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League of Legends: 10 Tipps um die Solo Queue zu rocken

Von Redaktion PlayCentral - News vom 28.10.2014 18:00 Uhr

Die aktuelle Season nähert sich dem Ende und du willst noch einmal richtig auf den Putz hauen? Den Leuten und dir selbst beweisen, dass du besser bist als dein derzeitiger Rang widerspiegelt? Dann haben wir 10 grundlegende Tipps und Tricks für dich zusammengestellt, die deinen Aufstieg in der Rangliste vorantreiben werden!

Der Countdown zum Ende der 4. Season in der weltweit erfolgreichsten MOBA League of Legends nähert sich mit großen Schritten dem Ende. Entwickler Riot Games belohnt erfolgreiche Summoner mit exklusiven Skins, Wards und Rahmen  – da wollen viele Spieler jetzt noch ein mal richtig reinklotzen und in der Rangliste aufsteigen. Sei es, um die Belohnungen abzugreifen, oder sich und seinen Freunden zu beweisen, dass man doch besser ist, als es der aktuelle Rang darstellen mag. Als Platin-Spieler kommen seit einigen Tagen immer mehr Freunde und Bekannte auf mich zu, um nach Tipps und Tricks zu fragen, wie sie zum Ende der Season noch der Elo-Hell entkommen können. Da ich der Meinung bin, dass ein paar grundlegende Tricks jedem Spieler in League helfen können – und vor allem das gesamte Miteinander verbessern – habe ich eine Liste aus den 10 wichtigsten Tipps zusammengestellt und ein paar Worte zu jedem niedergeschrieben.

Auf den folgenden Seiten findet ihr 10 wichtige Tipps, die euch das Aufsteigen im Ranked defintiv erleichtern werden.

1. Aktuelle Banns und Counter-Banns

Fangen wir chronologisch an. Banns sind im Ranked verdammt wichtig. In der SoloQ läuft das ganze jedoch anders ab, als ihr es womöglich in der LCS seht – schließlich kennt ihr keinen eurer Gegner, also könnt ihr auch keine gegnerspezifischen Banns einsetzen. Es gibt mit jedem neuen Patch einen "OP-Champ", den man prinzipiell bannen sollte. Seid also immer up-to-date! Wenn ihr bereits wisst, welchen Champion ihr spielen werdet, dann kommen auch 1-2 Hard-Counter als Banns in Frage. Falls eure Teammates einen Bann-Wunsch haben, dann ist es in der Regel nett, diesem nachzukommen und verhindert zudem erst einmal sinnlose Streitigkeiten – denn davon hat man im Spiel sowieso schon genug!

2. Kleiner Championpool

Die Frage aller Fragen: Welchen Champion spiele ich heute? Prinzipiell wird geraten, dass man lieber 2-3 Champions meistern soll, anstatt jeden "so lala" spielen zu können. Sucht euch ein paar Champions heraus, die eurem Spielstil liegen und lernt sie in- und auswendig. Wer seinen Champion gemeistert hat, der wird auch gegen einen mittelklassigen Counter locker bestehen können! Ein weiterer Punkt ist die Team-Komposition. Euer Pick sollte ins Team passen. Eine gute Mischung aus CC, AD, AP und Tankyness hat sehr viel höhere Gewinnchancen, als ein unausgeglichenes Team.

3. Counter-Picks ja oder nein?

Die guten, alten Counter-Picks. Jeder Champion in League of Legends besitzt mindestens einen Champion, der ihm so richtig den Allerwertesten aufreißen kann. Wohl gemerkt kann, aber nicht muss. Counter-Picks erweisen sich durchaus als gutes Fundament. Jedoch müsst ihr beachten, dass ihr mit einem Counter gegen einen Main-Champion trotzdem in die Röhre schauen werdet, wenn ihr ihn nur mittelmäßig beherrscht. Prinzipiell gilt: Counter sind gut – wenn ihr ihn aber nicht ausreichend beherrscht, dann lieber Finger weg!

4. Runen und Masteries an den Gegner anpassen

Eure Runen und Masteries(Meisterschaften) solltet ihr in jedem Spiel noch einmal ganz genau ins Auge nehmen. In der Regel hilft es, wenn ihr mehrere Runen- und Mastery-Sets parat habt, die gegen spezifische Gegnertypen – sei es AP, AD, Tanks – hilfreich sind. Ebenfalls solltet ihr die Runen und Masteries an eure Schwächen anpassen. Probleme im Early-Game? Dann nehmt Flat-Runen und defensive Masteries. Probleme im Late-Game? Dann nehmt ihr skalierende Runen. Gut geruned ist die halbe Miete!

