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Söldner-Modus in Resident Evil 4 Remake – Tipps für Rang S++ im Mercenaries-Modus

Von Patrik Hasberg - Guide vom 10.04.2023 15:38 Uhr
© Capcom/PlayCentral.de

Das Remake zu Resident Evil 4 erhält mit dem Söldner-Modus (Mercenaries Mode) den ersten kostenlosen DLC. Wie üblich müssen weitere Maps und Charaktere erst durch eine entsprechende Leistung und somit einen bestimmten Rang freigeschaltet werden. Wir geben euch im Folgenden einen Überblick und erklären, wie ihr ohne Probleme einen S-Rang oder höher erhaltet.

Was ist der Söldner-Modus?

Den Söldner-Modus gab es bereits beim Original aus dem Jahr 2004 als ein kleines Minispiel, das nach dem ersten Durchspielen des Hauptspiels zur Verfügung stand. Auf verschiedenen Karten besteht das Ziel daraus, in einer bestimmten Zeit möglichst viele Gegner ins virtuelle Jenseits zu befördern und dabei eine hohe Punktzahl zu erreichen.

Resident Evil 4 Remake: Wie schalte ich den Söldner-Modus frei?

Den Söldner-Modus von „Resident Evil 4 Remake“ erhaltet ihr als Teil des kostenlosen Updates der Version 1.004, wenn ihr das Hauptspiel erworben wird. Ab dann könnt ihr den neuen Modus jederzeit im Hauptmenü des Remakes anwählen.

Wie funktioniert der Söldner-Modus (The Mercenaries)?

Im Söldner-Modus müsst ihr so viele Gegner wie möglich innerhalb eines Zeitlimits besiegen. Wenn ihr Gegner schnell hintereinander erledigt, startet ihr eine Kombo-Strähne, die euch Bonuspunkte einbringt. Je länger die Kombo anhält, desto mehr Bonuspunkte erhaltet ihr.

Es gibt drei Möglichkeiten, wodurch eine Runde beendet wird:

  • Möglichkeit 1: Leon stirbt
  • Möglichkeit 2: Die Zeit ist abgelaufen
  • Möglichkeit 3: Alle Gegner wurden besiegt

Ähnlich wie im Hauptspiel gibt es auch im Söldner-Modus mehrere S-Ränge:

  • S++-Rang: 1.000.000 Punkte oder mehr
  • S+-Rang: 500.000 Punkte bis 999.999 Punkte
  • S-Rang: 200.000 Punkte bis 499.999 Punkte

Natürlich gibt es auch untere Ränge:

  • A-Rang: 100.000 bis 199.999 Punkte
  • B-Rang: Alles unter 100.000 Punkte

Diese Werte zählen übrigens für jeden Charakter auf jeder Map, es gibt keine unterschiedlichen Anforderungen. Ihr müsst euch also im Grunde nur diese drei Punktegrenzen merken.

Alle Karten im Söldner-Modus freischalten

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Updates am 7. April 2023 enthält der Mercenaries-Modus drei verschiedene Karten aus der Story-Kampagne, die jeweils aus einem der drei großen Gebiete stammen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in Zukunft weitere Maps den Umfang erweitern werden.

Diese drei Karten sind verfügbar:

  • Dorf: Direkt freigeschaltet
  • Burg: Spielt einmal die Karte Dorf
  • Insel: Spiel einmal die Karte Burg

Um die beiden anderen Maps freizuschalten, müsst ihr diese nur jeweils einmal abgeschlossen haben. Euer erreichter Rang spielt dabei keine Rolle.

Bisher ist der Umfang noch recht übersichtlich © Capcom/PlayCentral.de

Alle Charaktere im Söldner-Modus

Neben den drei Karten gibt es im Söldner-Modus zu Beginn außerdem vier verschiedene Charaktere, von denen drei erst einmal freigeschaltet werden wollen. Jede Figur taucht in der Kampagne von „Resident Evil 4 Remake“ auf und verfügt über unterschiedliche Waffen so Spezialfähigkeiten. Auch hier dürften mit der Zeit weitere Charaktere folgen.

