PLAYCENTRAL TEST Mass Effect 2

Mass Effect 2: Test: BioWares Rollenspiel-Bombe erobert die PS3!

Von Redaktion PlayCentral - Test vom 31.01.2011 10:25 Uhr

Knapp ein Jahr nachdem nun Mass Effect 2 für die Xbox 360 und für den PC erschienen ist, können sich Besitzer einer Playstation 3 freuen. Wurde auch Zeit, denn Bioware plant im Dezember 2011 seine Trilogie des Rollenspielhits abzuschließen. So entführt der Teil den Spieler in das Jahr 2183. Mittlerweile steht die Welt vor dem Ende, denn die mysteriösen und geheimnisvollen „Reaper", die gemeinsame Sache mit den „Geth" machen, haben nur ein Ziel vor Augen: die totale Vernichtung aller Völker. Aber eine Crew machten diesen grausamen Plan zunichte… Und nun stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, sich auf die Version für die Playstation 3 zu stürzen und die Galaxie zu erforschen… Die wesentlichen Unterschiede haben wir für euch ausführlich getestet! 

Zu Beginn des Spiels kann entschieden werden, ob man den vorgefertigten Commander Shepard der Klasse Soldat wählt oder sich einen ganz eigenen Charakter zusammenbaut. Neben Aussehen und Geschlecht könnt ihr euch auch aus sechs Klassen bedienen. Es steht dir frei, als Frontkämpfer, Infiltrator, Wächter, Experte, Soldat oder Techniker in den Kampf zu ziehen. Ist die Entscheidung gefallen, geht es schon actiongeladen los. In Zwischensequenzen erlebt ihr das Ende eures Helden, den ihr euch gegebenenfalls gerade mühevoll zusammen gebaut habt… Aber logischerweise würde dies keinen Sinn ergeben, also ist der Untergang des Raumschiffes Normandy nur vorübergehend. Shepard wird dank modernster Technologie wiederbelebt. Kurz darauf schließt er schon unangenehme Bekannschaft mit den Kollektor. Diese neue Bedrohung löst die Bösewichte des ersten Teils ab und hat es natürlich auch auf die gesamte Menschheit abgesehen. Nun gilt es, ein kompetentes Team zusammen zustellen, um der neuen Herausforderung wieder zu trotzen und die Menschheit zu retten.

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Wusstest du, dass die PlayStation 3-Version von Mass Effect 2 die Engine von Mass Effect 3 nutzt?
Der mysteriöse Chef der Organisation Cerberus, verantwortlich für die Genesung des Helden, stellt der Crew ein neues Raumschiff zur Verfügung. Nostalgie pur, denn Shepard entschließt sich, das Schiff wieder Normandy zu taufen. Dort könnt ihr nach Belieben erneut euer Aussehen ändern und mit den anderen Mitgliedern plaudern. Forschung und Waffenupgrades können ebenfalls an Bord des Raumschiffs vorgenommen werden.
Für diese Verbesserungen eurer Waffen benötigt der Spieler Rohstoffe. Diese Suche gestaltet sich auf zwei verschiedene Arten. Entweder wird eifrig in Missionen gesammelt oder ihr sucht per Bodenscanner und -sonde auf unbekannten Planeten danach. Die Reise mit dem Raumschiff ist identisch wie im Vorgänger. Die Navigation durch die Galaxie erfolgt anhand der Karte und der Spieler kann frei unterschiedliche Planeten anwählen. Dort angekommen wird nach potentiellen Mitstreitern für den Kampf gegen die Kollektor gesucht.

 

 

Während dieser rollenspieltypischen Aktionen entwickelt sich der Charakter weiter, man lernt viele, neue Alien-Rassen kennen und führt Gespräche mit diesen. Videosequenzen können genossen werden und man bereitet sich nebenbei auf den finalen Schlag gegen die Widersache vor.

Bleiben wir aber realistisch, würdet ihr euch jemanden sofort anschließen, der auf euch zukommt und euch bittet, in einen gefährlichen Kampf gegen Bösewichte zu ziehen? Zuerst ist man skeptisch, so auch einige Charakter im Spiel. Zuerst muss man ihnen einen Gefallen erweisen, in dem man sie aus einem Gefängnis befreit oder andere Dinge für sie erledigt. Kenner des Erstlings treffen dort auch gern auf bekannte Gesichter. Insgesamt zehn Crewmitglieder kann der Spieler für sich gewinnen, davon begleiten ihn bei Missionen jeweils immer zwei von ihnen. Vor Aufbruch verteilt ihr Waffen und Skill-Punkte untereinander auf die drei Partymember auf. Das ist euch zu umständlich? Kein Problem, der Computer kann dies per Knopfdruck gern für euch übernehmen.