5. Itembuilds an den Gegner und eure Rolle im Team anpassen

Bei Itembuilds streiten sich jedes mal aufs Neue die Geister. In einer Sache sind sich jedoch alle einig: Wenn euer Gegner AD ist, dann baut ihr auf keinen Fall Full-Magic Resist, vice versa. Zudem müsst ihr auf eure Rolle im Team achten und dementsprechend bauen. Schaut euch mehrere Guides an und probiert im besten Fall einige aus, um zu wissen was euch wirklich gut liegt.

6. Farmt und meistert Last-Hits

Am Farm, bzw. CS(Creep Score), erkennt man wirklich gute Carries. So ist es auch nicht verwunderlich, dass LCS-Profis nach 30 Minuten oftmals die 300 CS knacken, wobei Bronze-Spieler noch auf 50 CS oder weniger rumdümpeln. Mittlerweile hat sich erwiesen, dass ihr mit 100+ CS in 20 Minuten gut im Spiel seid. Das betrifft natürlich nur Top, Mid und den ADC. Viel Farm heißt viel Gold, und viel Gold heißt bessere Items. Also: Lernt das Last-Hitten bis zur Perfektion!

7. Objectives sind wichtiger als Kills

Regelmäßig werden Games einzig und allein aus dem Grund verloren, weil Spieler zu greedy werden und unnötig Towerdiven, anstatt Objectives zu beachten. Wenn ihr euch nicht zu hundert Prozent sicher seid, dass ihr einen Gegner problemlos Diven könnt, solltet ihr es lieber lassen. Zudem solltet ihr immer Aktionen bevorzugen, die deinem ganzen Team helfen. Versucht bei jedem Back mindestens einen Ward mitzubringen. Nutzt Wards um Objectives zu sichern. Mit guter Vision könnt ihr schneller und mit mehr Sicherheit Tower zerstören oder Dragon und Baron legen. Das gibt ordentlich Global Gold, und ihr müsst euch nicht mehr ganz so viele Sorgen um die anderen Lanes machen!

8. Richtige Zeitpunkte für Teamfights und Splitpush erkennen

Teamfights oder Splitpush? Die richtige Entscheidung in der richtigen Situation, bedeutet oftmals das Spiel zu gewinnen. Wenn ihr einen harten Splitpush-Champion wie z.B. Tryndamere in der Top-Lane habt, dann sollte der Rest des Teams versuchen die Gegner so lange zu beschäftigen, dass die zu pushende Lane ordentlich Druck erhält. Euer Team ist mit 5 Mann in der Mitte und ihr seht den gegnerischen ADC in der Bot-Lane farmen? SOFORT engagen! Jede Sekunde entscheidet, ihr müsst eure zahlenmäßige Überlegenheit in einem 5v4 oder 4v3 jedes mal ausnutzen. Zudem solltet ihr konstanten Druck auf Objectives wie Dragon und Baron mit dem kompletten Team ausüben. Das beste Setup für einen Teamfight sind Areale mit vielen Wards und sicheres Positioning. 

9. Habt eine positive Einstellung!

Ganz einfach: Wenn ihr schlecht gelaunt seid, dann spielt ihr schlechter. Ihr trefft falsche Entscheidungen und schadet mit eurem Rage dem ganzen Team. Wenn ihr einen Flamer im Team habt, drückt TAB und muted ihn. Jetzt müsst ihr euch nicht mehr mit ihm rumschlagen, und könnt euch weiter auf eure Lane konzentrieren. Macht ihr hingegen Komplimente für erfolgreiche Ganks und gute Aktionen von Teammates, dann werden diese oftmals genau so gut weitermachen. Bei einem Losing-Streak solltet ihr eine Pause einlegen. Entspannt euch, und versucht es nach ein paar Stunden noch einmal. Ihr werdet euch wundern, wie viel euer Mindset ausmacht!

10. Kommunikation ist das A und O

League of Legends ist ein Teamspiel. Deshalb solltet ihr es auch genau so spielen. Dazu gehört die Kommunikation mit euren Teammates. Das muss auch nicht unnötig viel sein, denn Spam hilft auch niemandem weiter. Das wichtigste Kommunikationsmittel sind ganz klar die Pings. Die meisten Spiele könnten komplett auf den Chat verzichten, nicht aber auf die Pings. Ein Gegner ist ss? Sofort pingen! Versucht auch vorherzusehen, wohin euer Gegner verschwunden ist und pingt dementsprechende Stellen auf der Map. Ihr helft damit – mal wieder – dem gesamten Team und könnt verhindern, dass eure Mates unnötig feeden!

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