Um einen Charakter freizuschalten, müsst ihr eine Karte mit einem bestimmten Rang abschließen. Die Bedingungen für den Erhalte von Charakteren sind jeweils die gleichen:

  • Leon: Ist direkt verfügbar.
  • Luis: Wird mit einem Rang A auf einer beliebigen Map freigeschaltet. (Mit Leon)
  • Krauser: Wird mit einem Rang A auf einer beliebigen Map freigeschaltet. (Mit Luis)
  • Hunk: Wird mit einem Rang A auf einer beliebigen Map freigeschaltet. (Mit Krauser)

Alle vier Charaktere spielen sich durch sehr unterschiedlich, weshalb es letztendlich von eurem persönlichen Spielstil abhängt, mit welchem ihr am meisten Zeit verbringen möchtet. Denn für die Belohnung reicht es, wenn ihr nur mit einem Charakter auf allen drei Maps gute Ergebnisse abliefert.

Jeder Charakter verfügt über einen Chaos- oder Wutmodus (Mayhem Mode) als individuelle Fähigkeit, ähnlich wie bei Kratos in „God of War“. Der entsprechende Balken in der unteren Bildschirmmitte baut sich durch erledigte Gegner und eingesammelte gelbe Kugeln auf. Per Tastenkombination (linker und rechter Analogstick bei PS4/PS5) lässt sich der Chaos-Modus aktivieren.

Leon Kennedy (Allrounder)

Chaos-Modus

  • Kugelrausch: Leons Schaden und Geschwindigkeit werden erhöht.

Waffen und Items

  • SG-09 mit Laservisier; 30x Pistolenmunition
  • Riot Gun; 10x Flintenmunition
  • Stingray mit Hochleistungszielfernrohr; 5x Gewehrmunition
  • Kampfmesser
  • 1x Erste-Hilfe-Spray

Habt ihr die Kampagne mindestens einmal durchgespielt, werdet ihr mit Leon S. Kennedy am besten vertraut sein. Im Söldner-Modus ist er eine Art Allrounder, mit gleich drei verschiedenen Waffen im Gepäck. Dazu zählt eine Pistole für kurze und ein Gewehr für größere Distanzen. Mit der Schrotflinte kann er sich mehrere oder stärkere Gegner effektiv vom Hals halten. Sein Chaos-Modus ist zwar nicht ganz so cool, wie bei den anderen, dennoch eignet er sich gut, für hohe Kombos oder brenzlige Situationen.

Leon S. Kennedy – Der Allrounder in der Riege. © Capcom/PlayCentral.de

Luis (Scharfschütze)

Chaos-Modus

  • Dynamit: Luis kann Dynamit an einer beliebigen Stelle platzieren, um durch Explosionsschaden möglichst viele Gegner auf einmal auszuschalten. Weitere Stangen Dynamit können platziert werden, nachdem die vorherigen explodiert sind. Luis selbst ist immun gegen Explosionsschaden.

Waffen und Items:

  • Red9; 30x Pistolenmunition
  • SR M1903 mit Biosensorischem Zielfernrohr; 5x Gewehrmunition
  • Stiefelmesser
  • Blendgranate
  • 2x Erste-Hilfe-Spray

Luis Serra Navarro erscheint im ersten Moment als der schwächste der vier Charaktere. Das liegt vor allem an der Red9 in Kombination mit dem Repetiergewehr SR M1903, die beide über eine sehr geringe Feuerrate verfügen. Diesen Umstand gleicht allerdings der sehr gute Chaos-Modus wieder aus.

Schließlich kann er dadurch Dynamitstangen an beliebigen Orten auf einer Map platzieren, die nach kurzer Zeit von sich aus explodieren und über einen massiven Wirkungsbereich verfügen. Luis selbst ist gegen sämtlichen Schaden durch Explosionen immun, weshalb ihr euch um ihn keine Sorgen machen müsst. Nachdem eine Ladung Dynamit explodiert ist, kann direkt eine weitere aufgestellt und angezündet werden.

Weiterhin verfügt Luis über das Biosensorische Zielfernrohr, wodurch ihr Plaga-Parasiten im Inneren von Körpern aufspüren könnt und diese somit effektiver ausschalten könnt.

