PLAYCENTRAL TESTS Detroit: Become Human

Detroit: Become Human: Androiden an die Macht!

Von Patrik Hasberg - Test vom 25.05.2018 13:16 Uhr
Detroit: Become Human im Test

Fazit und Wertung von Patrik Hasberg

David Cage und Quantic Dream ist es mit Detroit: Become Human gelungen, das bisher konsequenteste Spiel in der Geschichte des Studios zu entwickeln, das mit allerhand moralischen Fragen um sich wirft und dem Spieler zahlreiche tatsächliche Entscheidungen bietet. Selten habe ich es als so schwierig empfunden, bestimmte Situationen zu lösen und die vermeintlich richtige Wahl zu treffen. Vor allem in Bezug auf Grafik und Musikuntermalung hat das Pariser Studio alles richtig gemacht und eine detaillierte, glaubwürdige Stadt in der nahen Zukunft erschaffen. Bekannte Schwächen wie die hakelige Steuerung und die störrische Kamera sind auch in Detroit: Become Human noch immer vorhanden und stören mitunter das Spielgefühl.

Dafür haben die Entwickler das Gameplay erweitert und zudem neue Funktionen und Features eingebaut, die gut miteinander funktionieren. Ein großer Pluspunkt ist die spannende Handlung, die unzähligen Handlungsmöglichkeiten muss ich ebenfalls hoch anrechnen. Ähnlich wie in der Demo steigt der Wiederspielwert auf diese Weise deutlich an, schließlich möchte ich im zweiten und dritten Spieldurchgang andere Entscheidungen treffen und ein möglichst befriedigendes Ende erreichen.

Solltet ihr in der Vergagenheit von Heavy Rain und Co. bereits überzeugt worden sein, erhaltet ihr von uns eine dringende Kaufempfehlung. Wir versprechen, dass ihr mit Detroit: Become Human voll auf eure Kosten kommen werdet. Wer sich an den geringen Gameplay-Möglichkeiten und der filmischen Inszenierung hingegen stört, der sollte auch dieses Mal nicht zu dem Quantic Dream-Titel greifen.

Pro

+zahlreiche Entscheidungsmöglichkeiten mit entsprechenden Auswirkungen
+hoher Wiederspielwert / großer Umfang
+Inszenierung und audiovisuelle Darstellung auf hohem Niveau
+Motion Capturing wirkt sehr realistisch
+detaillierte Ablaufdiagramme sorgen für eine gute Übersichtlichkeit
+glaubwürdige Spielwelt
+spannende und emotionale Handlung

Contra

-störrische Kamera
-hakelige Steuerung
-teils sehr klischeehafte Charaktere und Dialoge
-kaum Rätsel, im Vergleich noch immer sehr wenige Gameplay-Elemente
Schreiberling, Spieleentdecker, praktizierender Perfektionist und Mann fürs Grobe. Außerdem laufender Freizeit-Hobbit, der Katzen liebt. – Hunde gehen auch. „Auch sonst eigentlich ganz ok“.
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