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Das Kampfsystem in Mass Effect 2 ist umfangreich und anspruchsvoll!

Zieht ihr nun in den Kampf, behaltet ihr weiterhin volle Kontrolle über eure Mitstreiter. Ihr könnt sie vorrücken, bestimmte Gegner angreifen oder in Deckung gehen lassen. Aber auch selbständig handeln eure Mitstreiter zuverlässig und intelligent. So bleibt euch der Frust über mangelnde KI erspart.

Die Charakterentwicklung in Mass Effect 2 wurde gegenüber dem Vorgänger deutlich erweitert. Die verschiedenen Klassen haben unterschiedliche Fähigkeiten in petto. Sechs Talente à vier Level können ausgebaut werden. So bietet der Techniker beispielsweise eine praktische Drohne, die selbständig den Feind anvisiert und ordentlich durchlöchert. Der Soldat hat neben einer verschiedenen  Auswahl von Munition auch Feuer und Eis anzubieten. Der Experte aber schleudert auch mal gerne Gegner gezielt über den Abgrund oder in die Luft. Diese Möglichkeit verleiht ihm die Fähigkeit „Ziehen".

 

Waffentechnisch geht es auch wieder gut zur Sache. Eurem Team steht nun ein Waffenarsenal mit insgesamt 19 Typen zur Seite. Scharfschützengewehre, Maschinenpistolen und Sturmgewehre, Granatwerfer oder Schrotflinten; hier gibt es alles, was das Herz begehrt. Natürlich sind einige Waffen klassengebunden, aber die schweren Geschütze können von jedem bedient werden.

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Die ersten Minuten von Mass Effect 2 sind spannend und beeindruckend inszeniert

In Mass Effect 2 gibt es reichlich zu tun. Insgesamt warten gute 60 Stunden Spielspaß auf den begeisterten Rollenspielfan. Dabei entscheidet ihr selbst, wie viel Zeit ihr letztendlich in das Spiel hinein steckt. Spielt ihr nur den Story-Modus und konzentriert euch auf die Nebenjobs, die unausweichlich sind, so kommt ihr auf 15 bis 20 Stunden, bis der Vorhang fällt. Addiert man aber noch die ganzen Nebenmissionen dazu und geht auf Ressourcensuche, werden ungefähr 50 Stunden verstreichen. In den Nebenmissionen erlangt ihr interessante Hintergrundinformationen über einzelne Charaktere.

Das Gameplay von Biowares Mass Effect 2 erinnert sehr an das eines 3D-Shooters,beispielsweise Gears of War. Der Protagonist sprintet auf Knopfdruck, ihr zielt per Fadenkreuz auf eure Gegner und die Ansicht erfolgt aus der Sicht eines Verfolgers. In Sekundenbruchteilen verschanzt sich der Charakter hinter diversen Objekten und springt auch neuerdings über diese hinweg. Gerät der Spieler während eines Gefechts zu sehr unter Beschuss, so färbt sich der Bildschirm nach und nach blutrot und signalisiert euch, einen Gang herunterzuschalten. Habt ihr euch erfolgreich verzogen und euer Schutzschild hat sich regeneriert, dann kann es auch gleich weiter gehen.

Die Umgebung kann raffiniert taktisch ins Kampfgeschehen mit einbezogen werden. Der Spieler kann hinter Mauern sichere Deckung suchen und aus dieser eventuell herumstehende explosive Fässer anvisieren. Werden diese zerstört, steckt ihr mit etwas Glück den Gegner in Brand oder sprengt dessen Versteck ins Nirvana. Taktik bewiesen kann auch bei Bosskämpfen. Diese bieten euch gewisse Trefferzonen, damit können gezielt gewisse Gliedmaßen oder der Kopf des Widersachers unter Beschuss genommen werden. Durch geschickten Einsatz der biotischen Fähigkeiten kommt ein realistisches Gefühl des Kampfes zustande, kein stumpfes und sinnfreies Herumgeballer bis der Feind zu Boden sinkt.

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Nicht jeder Gegner ist leicht umzunieten!

