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Neues God of War wohl im April 2026 enthüllt – Gerüchte zur State of Play

Kratos könnte schon in den nächsten Tagen wieder die große Bühne betreten. Ein neues Gerücht macht aktuell in der PlayStation-Community die Runde: Das nächste God-of-War-Hauptspiel soll bereits im April 2026 enthüllt werden und zwar möglicherweise im Rahmen einer neuen State-of-Play-Ausgabe.

Konkrete Hinweise kommen dabei aus der aktuellen Folge des Podcasts Insider Gaming Weekly vom 10. April 2026. Dort sagte Host Tom Henderson, dass ihm Quellen von einer Ankündigung des nächsten Mainline-Ablegers im Laufe dieses Monats berichtet hätten. Offiziell ist das Ganze nicht, aber die Timing-Frage sorgt gerade für ordentlich Bewegung in den sozialen Netzwerken.

Die Gerüchte rund um eine mögliche April-Enthüllung

Wann könnte Sony das nächste God of War zeigen? Laut den Insider-Angaben soll die Enthüllung irgendwann im April 2026 stattfinden. Ein weiteres Gerücht, das aktuell dazu passt, stammt von NateTheHate: Er nennt Donnerstag, den 16. April 2026, als unbestätigten Termin für die nächste State of Play. Sollte Sony tatsächlich in dieser Woche ein Showcase bringen, wäre das ein naheliegender Slot für einen großen Franchise-Moment.

Wichtig ist dabei die Abgrenzung: Es geht hier nicht um das bereits bestätigte God-of-War-Trilogie-Remake, sondern um ein separates, noch unangekündigtes Projekt, das als nächster großer Serienteil gehandelt wird. Welche Ära, Mythologie oder Figur im Fokus steht, ist bisher komplett offen.

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Eine State of Play wäre für so einen Reveal durchaus passend, gerade weil Sony dort zuletzt gern mit starken Einzelankündigungen gearbeitet hat. Bis ein offizieller Termin steht, bleibt aber nur das Warten auf Sonys nächsten Schritt.

Remake, Spin-off und Serienpläne sorgen für viel Bewegung

Wodurch ist das God-of-War-Franchise gerade besonders präsent? Sony hat rund um God of War in den letzten Wochen und Monaten gleich mehrere Themen gleichzeitig am Laufen. Direkt nach der State of Play am 12. Februar 2026 erschien überraschend God of War: Sons of Sparta, ein Metroidvania-Prequel, das die frühe Geschichte von Kratos als junger Spartaner erzählt.

Auch wenn die Kritiken gemischt ausfielen, war der Release für Sony offenbar ein Erfolg: Das Spiel landete in den USA im Februar in den Top 20 der meistverkauften Titel. Für die Marke ist das ein starkes Signal, denn es zeigt, dass selbst Experimente abseits des Action-Blockbuster-Formats eine große Reichweite erzielen können.

Parallel dazu ist das God-of-War-Trilogie-Remake weiterhin ein Thema. Terrence T.C. Carson, die Originalstimme von Kratos, soll laut eigener Aussage für das Remake wieder in die Rolle schlüpfen, gleichzeitig sei das Projekt aber noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Bedeutet: Kurzfristig dürften Fans hier eher nicht mit Gameplay oder einem Release-Termin rechnen.

Was ein neuer State-of-Play-Termin außerdem bedeuten könnte

Welche weiteren Highlights könnten im Frühjahr 2026 auf PlayStation warten? Sollte Sony tatsächlich im April eine State of Play ausstrahlen, wäre das nicht nur für God-of-War-Fans spannend. Auch Marvel’s Wolverine steht als potenzieller Kandidat im Raum, denn Insomniac Games hatte angekündigt, im Frühjahr 2026 weitere Details zu zeigen. Der Release ist bereits auf den 15. September 2026 datiert, ein größerer Auftritt in den kommenden Wochen würde also zeitlich gut passen.

Zusätzlich arbeitet Sony gemeinsam mit Amazon an einer God-of-War-TV-Serie zur nordischen Saga, die seit Februar 2026 in voller Produktion ist. Erste Eindrücke zu den Designs von Kratos und Atreus gab es bereits, ein konkretes Release-Zeitfenster steht aber noch aus. Unterm Strich wirkt es so, als würde Sony die Marke gerade bewusst auf mehreren Ebenen gleichzeitig aufbauen.

Was würdet ihr euch vom nächsten God-of-War-Hauptspiel wünschen: eine Fortsetzung der nordischen Geschichte, eine komplett neue Mythologie oder sogar einen überraschenden Perspektivwechsel? Schreibt es gern in die Kommentare.

Jens A.

Wenn bei GTA der fünfte Wagen brennt und irgendwo ein NPC flucht, ist Jens wahrscheinlich nicht weit. Bei PlayCentral kümmert er sich mit viel Herzblut um alles, was zockt, kracht und Spaß macht. Sei es ein Blockbuster mit Millionenbudget oder ein Indie-Perle mit Retro-Charme. Sein Fachgebiet? Open Worlds, Chaos-Sandboxen und Games, bei denen man "nur mal kurz reinschauen" wollte und dann plötzlich 3 Stunden später noch da sitzt. Immer kritisch, meistens fair und manchmal leicht übermüdet vom letzten Games-Marathon.
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