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PlanetSide 2: Unser Guide für Anfänger

Von Christian Liebert - News vom 30.01.2013 14:29 Uhr

Seit dem 20. November 2012 können sich Spieler aus aller Welt in den futuristischen Krieg von PlanetSide 2 stürzen. Auf drei fiktiven Kontinenten geht es ordentlich zur Sache. Das Neue Konglomerat, die Terranische Republik und die Vanu-Souveränität kämpfen unerbittlich um alle verfügbaren Ressourcen. Dabei entpuppt sich die riesige Spielwelt, in der zu jeder Tages- und Nachtzeit die Fetzen fliegen, als unglaublich umfangreich. Da man ohne wirkliches Tutorial in die Schlacht geworfen wird, ist PlanetSide 2 anfangs aufgrund seines recht vielfältigen Gameplays eher schwer zugänglich. Kaum ist der eigene Charakter erstellt, bekommt man auch schon die Waffe in die Hand gedrückt und springt ohne Vorwarnung in die Action. Damit ihr aber dennoch eine Chance habt, durch das ganze Wirrwarr an Klassen, Vehikeln und Außenposten durchzusehen, haben wir für euch einen Einsteiger-Guide zusammengestellt, der euch hilft, PlanetSide 2 besser zu verstehen und erste Erfolge im Spiel zu feiern. Natürlich verraten wir euch auch einige Profi-Tipps, die euch den Alltag im ewigen Krieg deutlich erleichtern.

Ewiger Krieg oder Nullsummenspiel?

Vorweg muss man einfach anmerken, dass PlanetSide 2 eines der gigantischsten MMOFPS ist, welches wir in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen haben. Es ist praktisch immer etwas los. Zu jeder Stunde müssen wir kostbare Posten verteidigen oder ziehen in großen Konvois los, um eben jene zu erobern. Der Krieg ist in PlanetSide 2 persistent und man langweilt sich quasi zu keiner Zeit. Natürlich läuft dies auf ein ewiges Nullsummenspiel hinaus, da man fast stündlich damit konfrontiert wird, entweder alles zu beherrschen oder vom Gegner überrannt zu werden. Das große Problem des Spiels ist dabei, dass es keine wirkliche Einleitung gibt. Kaum hat man sich für eine Fraktion entschieden und seinen Charakter erstellt, wird man direkt auf das Schlachtfeld katapultiert und darf um Ruhm und Ehre kämpfen. Da fragt man sich schnell: „Was mache ich hier überhaupt?“ – eben genau dieses wollen wir euch mit dem folgenden Guide erklären.

Die Wahl der passenden Klasse

Während es bei der Wahl eurer Fraktion mehr auf den eigenen Geschmack ankommt, ist es wichtig, die Vorzüge der einzelnen sechs Klassen zu kennen, um sie taktisch korrekt einzusetzen. Wer in Sachen PlanetSide 2 noch grün hinter den Ohren ist, sollte sich erst mal auf einen Typ spezialisieren, da jede Waffe einzeln upgegradet werden muss. Später könnt ihr anfangen, eure Rolle im Spiel situationsbedingt anzupassen. Hinzukommt, dass jede Klasse über eine eigene Spezialfähigkeit verfügt, welche mit der Taste F aktiviert wird. Wichtig zu wissen ist, dass ihr zudem nicht unendlich Muniton habt. Um diese während des Kampfes aufzufüllen müsst ihr an sogenannte Waffen-Terminals, an denen ihr auch eure derzeitige Klasse ändern könnt.

Spion

Der Spion ist der typische Assassine – leichtfüßig und schnell. Sein Talent liegt darin, unerkannt in Areale einzudringen und die Reihen der Gegner hinterrücks auszudünnen. Dabei kommt Assassinen ihre Spezialfähigkeit sehr zugute, durch diese sie für eine gewisse Zeit unsichtbar werden. Ideal also, um sich zum Beispiel unerkannt in einen Generatorraum zu schleichen. Problematisch wird es nur im Kampf, da man aus der Unsichtbarkeit heraus nicht schießen kann und Spione sich so erst enttarnen müssen, bevor sie den Abzug bedienen können. Bewaffnet mit einer Sniper-Rifle können sie sich auf die Lauer legen und mit ihrem Aufklärungsinstrument in der Nähe befindliche Gegner aufspüren. Leider hat man nur zwei Schüsse für dieses nützliche Gerät.

Leichte Angriffseinheit

Wenn es darum geht, mit wenigen Leuten einen gegnerischen Posten einzunehmen, ist die leichte Angriffseinheit eine gute Wahl. Dank ihres Booster-Packs kann sie problemlos über kleinere Abgründe gleiten oder über Mauern jetten. Bewaffnet mit einer Handgun und eine Karabiner macht man zwar nicht unbedingt den meisten Schaden, dafür punktet die leichte Angriffseinheit durch ihre Flexibilität, gerade wenn es darum geht, an schwer zu erreichende Positionen zu gelangen.

