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Xbox Game Pass bekommt Tunic – warum das Zelda-like so gut reinpasst

Xbox Game Pass hat überraschend Nachschub bekommen: Mit Tunic ist ab sofort ein gefeiertes Action-Adventure im Abo gelandet, das bei Kritikern auf einen starken Score von 88 kommt. Wer auf Erkundung, Rätsel und knackige Kämpfe steht und schon immer mal wieder Lust auf ein Zelda-Feeling hatte, bekommt damit ein echtes Highlight für die Bibliothek.

Spannend ist vor allem, dass Tunic genau die Art von Spiel ist, die man schnell unterschätzt und dann kaum noch weglegt. Hinter der niedlichen Optik steckt nämlich ein überraschend anspruchsvoller Mix aus Combat, Geheimnissen und einer Welt, die dich nicht an die Hand nimmt.

Ein Neuzugang, der perfekt in den Game Pass passt

Was ist Tunic für ein Spiel? Tunic ist ein isometrisches Action-Adventure, das sich klar an klassischen Genre-Größen orientiert und dabei ein eigenes Ding daraus macht. Du erkundest eine mysteriöse Welt, kämpfst dich durch gefährliche Areale und knackst Rätsel, die oft erst mit genauer Beobachtung und etwas Experimentieren aufgehen.

Die Besonderheit: Das Spiel baut stark auf Entdeckergeist. Viele Mechaniken und Wege erschließen sich nicht über lange Tutorials, sondern über Hinweise in der Welt und ein cleveres Meta-Konzept rund um eine Ingame-Anleitung, die du Stück für Stück findest. Genau das sorgt für diese seltene Mischung aus Neugier, Aha-Momenten und dem Gefühl, wirklich selbst voranzukommen.

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Auch spielerisch ist Tunic näher am klassischen Abenteuer als an einem reinen Kampfspiel, ohne dabei harmlos zu sein. Die Bosskämpfe können fordernd ausfallen, und wer unvorbereitet in neue Gebiete läuft, bekommt das schnell zu spüren.

Zelda-Vibes, aber mit eigener Identität

Warum wird Tunic oft als Zelda-like beschrieben? Das Grundgefühl erinnert an die großen Action-Adventures: eine kompakte, geheimnisvolle Welt, Abkürzungen, verschlossene Pfade, die später Sinn ergeben, und ein Fortschritt, der sich durch neue Fähigkeiten und cleveres Um-die-Ecke-Denken ergibt. Dazu kommen Dungeons, Schalterrätsel und eine angenehme Balance aus Erkundung und Kampf.

Trotz der offensichtlichen Inspiration kopiert Tunic aber nicht einfach. Das Spiel setzt stärker auf das Entziffern seiner eigenen Regeln und auf eine Art Rätselstruktur, die dich regelmäßig dazu bringt, scheinbar Selbstverständliches neu zu bewerten. Wenn du Spiele magst, die dich belohnen, weil du aufmerksam bist, trifft Tunic genau ins Schwarze.

Unterm Strich ist das ein Neuzugang, der im Game Pass besonders gut funktioniert: ideal für alle, die etwas Besonderes ausprobieren wollen, ohne direkt einen Einzelkauf zu riskieren, und gleichzeitig hochwertig genug, um auch Genre-Fans zufriedenzustellen.

Für wen sich der Download jetzt besonders lohnt

Für welche Game-Pass-Fans ist Tunic ein Tipp? Tunic passt vor allem dann, wenn du eines oder mehrere dieser Dinge suchst:

  • Erkundung mit echten Geheimnissen statt Checklisten-Gameplay
  • Action-Adventure-Struktur mit Dungeons, Abkürzungen und freischaltbaren Wegen
  • Rätsel, die dich knobeln lassen und selten alles sofort erklären
  • Anspruchsvolle Kämpfe und Bossfights, die Konzentration verlangen
  • Ein stilistisch besonderes Spiel mit starkem Soundtrack und Atmosphäre

Wenn du dagegen nur für eine schnelle, komplett lineare Story ohne Umwege einsteigst, könnte Tunic anfangs sperrig wirken. Gerade das Nicht-Erklärte ist hier aber der Reiz, und genau daraus entstehen die besten Momente.

Wie findest du den überraschenden Tunic-Drop im Xbox Game Pass, und sind Zelda-like Games genau dein Ding oder brauchst du eher etwas völlig anderes? Schreib es gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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