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Mittelerde: Mordors Schatten: Enthält angeblich Animationen aus Assassin’s Creed 2

Laut eines ehemaligen Ubisoft-Angestellten, der unter anderem an der Entwicklung von Assassin's Creed 2 beteiligt war, sind in dem Open-World-Titel Mittelerde: Mordors Schatten Programmiercode sowie Animationen aus dem zweiten Assassinen-Abenteuer enthalten.

Am gestrigen Donnerstag haben Publisher Warner Bros. und Entwickler Monolith einen ersten Gameplay-Trailer zu dem Open-World-Titel Mittelerde: Mordors Schatten veröffentlicht. Das besagte Video findet ihr wie gewohnt in unserer Video-Rubrik. Auch der ehemalige Ubisoft-Angestellte und Assassin's Creed 2-Entwickler Charles Randall hat sich den Gameplay-Trailer angeschaut – und dabei etwas Erstaunliches entdeckt.

Laut Randalls Aussage auf Twitter, erinnern einige Szenen, insbesondere Animationen, an das Action-Adventure Assassin's Creed 2. Randall selbst arbeitete zwei Jahre lang an dem Assassinen-Abenteuer und hat deshalb die ähnlichen Animationen direkt wiedererkannt. Insgesamt habe ihm das Video allerdings recht gut gefallen und möchte auch keine rechtlichen Schritte einleiten. Bisher hat sich Warner Bros. zu diesen Anschuldigen nicht geäußert. Eine Stellungnahme in den kommenden Tagen ist allerdings wahrscheinlich.

"Schau euch das Video an. Da sind Materialien aus Assassin's Creed 2. Code und Animationen mit Sicherheit. Ich habe zwei Jahre mit Assassin's Creed 2 verbracht. Ich erkenne so etwas sofort, wenn ich es sehe."

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Bereits Anfang der Woche erhielten einige Spielemagazine die Chance einige Blicke in das Gameplay-Video zu werfen. Schon zu dem Zeitpunkt zog man Vergleiche zu der Assassin's Creed-Serie. Wie Design Director Michael de Plater mitteilte, habe man sich allerdings nicht bewusst an Assassin's Creed orientiert. Weitere Infos dazu gibt es beiden Kollegen von Eurogamer.net.

Dustin Hasberg

Dustin Hasberg arbeitet seit 2016 als selbstständiger Kameramann und Producer in den Bereichen Eventfilm, Doku und Social Media. Zwar ist er überzeugter Sony-Nutzer (und lässt das auch jeden ungefragt wissen), doch als Kameraenthusiast schaut er regelmäßig über den Tellerrand hinaus. Denn es schadet nie, sich mit allen Systemen auszukennen. Eine Nikon hatte er bisher noch nie auf einem Filmset in der Hand, ob sich das nun ändern wird?
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