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Diablo 3: Beta-Tagebuch: Dämonenjäger angespielt

Von Redaktion PlayCentral - News vom 21.09.2011 09:45 Uhr

Im Juni 2008 war es soweit: Blizzard enthüllte im Rahmen des hauseigenen Events, der BlizzCon, Diablo 3. Die Massen tobten, die Fans flippten aus und die Branche berichtete über nichts anderes mehr. Bei solch einem Meisterwerk der Spieleindustrie mehr als verständlich. Rund zwanzig Jahre ist es immerhin her, als der erste Ableger den Handel stürmte und sich in die Herzen der leidenschaftlichen Gamer brannte. Jetzt steht die Beta zu Diablo 3 an und wir sind ganz Feuer und Flamme, was Blizzard uns um die Ohren haut.

Blutiges Gemetzel mit dem Dämonenjäger

Über das Battle.net haben die glücklichen Teilnehmer die Ehre, am geschlossenen Diablo-3-Test teilzunehmen, welcher seinen Startschuss am 21. September 2011 feierte. Schnell den Client heruntergeladen, beginnt der Patcher seine Arbeit. Knappe 2,8 GigaByte werden auf eure Festplatte gezogen und installiert. Schließlich leuchtet der magische Button, der nur eines will: ‚Klick mich‘! Wir betätigen das große ‚Play‘ und begeben uns in die Schlacht des Jahrzehnts.

Begonnen wird mit dem Login, welcher bereits düster und der Atmosphäre passend gestaltet ist. Hier werden eure Zugangsdaten vom Battle.net erfragt. Schließlich werdet ihr mit den Servern verbunden und schon besteht die Möglichkeit, seinen persönlichen Hero zu erschaffen. Hier warten fünf unterschiedliche Klassen auf den Spieler. Der Barbar, stark, ausdrucksstark und im Nahkampf mächtig. Der Dämonenjäger, besonders für seine Fähigkeiten im Fernkampf beliebt. Der Hexendoktor verzaubert seine Feinde, ähnlich wie der Zauberer und der Mönch.

Wir haben uns für den noch jungen Spund entschieden, welcher seine Fähigkeiten als Dämonenjäger von Level zu Level erlernen wird. Der Fokus der Klasse liegt besonders auf Fernkämpfen. Der Spieler kann beispielsweise die Wretched Mother, ein Ungetüm das Monster auskotzt, kinderleicht mit Schüssen von weiter Distanz zum Erliegen bringen. Dabei helfen akrobatische Manöver und cleveres Fallenstellen. Schließlich gilt beim Dämonenjäger das Motto, taktisch zu agieren. Unter anderem supporten Fähigkeiten wie der Multishot oder der Molten Arrow den Jäger und bringen einen enormen Vorteil. Selten wird der Spieler in den ersten Minuten von fiesen Kreaturen, die sich die Mäuler mit blutigem Fleisch vollstopfen, getroffen oder attackiert.

Ein weiteres Highlight der Klasse ist die Schattenmagie. Anhand von Beobachtungen erlernt der Demon Hunter neue Fähigkeiten um die feindlichen Ungeheuer zu bändigen.

Akt 1: Normal

Der Dämonenjäger spielt sich spitzenmäßig, während der düstere und klangvolle Soundtrack aus den Boxen dröhnt. Umgeben von hungrigen Monstern schreitet der Spieler zur ersten Quest: drei Wretched Mothers niederstrecken. Gesagt, getan! Auf unserem Weg in die Hölle stoßen wir ständig auf verschiedene Verstecke oder eine Art von Dungeons wie beispielsweise ‚The Cave under the Well‘. In solchen Abschnitten kann der Spieler ‚Risens‘ töten und letztendlich Gold oder Items looten. Dadurch steigert ihr nicht nur das Level eures Helden, sondern ergattert Beute, um letztendlich neue Items beim Händler zu erwerben.

Doch zurück am vom Nebe lumhüllten Pfad finden wir unser erstes Opfer, dessen Tötung uns Captain Rumford aufgetragen hat. Eine Wretched Mother, die mehrere Schüsse unserer Harpune einsteckt. Schnell darauf hin erreichen wir die nächsten Mütter und räumen auch diese beiseite. Quest erledigt, zurück zum Dorf, in dem Captain Rumford auf gute Nachrichten wartet. Siehe da, Rumford, wir haben es geschafft. Als Belohnung bekommen wir Gold und Heiltränke geschenkt.

Nach und nach bekommt der Spieler verschiedene Quests angeboten, auch von Einwohnern des von Mauern umzingelten Dorfes, geschützt vor feindlichen Kreaturen. Ständig entstehen Dialoge, die durch eine tolle englische Synchronisation authentisch und spannend wirken.

Ersteindruck mit dem Dämonenjäger:

Die Klasse spielt sich abwechslungsreich. Der Spieler kann zwischen verschiedenen Fernangriffen wechseln und seine Gegner mit taktischen Entscheidungen zum Erliegen bringen. Klasse ist besonders die Synchronisation, die euch bei NPCs geboten werden. Aber auch der eigene von fünf Helden spricht. Optisch können Diablo 3 und die Effekte des Dämonenjäger punkten.

In den nächsten Tagen folgen weitere Previews zur Diablo 3-Beta.

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