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Resident Evil Requiem – Fan-Theorie sieht Leon vom Raccoon-City-Syndrom bedroht

Capcom hat in den letzten Wochen auffällig viel Material zu Resident Evil Requiem nachgelegt, obwohl das Spiel am 27. Februar 2026 schon vor der Tür steht. Der jüngste Trailer aus Sonys State of Play sorgt dabei ausgerechnet bei Leon-Fans für Bauchschmerzen: Mehrere Hinweise deuten darauf hin, dass Leon S. Kennedy nicht nur angeschlagen ist, sondern an etwas leidet, das ihn das ganze Abenteuer kosten könnte.

Im Mittelpunkt steht eine Fan-Theorie, die durch Trailer-Details jetzt deutlich mehr Gewicht bekommt. Und die schlechte Nachricht lautet: Leon scheint mit dem sogenannten Raccoon-City-Syndrom infiziert zu sein, einer Erkrankung, die laut gezeigten Dokumenten in mehreren Stadien verläuft und am Ende tödlich endet.

Das Raccoon-City-Syndrom rückt in den Vordergrund

Was ist das Raccoon-City-Syndrom in Resident Evil Requiem? In der State-of-Play-Vorschau fällt ein Dokument auf, das die Effekte und Stadien des Raccoon-City-Syndroms beschreibt. Genau diese Einblendung hat in der Community die Alarmglocken läuten lassen, weil das Papier nicht wie ein beliebiges Lore-Detail wirkt, sondern wie ein klarer Story-Hinweis.

Besonders brisant: Leon wird in Verbindung mit dieser Krankheit gezeigt, und die Inszenierung legt nahe, dass er bereits betroffen ist. Die Story-Komponente trifft damit ausgerechnet einen Charakter, den viele seit Resident Evil 2 als eines der Gesichter der Reihe sehen, und die Rückkehr nach Raccoon City bekommt plötzlich eine sehr persönliche, düstere Note.

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Damit wirkt Requiem nicht nur wie ein weiterer Ausbruch mit neuen Monstern, sondern wie eine Zeitbombe für die letzten Überlebenden von damals. Denn wenn das Syndrom tatsächlich die ursprünglichen Überlebenden nachträglich einholt, hängt über mehreren Fan-Lieblingen ein Damoklesschwert.

Angst um Leon wächst nach dem State-of-Play-Trailer

Warum befürchten Fans, dass Leon Resident Evil Requiem nicht überlebt? Der neue Trailer nimmt sich auffällig viel Zeit, Leons Zustand zu betonen. Statt die Infektion nur nebenbei anzudeuten, wird sein Verfall als spürbarer Spannungsfaktor in Szene gesetzt, was in der Community sofort als mögliches Foreshadowing gelesen wird.

Einige Fans vergleichen die Sorge sogar mit dem Gefühl, erneut eine tragische Hauptfigur bis zum bitteren Ende begleiten zu müssen. Das ist nicht nur Panikmache, denn Resident Evil hat schon öfter gezeigt, dass persönliche Opfer ein zentrales Motiv sein können, gerade wenn eine Heilung oder das Retten anderer im Vordergrund steht.

Das fühlt sich an wie ein weiterer großer Story-Abschied, als würde man das wieder so erleben wie bei Arthur Morgan.

Zusätzlich wirkt die Situation ominöser als frühere Infektionen, weil das Raccoon-City-Syndrom offenbar nicht einfach ein kurzfristiger Parasit ist, sondern ein Prozess mit klarer Endstufe. Und diese Endstufe sieht laut dem eingeblendeten Material nicht nach einem Happy End aus.

Das Risiko betrifft auch andere bekannte Überlebende

Welche Figuren könnten neben Leon betroffen sein? Wenn das Raccoon-City-Syndrom tatsächlich unter den ursprünglichen Überlebenden umgeht, steht nicht nur Leon auf der Abschussliste. Im Raum stehen auch andere bekannte Namen, die in der Resident-Evil-Historie eng mit Raccoon City und dem T-Virus verknüpft sind.

  • Claire Redfield, als eine der prägenden Überlebenden der Raccoon-City-Ereignisse
  • Ada Wong, die laut aktuellen Teasern potenziell wieder eine Rolle spielen könnte
  • Jill Valentine, die durch frühere Ereignisse und mögliche Immunitätsansätze besonders interessant wäre

Gerade daraus entsteht für die Story ein klassischer Resident-Evil-Konflikt: Wenn ein Heilmittel in Reichweite ist, könnte Leon alles daran setzen, es für seine Weggefährten zu sichern, selbst wenn der Preis am Ende sein eigenes Leben wäre. Das würde zu seiner Figur passen und wäre gleichzeitig eine drastische, aber emotional nachvollziehbare Entwicklung.

Warum Leons Geschichte trotzdem nicht vorbei sein muss

Welche Hinweise sprechen dafür, dass Leon noch gerettet werden kann? So düster die Trailer-Stimmung auch ist, Leon hat in der Reihe und im erweiterten Kanon bereits bewiesen, dass er Infektionen überstehen kann. Er wurde schon einmal von Las Plagas geheilt, und auch eine T-Virus-Infektion hat er in der Vergangenheit überlebt, nachdem es eine Behandlung gab.

Das lässt mehrere Szenarien offen: Entweder wird in Requiem rechtzeitig ein Gegenmittel gefunden, oder die Story treibt Leon bewusst bis kurz vor die finale Phase, um die Spannung maximal auszureizen. Denkbar wäre auch ein Horror-Szenario, in dem er tatsächlich in einen untoten Zustand kippt und als tragische, wiedererkennbare Bedrohung auftaucht, während er sich noch wie er selbst bewegt.

Ein Hoffnungsschimmer bleibt außerdem, weil Requiem offensichtlich neue Figuren und neue Forschung in den Mittelpunkt stellt. Wenn eine neue Virus-Variante und ein möglicher Cure um eine zentrale Person kreisen, und gleichzeitig bekannte Figuren mit besonderen Voraussetzungen im Spiel sind, ist das letzte Wort über Leons Schicksal noch nicht gesprochen. Sicher ist nur: Wer Leon als unverwundbar abgespeichert hatte, sollte sich auf eine deutlich härtere Story einstellen.

Wie seht ihr das: Würdet ihr es feiern, wenn Capcom sich traut, Leon in Resident Evil Requiem wirklich sterben zu lassen, oder wäre das für euch eine Grenze, die die Reihe nicht überschreiten sollte? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.

Miriam V.

Miriam schreibt bei PlayCentral über alles, was blinkt, lootet oder EXP gibt. Wenn sie nicht gerade über neue Releases berichtet, verliert sie sich wahrscheinlich in einem Open-World-RPG – auf der ewigen Suche nach dem einen Sidequest, den sie noch nicht abgeschlossen hat. Kaffee ist ihr Buff, Gaming ihr Endgame.
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