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen ist die Nahkampfanimation von Luis, da er manchmal für einen Schlag zu einem Bleirohr greift, wodurch gleich mehrere Gegner getroffen werden können.

Luis Serra Navarro – Immer für eine Überraschung gut. © Capcom/PlayCentral.de

Krauser (Nahkämpfer)

Chaos-Modus

  • Mutation: Krausers Arme mutieren für einen bestimmten Zeitraum und lassen sich dadurch für verheerende Nahkampfangriffe nutzen. Der einfache Angriff (linke Maustaste, R2) ist ein normaler Schlag, während der Spezialangriff (linke + rechte Maustaste, L2 + R2) sämtliche Gegner, die sich vor Krauser befinden, wegrammen lässt.

Waffen und Items:

  • EjF-338 Compoundbogen: Ein von Krauser nach seinen Bedürfnissen gefertigter Bogen. Das Laservisier erlaubt es dem Schützen, bei noch so widrigen Lichtverhältnissen akkurat zu schießen; 3x Explosive Pfeile
  • TMP; 30x MP-Munition
  • Einsatzmesser
  • 3x Blendgranate
  • 1x Erste-Hilfe-Spray

Jack Krauser ist einer der Bosse, gegen die Leon im Rahmen der Kampagne antreten muss. Als Charakter im Söldner-Modus verfügt Krauser über einige sehr interessante Besonderheiten. Zwar ist die TMP als Sekundärwaffe nicht sonderlich stark, Kopftreffer reichen aber, damit Krauser im Nahkampf zuschlagen kann. Und selbst ohne Nahkampfanimation lassen sich einfache Gegner mit nur zwei Treffer durch das sehr starke Einsatzmesser ausschalten.

Besonders tödlich ist der Compoundbogen, der nicht in der Kampagne verfügbar ist und explosive Pfeile verschießt, wodurch ihr ganze Gegnerhorden vernichten könnt.

Das Highlight ist schließlich der Chaos-Modus von Krauser. Aktiviert ihr diesen, werden seine Arme vollständig von Las Plagas infiziert und zu wahren Nahkampfwaffen, die alles um ihn herum vernichten.

Zu Verfügung steht dabei ein starker Schlag, der einfache Gegner direkt ausschaltet und eine Ramme, wodurch Krauser sämtliche Feinde vor sich aus dem Weg räumt. Wichtig ist aber, dass bei Aktivierung des Chaos-Modus die Bewegungsgeschwindigkeit eures Charakters deutlich sinkt, weshalb ihr im Vorfeld unbedingt dafür sorgen solltet, dass sich möglich viele Gegner in der unmittelbarer Umgebung befinden.

Jack Krauser – Eine tödliche Nahkampfmaschine! © Capcom/PlayCentral.de

Hunk (Geheimwaffe)

Chaos-Modus

  • Unendlich Munition: Begrenzte Zeit lang unendlich Schuss für seine Maschinenpistole.

Waffen und Items:

  • LE5; 160x MP-Munition
  • Stiefelmesser
  • 3x Handgranate
  • 1x Erste-Hilfe-Spray

Hunk verfügt zwar nur über eine Primärwaffe in Form einer Maschinenpistole, dafür schaltet ihr einfachere Gegner aber auch schon mit wenigen Treffern aus. Vor allem aber sein Chaos-Modus hat es in sich. Ist dieser aufgeladen und aktiviert, verfügt die LE5 eine Zeit lang über unendlich Munition und muss nicht nachgeladen werden.

Sucht euch eine gute Position, möglichst eine Engstelle, um zahllose Gegner in virtuelle Jenseits zu befördern. Hunk gehört mit Abstand zu den stärksten der vier Charakteren. Mit ihm solltet ihr es am einfachsten haben, auf allen Karten einen S-Rang oder höher zu erhalten.

Seine Nahkampfanimationen tötet direkt (auch bei spezielle Infizierten), auch wenn sie dafür etwas länger ausgeführt wird. Allerdings verursacht Hunk keinen Umgebungsschaden, wie zum Beispiel Krauser.