Sanitäter

In keinem richtigen Kriegsszenario-Shooter dürfen Sanitäter fehlen und daher ist diese Klasse auch bei PlanetSide 2 unabdinglich. Ganz klar liegt der Fokus hier auf Heilen, was dank der dafür nötigen Strahlenpistole auch ohne Probleme funktioniert. Sogar mehrere Personen gleichzeitig. Damit dem Sanitäter selbst nicht der Sprit ausgeht, kann er sich mit seiner Spezialfähigkeit selbst regenerieren. Das ist bei groß angelegten Angriffen mehr als nützlich, damit an der Front keine Soldaten ausfallen. Wer nun aber denkt, damit seien die Möglichkeiten des Sanitäters ausgeschöpft, irrt. Mit seiner durchschnittlichen Bewaffnung ist er, besonders durch die Fähigkeit, sich selbst zu heilen, ein zäher Gegner.

Ingenieur

Wo es Vehikel gibt, braucht man natürlich auch jemanden, der diese im Notfall reparieren kann und an dieser Stelle kommt der Ingenieur ins Spiel. Wie auch der Sanitäter verfügt dieser über eine Spezialwaffe, mit der er allerdings keine anderen Spieler, sondern Fahrzeuge, wieder in Schuss bringt. Damit ihn dabei niemand stört, kann der Ingenieur dank seiner Spezialfähigkeit Geschütztürme aufstellen und selbst bedienen. Auch die eigene Bewaffnung (Handgun und Karabiner) reicht aus, um gegnerische Angreifer ins Nevada zu befördern.

Schwere Angriffseinheit

Schwere Angriffseinheiten sind die Frontschweine in PlanetSide 2. Mit einer durchschlagskräftigen Bewaffnung, zu der auch ein Raketenwerfer gehört, sind sie die idealen Kämpfer. Dabei können sie um sich herum mit ihrer Spezialfähigkeit ein schwaches Schutzschild aufbauen, welches vor allem dann nützlich ist, wenn man sich hinter einer Ecke verschanzt und nur kurz vorlugt, um eine Salve auf Gegner oder eine Rakete für den gegenüberliegenden Panzer abzufeuern. Leider ist die schwere Angriffseinheit dabei nicht gerade flink und so muss man immer den direkten Weg ins Getümmel wählen, was meistens einen persistenten Kugelhagel mit sich bringt.

Max-Einheit

Wem die schwere Angriffseinheit noch nicht ausreicht, kann sich für satte 100 Infanteriepunkte einen Mecha-Suit anziehen und sich zur Max-Einheit umrüsten lassen. Als Max-Einheit hat man eine unglaublich starke Panzerung, die sogar ein paar Schüsse aus einem Flag standhält, und ist mit vernichtenden Waffen bestückt. Das Problem an der Geschichte ist, dass die Beweglichkeit auf ein Minimum reduziert wird. Gerät man in heftiges Sperrfeuer, ist man sehr bald am Ende. Dafür gewinnt man fast jeden Zweikampf und kann es sogar mit Panzern aufnehmen. Da Max-Einheiten als Vehikel zählen, können sie nur vom Ingenieur repariert werden. Am besten geeignet ist dieser Typ als Unterstützung für gewaltige Schlachten. Da man mit einer Max-Einheit keine Punkte einnehmen oder Fahrzeuge besteigen kann, ist man auf weiter Flur verloren.

Wo bitte geht es zum Schlachtfeld?

Ist man frisch auf einem der Kontinente angekommen, sollte man sich zu erst damit beschäftigen, wie viele Posten die eigene Fraktion derzeit besitzt und wo es lohnende Ziele gibt. Bis auf die Warpgates der drei Parteien kann jeder Posten auf der Map eingenommen werden. Durch Drücken der Taste M wird die Karte angezeigt und ihr erhaltet einen schnellen Überblick über die Situation. Wer schnell ins Getümmel möchte, kann sich auf der linken Seite die Sofortaktionen ansehen. Hier werden alle Punkte aufgelistet, an denen ihr derzeit angreifen oder verteidigen könnt. Alle 15 Minuten könnt ihr euch an so einen Ort teleportieren lassen. Solltet ihr euch in einem Trupp befinden, könnt ihr Selbiges auch zum Truppführer hin tun. Weitere Ziele findet ihr direkt auf der Karte eingeblendet – vergesst dabei nicht, dass ihr oben zwischen den drei Kontinenten wechseln könnt. Im Einsatzgebiet angekommen seid ihr auf Spawnpunkte angewiesen, sobald ihr sterbt. Diese schaltet ihr für eure Fraktion temporär frei, indem ihr Einrichtungen erobert. Verliert ihr diese, sind auch die Einstiegspunkte weg. Kleiner Tipp: Finger weg von The Crown – diese Einrichtung ist eine harte Nuss und selbst mit einem großen Heer nur schwer zu erobern. Anfänger sollten sich lieber kleinere Ziele suchen. Ihr müsst auch nicht zwingend den Sofortaktionen folgen. Wenn ihr euch mit ein paar Mitspielern verbündet und zu einem Trupp zusammenschließt, könnt ihr auch eigenständig losziehen. Wichtig ist nur zu wissen, dass ihr nur Posten einnehmen könnt, die direkt an euer Einflussgebiet grenzen. Ein Blick auf die offenen Aktionen lohnt sich aber immer, um die eigene Partei bei wichtigen Einsätzen zu unterstützen.