In den Hauptmissionen kommt klar keine Langweile auf. Die Thematisierung von Liebe, Kulturunterschiede, Tod und gar Homosexualität spielt nicht nur in Mass Effect 1 eine Rolle, auch der Nachfolger greift dieses gerne weiterhin auf. Ich schätze, gut ein Drittel des Spieles war ich damit beschäftigt, mich mit anderen zu unterhalten und die Umgebung zu erkunden. In Dialogen stehen euch eine gute, eine neutrale und eine negative Antwortauswahl zur Verfügung. Je nach eurer Entscheidung beeinflusst sich das Spielgeschehen und natürlich die Gesinnung des Protagonisten. In einer Unterhaltung kommt es aber auch gerne einmal vor, dass plötzlich ein Tastensymbol eingeblendet wird. Blitzschnell müsstihr nun entscheiden und reagieren. Von der Aktion hängt es ab, ob zum Beispiel jemand vor dem Tod gerettet wird oder ob der Charakter sein Gegenüber belügt.

Nun genug geredet über Mass Effect 2 an sich. Kommen wir nun zu den entscheidenden Unterschieden der Versionen. In unserem Test wurde direkt die Xbox 360-Version mit der Playstation 3-Version verglichen.

Als bekannt wurde, dass das vielleicht beste Rollenspiel des vergangenen Jahres doch auch  überraschend für die Playstation 3 erscheint, hagelte es natürlich von Versprechungen. Die Fangemeinschaft war begeistert, als Electronic Arts ankündigte, dass Mass Effect 2 bereits über die Technik verfügt, die auch der letzte Teil der Trilogie haben wird. Die verbesserte Grafik soll so jedem Spieler sofort deutlich auffallen und quasi begeistert um den Kontroller klammern lassen. Wie das meistens leider so ist, es wird deutlich übertrieben, wenn man denn die Werbetrommel rühren möchte. So ist auch diese Versprechung ein wenig aufgemotzt. Denn die Unterschiede in der Grafik der Playstation 3 zu der Xbox 360- und der PC-Version springen dem Spieler vielleicht ins Auge, wenn er mit einer Lupe den Bildschirm absucht.

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Mass Effect 2 ist optisch gesehen ein wahrer Hit! Und spielerisch?

Wieso ist dies so? Die Antwort auf diese Frage ist einfach und auch einleuchtend. Die Entwickler haben sich für die Umsetzung auf Sonys Spielekonsole an den alten Grafiktexturen bedient. Um fair zu bleiben, muss auch erwähnt werden, dass die Grafik ab und an wirklich ein wenig schöner ist. Allerdings begründet und rechtfertigt dies keine Wartezeit von einem Jahr, wenn man nicht darauf angewiesen ist, auf die Version für die Playstation zu warten und andere Konsolen beispielsweise einen PC zu Hause herumstehen hat. Zudem ist uns auch aufgefallen, dass diese minimale, bessere Grafik zwar da ist, aber nicht immer für die PS3-Version spricht.

Die langen Ladezeiten sind weiterhin ein Thema. Dazu kommen auch noch die Performance-Probleme. In der Demo läuft alles flüssig, schade, dass das in der Verkaufsversion leider nicht so ist. Dort passiert es schon einmal, dass die Framerate zusammenbricht. Dies ist nicht allzu schlimm und kommt nicht so häufig vor, aber gänzlich unbemerkt bedauerlicherweise auch nicht. Einige Zwischensequenzen leiden auch etwas, da die Inszenierung nicht ganz perfekt abläuft. Gelegentlich kommt es daher zu Fragmentbildungen, die sich zum Beispiel in Dialogen zeigen. Dort springt dem Auge plötzlich ein Hintergrunddetail ins Bild.

Es fiel aber positiv auf, dass Waffenläufe und einige Oberflächen schön aufpoliert wurden. Aber auch hier muss man ein wenig genauer hinsehen, um dies zu bemerken. Die Verbesserung der Grafik ist da, kein Zweifel. Nur nicht so sehr, wie es uns die Kanadier versprochen haben. Im direkten Vergleich mit der Xbox 360-Version und der neuen Auflage für die Playstation 3 fehlt doch die große, zuvor so aufgebauschte Überraschung.

Bioware bedient sich an dem Trick, dass die Schatten zu der Variante für Microsofts Konsole in der neuen Auflage erhellt wurden. Ein simpler Effekt mit großer Wirkung: Der Spieler hat das Gefühl, mehr von Personen, deren Uniformen und Waffen zu sehen. Auch die Hintergründe treten so mehr hervor und die Definition wirkt klarer. In dem Fall keine Technikverbesserung, eher eine Art Designveränderung.  

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Das Charakterdesign von Mass Effect 2 wirkt überzeugend, auch die Animationen.