Mit Hunk kann richtig aufgeräumt werden. © Capcom/PlayCentral.de

Kombo-Bonus

Für jeden Gegner, den ihr tötet, wird euch die jeweilige Kombo in der oberen rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. Außerdem startet gleichzeitig ein Timer über zehn Sekunden, der durch einen weißen Balken unter eurer Kombo-Zählung angezeigt wird. Tötet ihr einen anderen Feind, bevor der Timer vollständig abgelaufen ist, erhöht sich eure Kombo. Ist der Zähler abgelaufen, wird der Kombo-Zähler auf Null zurückgesetzt und ihr erhaltet die Bonuspunkte, je nachdem, wie hoch die Kombo war.

Warnung: Wenn ihr sterbt erhaltet ihr nicht den Bonus für eure aktuelle Kombo.

Der wichtigste Teil des Kombo-Bonus ist der Multiplikator. Je höher eure Kombo ist, desto mehr Punkte ist der Bonus wert, wenn er ausgezahlt wird. Kombo-Boni gibt es bei den folgenden Meilensteinen:

Kombo-ZählerBonus-Erhöhung
1010 Prozent
2520 Prozent
5030 Prozent
7040 Prozent
10050 Prozent

Möchtet ihr den höchsten Rang S++ erhalten, dann müsst ihr zwar keine perfekte Kombo von 150 schaffen, mindestens 100 besiegte Gegner sollten es aber schon sein, damit ihr eine realistische Chance habt, die untere Grenze von 1.000.000 Punkten zu erreichen.

Tipp: Eine Kombo zählt immer erst in den Moment, in dem euer Gegner stirbt. Beachtet dies bei langsamen Nahkampfangriffen wie zum Beispiel von Luis oder Hunk.

Versucht eine möglichst hohe Kombo zu schaffen. © Capcom/PlayCentral.de

Tipps & Tricks für den Söldner-Modus: So erreicht ihr mindestens den S-Rang

Generell solltet ihr wissen, dass der Söldner-Modus von „Resident Evil 4 Remake“ vom Anspruch her nicht an den von Resident Evil Village heranreicht. Mit ein wenig Übung sollte für euch ein A-, wenn nicht sogar ein guter S-Rang kein großes Problem darstellen. Da ihr bereits mit einem S-Rang die Belohnung erhaltet, ist die Herausforderung also nicht sonderlich groß und auch für eher ungeübte Spieler*innen durchaus machbar.

Die wichtigsten Tipps für den Söldner-Modus:

  • Zeitbonus durch Orbs: In dem Remake gibt es, anders als in Village, nur eine einzige Version der Kugeln. Dabei handelt es sich um die gelben Orbs, die euch einen Zeitbonus schenken (30, 60 oder 90 Sekunden). Da ihr direkt zu der Runde zwei volle Minuten zur Verfügung habt, könnt ihr es etwas ruhiger angehen und müsst nicht direkt auf die Suche nach den Kugeln gehen. Da die Karten außerdem recht übersichtlich sind, werdet ihr mehr oder wenig automatisch immer mal wieder einen Zeitbonus einsammeln. Wichtig zu wissen ist aber, dass die gelben Kugeln in jeder Runde ihre Position verändern. Habt ihr allerdings ein paar Runden gespielt, solltet ihr ziemlich genau wissen, wo ihr die Bonusbällen erhaltet.
Nach und nach solltet ihr diese Orbs für einen Zeitbonus sammeln. © Capcom/PlayCentral.de
  • Zeitbonus durch Kills: Kopfschüsse, Nahkampftötungen, rote Fässer und sogar die Verwendung von Blendgranaten zum Töten eurer Gegner verlängern den Timer um einige Sekunden. All diese Kills summieren sich im Laufe des Spiels zu einer Menge zusätzlicher Zeit. Merkt euch also, dass grundsätzlich das Töten eines Gegners auf andere Weise als nur das Schießen auf den Oberkörper oder die Gliedmaßen eure Zeit und somit das Endergebnis erhöhen.
  • Macht so lange Kombo-Ketten wie nur möglich! Schnelligkeit ist im Söldner-Modus nicht die oberste Prämisse und auch weniger das Problem. Viel wichtiger ist es, dass ihr möglichst viele Kombos durch das Ausschalten von Gegnern erreicht, um mehr Punkte zu erhalten.
  • Bonus durch Multikills: Tötet ihr mehrere Feinde gleichzeitig, zum Beispiel durch Granaten oder rote Fässer, erhaltet ihr zusätzlich zum Kombo-Score mehrere tausend Bonuspunkte – je mehr Feinde, desto höher der Bonus.
  • Parriert Angriffe: Nahkampfangriffe (auch geworfene Äxte!) können von euch im richtigen Moment pariert werden, um selbst zu kontern.
  • Kopfschüsse erzielen: Egal mit welchem Charakter ihr spielt, ihr solltet versuchen Kopfschüsse zu erzielen. Denn dadurch könnt ihr die Gegner mit einer Nahkampfattacke effektiv ausschalten.
  • Alle Items einsammeln: Ausgeschaltete Gegner lassen verschiedene Items fallen. Hierbei handelt es sich meist um Granaten, Munition für eure Waffen oder Gegenstände, die zur Heilung eures Charakters dienen.
  • Nutzt explosive Fässer: Ihr solltet die explosiven Fässer nicht direkt zu Beginn zerstören. Nutzt sie besser für größere Gruppen von Feinden oder besonders starke Gegner, die erst etwas später auf der Map auftauchen.
  • Hühner erledigen: Auf den drei Maps läuft jeweils ein Huhn herum, das ihr erledigen könnt, um ein goldenes Ei zu erhalten, das eure Gesundheit komplett heilt. Außerdem erhaltet ihr einen Bonus von satten 50.000 Punkten.
  • Tötet alle Gegner: Auf allen Karten spawnen nach und nach bis zu 150 Gegner. Habt ihr alle Gegner auf einer Map besiegt, ist die Runde beendet. Euer Ziel sollte daraus bestehen, die maximale Anzahl an Gegnern auf einer Maps zu töten, da ihr dafür Extrapunkte in Höhe des Tausendfachen der verbleibenden Sekunden auf der Uhr erhaltet. Solltet ihr am Ende also noch eine oder sogar mehrere Minuten auf der Uhr stehen haben, nachdem ihr den letzten Gegner erledigt habt, erhaltet ihr einen großzügigen Bonus, der entscheidend sei kann, wenn ihr einen hohen Rang anstrebt.
  • Nutzt den Wutmodus der Charaktere: Der Wut- oder Chaos-Modus der unterschiedlichen Charaktere ist euer Ass im Ärmel und sollte so häufig wie nur möglich benutzt werden. Am besten in Situation, in denen ihr besonders viele Gegner um euch herum versammelt sind. Dadurch erhöht ihr schnell eure Kombo und sammelt schnell viele Punkte. Außerdem könnt ihr euch in gefährlichen Situationen dadurch Luft zum Atmen verschaffen.

Welche Belohnung gibt es?

Es gibt lediglich eine Belohnung, die sich Spieler*innen im Söldner-Modus von „Resident Evil 4 Remake“ verdienen können. Sobald ihr auf allen drei verfügbaren Karten mit einem beliebigen Charakter mindestens einen S-Rang erhalten habt, schaltet ihr für die Singleplayer-Kampagne die Bonuswaffe Handcanon frei, die fortan ganz normal im Spiel verwendet werden kann.

Normalerweise ist die Herausforderung, um diese Waffe zu erhalten, deutlich schwererer, weshalb sich der Söldner-Modus ab sofort als einfachere Alternative perfekt anbietet. Ihr erhaltet den Revolver im Boni-Shop. Einmal freigeschaltet, könnt ihr die Bonuswaffe an jeder Schreibmaschine im Spiel in euer Inventar packen.

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Schreiberling, Spieleentdecker, praktizierender Perfektionist und Mann fürs Grobe. Außerdem laufender Freizeit-Hobbit, der Katzen liebt. – Hunde gehen auch. „Auch sonst eigentlich ganz ok“.
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