Zusätzlich kann man sich auch an andere Spawnpunkte auf dem Kontinent verlegen lassen. Allerdings ist dies bewusst etwas umständlicher gemacht, damit ihr nicht einfach schnell aus Gefechten verschwinden könnt. Auf der Karte gibt es dafür eine Funktion, die zehn Sekunden zum Aufladen benötigt.

Wie nehme ich Einrichtungen ein?

Grundsätzlich gibt es bei PlanetSide 2 zwei Typen von Einrichtungen: Außenposten und Nutzanlagen. Erstere sind sehr leicht einzunehmen. Oft unterteilen sie sich nur in die taktischen Punkte A, B und C, die erobert und gehalten werden müssen. Damit sich die Zugehörigkeit schneller wechselt, sind bestenfalls mehrere Spieler nötig, wobei der Balken ab sechs Mitspielern nicht mehr schneller steigt. Theoretisch klappt dies auch problemlos alleine, allerdings dauert dies wesentlich länger und die Tatsache, dass eine solche feindliche Aktion dem Gegner quasi sofort auf der Karte angezeigt wird, macht einem oft einen Strich durch die Rechnung.

Nutzanlagen hingegen sind wesentlich komplexer aufgebaut und verlangen oft eine durchdachte Taktik, um erfolgreich erobert zu werden. Dies liegt vor allem daran, dass die wichtigen strategischen Punkte durch eine undurchdringliche Barriere geschützt sind, die zuvor abgeschaltet werden muss. Um dies zu erreichen, muss ein Generator (oder müssen mehrere Generatoren) überlastet und zerstört werden. Diese Aufgabe kann praktisch von jedem Spieler übernommen werden. Allerdings braucht es dafür ein bisschen Zeit und eine gute Abwehr, da so ein Generator von Ingenieuren wieder flott gemacht werden kann. Solange der Generator läuft, hält auch das Schutzschild und ein Eindringen in die Anlage ist praktisch unmöglich. Am besten sind Spione für diese Aufgabe geeignet.

Welche Vehikel sind für welche Situation geeignet?

Da man in der weiten Landschaft von PlanetSide 2 zu Fuß eher schlecht als recht vorankommt, gibt es eine mannigfache Auswahl an verschiedenen Fahrzeugen, die dem Spieler für Mechanisiert-, Luft- und Raumfahrtpunkte zur Verfügung stehen. Diese Punkte erhält man für erfolgreiche Abschüsse oder über die Zeit, je nachdem, wie einflussreich eure Fraktion ist. Von schweren Angriffseinheiten, bis hin zu Truppentransportern, ist alles dabei. Wir stellen euch hier die wichtigsten Typen vor. Dabei sollte man zuvor noch erwähnen, dass jede Fraktion einige eigene Fahr- / Flugzeuge hat, welche sich von denen der anderen unterscheiden. Um ein Vehikel zu erhalten, müsst ihr eine dafür geeignete Spawn-Konsole aufrufen, die ihr in von euch dominierten Posten findet. Spione haben auch die Möglichkeit, Konsolen der Gegner zu hacken, sodass ihr diese ebenfalls benutzen könnt. Sobald ihr ein Vehikel gespawnt habt, bekommt dieses eine zehnminütige Abklingzeit. Seid also vorsichtig.

Flash

Wer einfach nur schnell von einem Punkt zu anderen kommen möchte, kann sich diesen flinken Buggy für günstige 25 Punkte besorgen. Mit diesem Flitzer kommt ihr überall hin. Allerdings habt ihr kaum Rüstung und keine Möglichkeiten euch zu verteidigen.

Lightning

Der Lightning ist für 180 Punkte die ideale Ein-Mann-Armee, was leider daraus resultiert, dass dieser Panzer nur Platz für einen Spieler bietet. Dafür verfügt er über eine gute Feuerkraft, die vor allem dadurch punktet, dass man sechs Schüsse hintereinander abgeben kann und zudem noch ziemlich flink und wendig ist. Wer also gerne alleine unterwegs ist, oder keine direkten Mitspieler hat, ist mit diesem Gerät sehr gut beraten.