Kommen wir nun zum Zusatzinhalt. Die DLCs, die nach und nach für die Xbox 360-Version erschienen sind, werden gut in das neue Spiel eingegliedert. Dies sind auf jeden Fall fünf bis sechs Spielstunden mehr. Dann fing ich aber an, nachzudenken und zu rechnen. Die Xbox 360-Version, wie erwähnt schon ein Jahr alt, gibt es mittlerweile also schon erheblich günstiger zu kaufen als die neuerscheinende Playstation 3-Fassung. Bei diversen Internetanbietern bekommt man das Spiel mittlerweile 30 bis 35 Euro günstiger als die 60 Euro teure, neue Playstation 3-Version. Wäre es da nicht günstiger, wenn man… Ja, auf jeden Fall. Die DLC bekommt man locker für den Differenzbetrag.

Ein großer Nachteil für Anhänger der Konsole von Sony ist auch leider der fehlende erste Teil der Mass Effect-Trilogie. Dies haben die Kanadier ausgeglichen, in dem der Spieler zu Beginn in einem interaktiven Comic steckt. Dort trifft er insgesamt sechs Entscheidungen, die dich dann im Spiel auswirken. Besser, als in der Luft zu hängen auf jeden Fall, aber auch ein wenig enttäuschend, denn ein Comic und ein ganzes Spiel sind doch ein gewaltiger Unterschied. Natürlich kann in diesem auch nicht ein ganzes Spiel thematisiert werden, so sind Rationalisierungen einfach notwendig. Viele Facetten sind leider nicht angesprochen worden oder konnten nicht ausreichend erklärt werden. Die Erzählstimme des Comics kann dem Spieler eine weibliche Stimme oder eine männliche Stimme erzählen, je nachdem, wie das Geschlecht von Commander Shepard ausgewählt wird.

Bedauerlicherweise verpassen die Spieler aber auch die Möglichkeit, ihren Commander Shepard aus dem ersten Teil in den zweiten Teil zu importieren. Es dauert für Neulinge ein wenig, bis das ganze System von Mass Effect verstanden wird.

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Mass Effect 2 im Test

Fazit und Wertung von Redaktion PlayCentral

Fazit

Natürlich wurde Mass Effect 2 nicht 1:1 übernommen, aber für meinen Geschmack blieb die angekündigte und hochgelobte massive Verbesserung der Grafik aus. Das muss aber nicht heißen, dass Mass Effect 2 nicht begeistert, im Gegenteil. Ich hatte mir allerdings etwas mehr erhofft.

Letztendlich ist es im Prinzip immer dasselbe. Die Version erscheint für die Xbox 360 und mit erheblicher Verzögerung erscheint der Titel dann auch auf der Playstation 3, wenn überhaupt. Als Entschuldigung an die Fans werden zusätzliche Inhalte versprochen oder die Grafik ist – angeblich – extrem verbessert worden. Man ziehe sich alte Spiele wie Eternal Sonata zum Beispiel kurz als Vergleich heran. Die erste Version erschien auf der Xbox 360, die Playstation 3-Variante erschien ein Jahr später. Der zusätzliche Inhalt waren verschiedene Endings, neue Kämpfe, neue Quests, ein paar neue Musikstücke und einige neue Events. Ebenso sind die zwei neuen Charaktere, Crescendo und Serenade, begrenzt spielbar. Neue Kostüme sind auch freischaltbar.

Das ist alles sehr nett, aber rechtfertigt für mich nicht nach dieser langen Wartezeit erneut tief in die Tasche zu greifen. Die Endings und Kostüme kann ich mir kostenfrei im Internet ansehen und wenn es mich wirklich danach juckt, die zusätzlichen Quests und Erneuerungen zu entdecken, dann leihe ich mir den Titel aus der Videothek oder von Freunden aus. Mich stört ebenfalls auch, dass ich als Playstation 3-Titel ein  Mass Effect 2 im Regal stehen habe und dass Mass Effect 1 hingegen fehlt.

Dies sind natürlich alles Kleinigkeiten, die Sammler wie mich stören. Ich empfehle Rollenspielfans, den Titel vorbehaltlos, die nur eine Playstation 3 besitzen. Die Grafik ist gigantisch, die Missionen machen Spaß, die Story ist interessant. Ein Topspiel. Wer allerdings einen PC oder eine Xbox 360 zu Hause herumstehen hat und das Spiel nicht bereits erworben hat, dem empfehle ich einen gut überlegten Kauf, denn 60 Euro sind doch eine Menge Flocken dafür, dass die Verbesserungen eher mäßig sind.

Von Jennifer Reichel

 

Pro

+Beeindruckende Geschichte
+Tolles und authentisches Sound-Design
+Anspruchsvolle Grafik
+Alle Zusatzinhalte enthalten
+Spannende Haupt- und Nebenquests

Contra

-Zu teuer!
-Ab und an Animations- und KI-Patzer
-Mitstreiter verlaufen sich manchmal
-Geschehnisse vorhersehbar

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