen, die sich schon lange im Krieg mit den Rodon befinden. Irgendwann dann tauchten wie aus dem Nichts die mysteriösen Salent auf und gaben einigen wenigen Menschen außergewöhnliche Kräfte. Sie sandten sie zu einer Basis irgendwo auf dem Mond eines Klasse3-Planeten, wo sie seitdem als Elite-Einheit leben und ihre Fähigkeiten ausbauten. Sie sind listig, ziemlich einfallsreich und können sich sehr schnell neuen Gegebenheiten anpassen. Besonders im Umgang mit Projektilen sind sie sehr geübt.

Die Salent, die schon lange Zeit mit den Rodent verfeindet sind, sind hochintelligente, fortschrittliche Aliens, die seit Jahrhunderten das Genom anderer Spezies erfolgreich assimilieren. Man kann sie auch als Vorreiter der hochentwickelten "Prime"-Technologie bezeichnen. Sie sind Lehensherren zahlreicher Welten und werden selbst von einem Hohen Rat regiert. Obwohl ihre Stärke die Genmanipulation ist, machen sie sich dadurch gleichzeitig auch angreifbar. Schaden teilen die Salent am liebsten mit Psi-Kräften aus.

Die Rodon sind die genetische Weiterentwicklung der Salent und aus diesem Grunde auch eine große Gefahr. Einst wurden sie von den Salent als primitive Rasse auf einem Planeten entdeckt, der später den Namen Rodon bekam. Dann begann der Hohe Rat, mit den Rodon genetische Experimente zu machen. Dabei wurde auch Zar erschaffen, der sich gegen seine Meister auflehnte und nur mit größter Anstrengung besiegt werden konnte. Noch heute sind die Rodon unberechenbar und mächtig. Ihre Körper können viel Schaden einstecken und Feinde werden mit energiebasierenden Waffen niedergestreckt. Nur durch "Prime"-Technologie kann man die Rodon in ihre Schranken wiesen.

Dominus bietet auch hier ein einfaches Prinzip: Zur Auswahl stehen euch drei Fraktionen, wobei diese in gut (Salent), neutral (Menschen) und böse (Rodon) unterteilt werden können. Sehr einfallsreich wirkt das auf Anhieb nicht, weshalb wir nun einen Blick auf das Klassensystem werfen.

Die Qual der Wahl bei den Klassen

Insgesamt 18 verschiedene Klassen stehen euch zur Auswahl bereit, sechs pro Fraktion. So könnt ihr auf der Seite der Menschen auswählen, ob ihr Telepath, Ingenieur, Arzt, Spion, Kommandeur oder Vollstrecker werden wollt. Bei den Salent stehen euch Zin, Antelis, Wiedergänger, Geist, Rek oder Konstrukt zur Auswahl und die Rodon warten mit Plünderer, Hybrid, Primalist, Jägerkiller, Verwüster und Berserker auf.

Obwohl innerhalb dieser Unterteilung ähnliche Archetypen auftreten, die einige Skills miteinander gemein haben, verfügt jede Klasse auch über individuelle Skills. Ein Beispiel: Obwohl sich Zin, Plünderer und Telepath in den Grundstrukturen als leichtbekleideter Kämpfer mit Psi-Kräften sehr ähneln, können die erweiterten Fähigkeiten bei allen Klassen zu  individuellem Verhalten im Kampf beitragen. Habt ihr eine Fraktion gewählt und euch für eine Klasse entschieden, geht es ab in die Spielwelt, ausgestattet mit fünf Skills. Alle weiteren werden später freigeschaltet. Insgesamt können 1000 Skillpunkte gesammelt werden. Da ihr nicht alle eurer Skills bis zum Maximum trainieren könnt, müsst ihr eine Auswahl treffen. Alles, was ihr in der virtuellen Welt macht, wirkt sich auf eure Erfahrung und eure Skills aus.

Austeilen – PvE-Inhalte mit Schwung

Die Grundlage für einen Konflikt hat uns PitchBlack Games mit den verfeindeten Fraktionen an die Hand gegeben. Nun kommt es darauf an, wie sich diese im Kampfgetümmel schlagen. Und obwohl bei Dominus viel Wert auf die Charakterentwicklung sowie das Erkunden der elf Welten gelegt wird, spielt auch der Kampf natürlich eine tragende Rolle. Und der soll vor allen Dingen Spaß bringen. Um das zu erreichen,wurde das Zielen einfach und dynamisch gestaltet. Ein Überblick über die Gesundheit und die Energie bietet euch die wichtigsten Informationen über den Zustand eures Charakters. Auf Auto-Angriff wurde verzichtet. Wer nicht dauernd alleine Aufgaben bestreiten will, kann sich auch einer Gruppe von bis zu sechs Mann anschließen. Für PvE-Fans gibt es elf Welten mit insgesamt 25 Gebieten zu entdecken, die euch mit zahlrichen Missionen versorgen. Aufgefrischt wird das System durch dynamische Events. Außerdem kann man überall auf Welt-Begegnungen stoßen, bei denen man sich beweisen muss.

Einstecken – PvP für Jäger und Sammler

Auch an die PvP-Fans hat PitchBlack Games gedacht und spendiert euch Open World-PvP-Gefechte. Diese bieten allen die Möglichkeit, gegen hochrangige Charaktere anzutreten und sich gegenseitig im Kräftemessen zu üben. Aber natürlich ist das Herzstück des Spiels der große Fraktionskrieg. Hier erwarten euch massive Schlachten, bei denen es um alles geht. Wer es ein wenig ruhiger mag, dürfte sich gerne in den Arenakämpfen austoben. Außerdem könnt ihr zu einem berüchtigten Kopfgeldjäger werden. Hier haben sich die Entwickler wirklich etwas einfallen lassen. So kann nämlich bei einem NPC jeder Spieler mit einem Zeichen zum Abschuss freigegeben werden. Wer die arme Sau dann ausfindig macht und erledigt, kassiert seine Belohnung.

Gold oder Gülle – Ein Ausblick

Zugegeben, Dominus wirkt auf den allerersten Blick nicht gerade innovativ. Kostenlos wird das Spiel auch nicht sein, die Preise werden noch bekannt gegeben. Aber hat man sich an die etwas karge Grundstory gewöhnt, steht eine individuelle Charakterentwicklung mit einem umfangreichen Klassensystem bereit. Die PvE- und PvP-Inhalte sind zwar auch nichts Neues, dafür aber lässt das Kopfgeldjäger-Feature aufhorchen. Es bleibt abzuwarten, wie PitchBlack Games das umsetzen kann und wie unterhaltsam Dominus im Endeffekt ausfallen wird. Wir denken: Erster Eindruck fällt passabel aus, einen Blick zu riskieren ist es allemal wert.

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