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Elon Musk kauft Twitter jetzt wohl doch nicht

Von David Molke - News vom 17.05.2022 08:53 Uhr

Elon Musk wollte eigentlich die Social Media-Plattform Twitter kaufen. Aber der beschlossene Deal könnte jetzt doch noch ins Wasser fallen, wie mittlerweile bekannt geworden ist. Einerseits behauptet der impulsive Milliardär Elon Musk, vorher müsste noch überprüft werden, wie viele Bots sich auf dem Kurznachrichtendienst tummeln, andererseits scheint es mit der Finanzierung zu hapern.

Elon Musk kann oder will Twitter jetzt doch nicht kaufen

Der Kurznachrichtendienst Twitter ist entweder die beste Community- und Networking-Plattform oder ein einziges Höllenloch – das kommt ganz drauf an, wen ihr fragt. Fest steht, dass Twitter die Gemüter erhitzt. Erst recht, wenn eine umstrittene Persönlichkeit wie der oft sehr unbedarft agierende reiche Erbe Elon Musk plant, den Kurznachrichtendienst zu übernehmen.

TwitterElon Musk kauft Twitter für 44 Milliarden US-Dollar – Für mehr Meinungsfreiheit?

Eigentlich war der Deal schon mehr oder weniger ausgemachte Sache. Elon Musk hatte mit dem Unternehmen vereinbart, Twitter für rund 44 Milliarden US-Dollar zu kaufen. Er ist dort selbst schwer aktiv und teilt unter anderem menschenfeindliche Memes oder macht Scherze auf Kosten marginalisierter Gruppen. Er hat auch schon angekündigt, den Twitter-Account von Donald Trump reaktivieren zu wollen.

Wird wohl doch nichts: Jetzt scheint die ganze Aufregung aber umsonst gewesen zu sein. Allem Anschein nach wird der Deal zwischen Twitter und Elon Musk fürs Erste auf Eis gelegt. Das liegt daran, dass Elon Musk erst einmal bestimmte Berechnungen abwarten will, die sich um den Anteil von Fake-Accounts und Spam-Bots unter allen Twitter-Konten drehen. Das erklärt zumindest der Milliardär Elon Musk auf Twitter:

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Jetzt gibt’s Ärger: Offenbar hat die Verkörperung des neureichen Techbro-Dudetums in Form von Elon Musk einen Anruf der Twitter-Rechtsabteilung erhalten. Anscheinend soll er gegen eine Verschwiegenheitsvereinbarung verstoßen haben, indem er verraten hatte, dass die Fake-Account-Dichte anhand einer Stichprobe von nur 100 Konten untersucht werden soll.

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Wie so oft wirken sich die Kapriolen von Elon Musk auf die Börsen und Aktienkurse aus. Offenbar war die Twitter-Aktie nach Elon Musks Ankündigung, der Deal liege auf Eis, stark abgefallen. Seitdem fragen sich laut dem Spiegel viele Spezialist*innen, ob der Tesla-Chef einfach nur den Preis drücken oder eigentlich komplett raus aus dem Deal will.

Wenn er nicht gerade im Titan über virtuelle Schlachtfelder stapft, wird der Bauernhof bewirtschaftet, Hyrule gerettet oder Hades sicherer gemacht. Generell für fast alles vom Indie bis Grafik-Highlight zu haben.
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