Call of Duty: Black Ops 7 geht in die nächste Runde seines Kampfes gegen Cheater. Zum Start von Season 2 am 5. Februar 2026 bringt Activision ein umfassendes Update für das RICOCHET Anti-Cheat-System, das auf allen Plattformen aktiv ist – inklusive PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Die Entwickler setzen dabei auf eine Kombination aus Softwareerweiterungen und Hardwarevalidierung, um gängige Cheatgeräte wie Cronus Zen und XIM Matrix zu erkennen und zu blockieren. Diese Tools verschaffen Nutzern unfaire Vorteile durch automatisierte Zielhilfen und reduzierten Rückstoß – sind aber im Call of Duty-Kosmos streng verboten.
Aktualisierte Anti-Cheat-Technologie in Season 2
Was ändert sich mit dem neuen RICOCHET-Update? Das RICOCHET-System erhält eine neue Ebene an Erkennungsmechanismen, die speziell auf den Einsatz von externen Geräten wie Cronus Zen und XIM Matrix abzielen. Die Tools werden nicht nur erkannt, sondern direkt deaktiviert, sobald sie im Spielbetrieb auftauchen.
Zusätzlich bringt Activision Microsoft Azure Attestation zum Einsatz, um die Systemintegrität von Windows-PCs aus der Ferne zu überprüfen. Diese Maßnahme ergänzt die bereits bestehenden Anforderungen wie TPM 2.0 und Secure Boot, die seit Ende 2025 verpflichtend sind.
Magischen Merch entdecken! ✨
Zauberstäbe, Deko & Sammlerstücke – jetzt auf Zauberkram.de. 🧙♂️
Was sind Cronus Zen und XIM Matrix?
Warum gelten diese Geräte als problematisch? Cronus Zen und XIM Matrix sind Adapter, die es erlauben, Skripte und Makros auf Konsolen oder PCs auszuführen. Damit lassen sich komplexe Spielmechaniken automatisieren – etwa durch Aim Assist oder Rückstoßkontrolle. Obwohl einige Nutzer sie aus Gründen der Barrierefreiheit einsetzen, sind sie in kompetitiven Spielen wie Call of Duty verboten.
Durch die neuen Maßnahmen will Activision sicherstellen, dass diese Geräte nicht nur erkannt, sondern direkt im Spiel blockiert werden. Damit soll die Fairness in den Multiplayer-Modi weiter gestärkt werden.
Black Ops 7: Was erwartet dich in Season 2?
Welche Inhalte bringt die neue Saison mit sich? Neben technischen Verbesserungen gibt es auch reichlich neue Inhalte. In Black Ops 7 kehrt die beliebte Multiplayer-Map Slums aus Black Ops 2 zurück – in überarbeiteter Optik. Darüber hinaus feiern neue Karten wie Torment, Sake und Nexus ihre Premiere.
Ein Highlight ist der neue Spielmodus Safeguard, der direkt zum Start verfügbar ist. Weitere Modi wie Third Wheel Gunfight folgen im Laufe der Saison. Das Update bringt außerdem neue Waffen, Operatoren und frischen Battle Pass-Inhalt für Warzone-Fans.
Technische Anforderungen und Downloadgröße
Was musst du zum Start von Season 2 beachten? Wie bei großen Call of Duty-Updates üblich, solltest du zum Launch am 5. Februar 2026 um 18:00 Uhr (MEZ) mit einem größeren Patch rechnen. Aktuell liegt die Dateigröße auf der Xbox Series X bei rund 204,45 GB – entsprechend viel Speicherplatz solltest du freihalten.
Wenn du auf einem Windows-PC spielst, musst du sicherstellen, dass TPM 2.0 und Secure Boot in deinem BIOS aktiviert sind, da sie für den Start des Spiels zwingend erforderlich sind. Die Nutzung der neuen Anti-Cheat-Funktionen setzt diese Sicherheitsfunktionen voraus.
Langfristige Auswirkungen für den Multiplayer
Wie nachhaltig sind die Anti-Cheat-Maßnahmen? Bereits während der Beta-Phase von Black Ops 7 hatte Activision erste Maßnahmen gegen externe Geräte getestet. Mit dem jetzigen Update erfolgt ein konsequenter Ausbau dieser Strategie. Hinzu kommt, dass Activision bereits in der Vergangenheit rechtliche Schritte gegen Anbieter wie Cronus unternommen hat – eine Kombination, die Cheatern das Leben schwer machen dürfte.
Ob die neuen cloudbasierten Schutzmaßnahmen dauerhaft Wirkung zeigen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Activision meint es ernst mit der Fairness im Spiel – und das dürfte viele von uns freuen.
Was hältst du von den neuen Anti-Cheat-Systemen in Black Ops 7 und Warzone Season 2? Reichen die Maßnahmen aus oder wünschst du dir noch mehr Kontrolle? Diskutiere mit in den Kommentaren!