Sunderer

Der Sunderer für 360 Punkte ist der optimale Truppentransporter. Stark gepanzert bietet er Platz für bis zu 12 Spieler. Die Grundbewaffnung besteht aus zwei mächtigen Maschinengewehren und kann gegen Zertifizierungspunkte noch erweitert werden. Ebenso kann ein Spieler ab Level 10 durch Zertifizierung die Möglichkeit erhalten, den Sunderer in einen mobilen Spawnpunkt zu verwandeln, wofür er allerdings geparkt werden muss.

Liberator

Neben dem kleinen Einsitzer, von dem jede Fraktion ihr eigenes Modell hat, ist der Liberator für 300 Punkte eine gute Möglichkeit, sich selbst und zwei andere Spieler durch die Luft zu transportieren und dabei sogar noch Schaden zu machen. Allerdings sollte man vorher schon ein paar Runden mit der kleineren Maschine gedreht haben, da die Steuerung nicht ganz so leicht ist. Kleiner Hinweis von uns: Landen tut man mit der Taste C. Aber nicht vergessen, vorher die Geschwindigkeit zu reduzieren!

Galaxy

Ähnlich wie der Sunderer ist die Galaxy-Flugeinheit für bis zu 13 Spieler ein gutes Truppentransportmittel. Mit dicker Panzerung und leistungsfähigen Waffen auch nicht so leicht vom Himmel zu holen. Für 360 Punkte ist diese Einheit unwesentlich teurer als der Liberator. Allerdings ist sie, bedingt durch die Größe, etwas behebiger und nicht für den direkten Kampfeinsatz gedacht.

Was hat es mit den Zertifizierungen auf sich?

Für jeden eingenommenen Posten, getöteten Gegner, zerstörten Panzer oder eroberten Punkt bekommt ihr Erfahrung und Zertifizierungspunkte. Mit Ersterem steigt ihr im Level auf, was quasi genau so funktioniert, wie in jedem anderen Spiel auch. Die Zertifizierungspunkte aber könnt ihr für Upgrades und neue Waffen ausgeben. Die Auswahl ist riesig und es sprengt deutlich den Rahmen eines Einsteiger-Guides, auf alle Möglichkeiten einzugehen. Allerdings wollen wir euch wenigstens ein paar nützliche Tipps geben. Ihr erreicht das Zertifizierungs-Menü, indem ihr auf der Karte unten auf das Symbol dafür klickt. Generell lohnt es sich die jenigen Upgrades auszuprobieren, die es für jeweils nur einen Punkt gibt. Darunter ist zum Beispiel ein 12-Prozent-mehr-Leben-Perk, der auf jeden Fall nützlich ist. Truppführer ab Level 10 sollten sich den Skill kaufen, ihren Sunderer zum mobilen Einstiegspunkt zu machen, beziehungsweise Spawnpunkte setzen zu können. Da neue Waffen exorbitant teuer sind, seid ihr besser damit beraten, eure vorhandenen durch Aufsätze aufzuwerten. Ganz wichtig ist zum Beispiel ein Reflex-Visier, mit dem ihr präziser schießen könnt. Diesen Aufsatz gibt es schon für läppische 30 Punkte. Auch die Möglichkeit, ein Medikit zu benutzen, sollte ausgewogen werden. Habt ihr einen Perk gekauft, könnt ihr diesen in vielen Fällen noch weiter steigern, um die Boni zu erhöhen. Grundsätzlich gibt es eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, von denen ihr euch die Upgrades heraussuchen solltet, die am besten zu eurer Spielweise passen. Da wir diese nicht kennen, können wir leider nur einige Tipps für Anfänger geben.

Schlusswort

Wenn ihr an dieser Stelle im Guide angekommen seid, solltet ihr genügend Input bekommen haben, um etwas bewusster durch die Welt von PlanetSide 2 zu schreiten. Natürlich machen euch unsere Hinweise nicht gleich zum Supersoldaten und es gibt immer noch jede Menge zu entdecken. Uns war es in diesem Guide vor allem wichtig, euch die Grundfunktionen genauer zu erläutern. Wir könnten dies hier noch um viele Seiten erweitern, aber das würde die Einsteiger unter euch, für die dieser Guide ja auch gedacht ist, nur verwirren. Einen guten Tipp haben wir aber zum Schluss noch für euch: PlanetSide 2 ist ein Gruppenspiel. Egal, wie gut oder taktisch versiert ihr auch seid – als Einzelkämpfer habt ihr wenig Chancen. Wenn ihr Spaß am Spiel gefunden habt, und auch weiter haben wollt, sucht ihr euch am besten ein festes Team oder eine Truppe, mit der ihr zusammen losziehen könnt. Das steigert nicht nur euren Erfolg, sondern auch noch euren Spielspaß.

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