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Ghost of Tsushima – Das letzte große PS4-Exclusive im Test!

Von Daniel Busch - News vom 14.07.2020 16:01 Uhr
Ghost of Tsushima PS4 Schwierigkeitsgrad
© Sony Interactive Entertainment/Sucker Punch Productions
  • Action-Adventure Ghost of Tsushima im Test
  • Entwickelt von Sucker Punch
  • Veröffentlicht von Sony Interactive Entertainment

Mit der PlayStation 5 am Horizont neigt sich die PS4-Ära langsam aber sich dem Ende zu. Mit Ghost of Tsushima erscheint der letzte große PS4-Exklusivtitel. Ist das Action-Adventure im feudalen Japan ein würdiger Abgesang der aktuellen PlayStation-Konsole seitens Sony und Entwickler Sucker Punch? Das klären wir in diesem Test!

Inhaltsverzeichnis

Die Geschichte eines tot geglaubten Samurais

Die Handlung von Ghost of Tsushima findet auf der japanischen Insel Tsushima im 13. Jahrhundert statt. Der Eroberungsfeldzug der Mongolen durch Asien soll auch zum japanischen Festland führen. Dabei gilt Tsushima als letzte Bastion, die Invasion abzuwehren, bevor das Festland erreicht wird. Die Samurai stellen sich den Angreifern in einer blutigen Schlacht in den Weg, werden aber getötet.

Jin Sakai überlebt als Einziger und sinnt nun auf Rache. Im Geheimen stellt der für tot gehaltene Samurai eine eigene Rebellion und Armee zusammen, um den Mongolenanführer Khotun Khan Einhalt zu gebieten, seinen Onkel und Mentor aus der mongolischen Gefangennahme zu befreien und der Bevölkerung Tsushimas fortan als „Geist“ neue Hoffnung auf Freiheit zu geben.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Die Geschichte um Jin Sakai und seinen Rachefeldzug gegen die mongolischen Eroberer ist recht einfach und ohne große Wendungen gestrickt. In drei Akten geht es im Grunde darum, das Vertrauen von Verbündeten zu gewinnen, indem Aufgaben für sie erledigt werden, und anschließend gemeinsam den Angriff auf die Burg durchzuführen, in der sich der mongolische Anführer befindet.

Wem Ehre gebührt!

Kern und Angelpunkt der gesamten Geschichte ist Ehre. Während Jin durch seine erbarmungslosen Taten als Geist immer mehr einen Weg abseits des Samurai-Kodex einschlägt, gilt er unter manchen seiner treuesten Verbündeten als unehrenhaft und schafft sich dadurch neue Feinde.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Vollgepackt mit Quests

Abseits der Haupthandlung überschüttet euch Ghost of Tsushima darüber hinaus noch mit Nebengeschichten (Quests) verschiedenster Sorte. Ob ihr nun die Bewohner Tsushimas durch Hilfsaufgaben besser kennenlernt oder die Geschichten eurer Verbündeten verfolgt, es gibt immer etwas zu tun. So sinnt die Kämpferin Masako auf Rache wegen ihrer getöteten Söhne oder der Bogenschützen-Lehrmeister Ishikawa blickt mit Sorge auf den unrechtschaffenden Weg, den seine beste Schülerin eingeschlagen hat. Von Musikanten werden zudem mythische Sagen zu speziellen Rüstungen oder Kampftechniken aufgenommen, denen ihr auf den Grund gehen könnt.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Mit dem Erfüllen von Quests erweitert ihr eure Legende als Geist, wodurch ihr wiederum mit Fertigkeitspunkten belohnt werdet. Diese lassen sich in diversen Kategorien einsetzen, um neue Kampffertigkeiten zu lernen oder den Umgang mit euren Waffen zu verbessern.

Das Kampfsystem von Ghost of Tsushima: Tödliches Gameplay!

In den meisten Samurai-Filmen sieht man, wie die japanischen Schwertkämpfer ihre Gegner meist mit nur einem Hieb niederstrecken. Dies versinnbildlicht das gesamte Kampfsystem in „Ghost of Tsushima“ wie auch das amerikanische Entwicklerteam im Vorfeld verkündete. Generell soll der Leitspruch der Kämpfe „Schlamm, Blut und Stahl“ sein und so der Erbarmungslosigkeit Ausdruck verleihen, wenn ihr mit den historischen japanischen Schwertkampf-Waffen hantiert. In der Rolle des Kriegers Jin Sakai könnt ihr die Feinde theoretisch mit wenigen Schwerthieben töten, ihr selbst könnt aber genauso schnell ins blutüberströmte Gras beißen.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

So einfach ist das in der Praxis jedoch nicht, vor allem im weiteren Verlauf des Spiels sind die Gegner gut gepanzert und es geht vor allem darum, deren Panzerung und Blockaden zu durchbrechen, bis ihr ihnen Schaden zufügen könnt.

Haltung bewahren

Dafür schaltet ihr nach und nach verschiedene Kampfstile frei, die euch bei den unterschiedlichen Gegnertypen helfen. Schwert-, Schild- und Speerkämpfer sowie Barbaren erfordern bestenfalls den jeweils effektiven Kampfstil, der sich auf Knopfdruck einstellen lässt. Immer, wenn euch eine Gruppe von Mongolen entgegentritt, finden sich verschiedenste Kämpferarten unter ihnen, wodurch ihr immer darauf achten müsst, den jeweils richtigen Kampfstil einzusetzen. Ansonsten könnt ihr schnell überrumpelt werden. Jeder Kampfstil lässt sich mit verdienten Fertigkeitspunkten verbessern – das gilt auch für Ausweich- und Pariertechniken oder Geistwaffen wie Kunai oder Haftbomben, die ihr fix auf Gegner werfen könnt, um sie entweder zum Taumeln zu bringen oder euch einige Sekunden gewinnen zu lassen, um auf Abstand zu gehen.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Was euch selbst betrifft, so könnt ihr wirklich schnell getötet werden. Zwar gibt es die Möglichkeit, sich selbst zu heilen, dennoch solltet ihr immer aufpassen, wenn ihr gegen mehrere Gegner gleichzeitig antretet. Einige einkassierte Treffer und ihr werdet blutrünstig abgestochen. Ganz so schwer wie beispielsweise bei Sekiro: Shadows Die Twice sind die Kämpfe glücklicherweise nicht. Das Spiel ist auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad gut zu schaffen.

Entschlossenheit: Für spezielle Schwerttechniken und das Heilen wird Entschlossenheit benötigt. Sie wird in Form von goldenen Vollmonden in der linken unteren Bildschirmecke bei der Lebensanzeige dargestellt. Ihr erhaltet Entschlossenheit bei perfekten Paraden, Ausweichrollen oder bei Tötungen.

Großer Fokus auf Kämpfe, aber überladende Steuerung

Das Kampfsystem spielt in „Ghost of Tsushima“ eine übergeordnete Rolle und ist dementsprechend mit viel Tiefgang von Entwickler Sucker Punch kreiert worden. Nicht nur gibt es die verschiedenen Samurai-Techniken mit dem Schwert und Schnellwurf-Equipment wie Kunai (eine Art Wurfmesser) für Short Range, sondern auch Long Range-Ausrüstung wie einen Kurz- und Langbogen sowie werfbare Bomben, Böller usw. Das führt dazu, dass die Steuerung manchmal recht überladen wirkt, was gerade im hitzigen Gefecht für falsche Manöver sorgt. Denn es gilt verschiedene Tasten in einer bestimmten Reihenfolge zu drücken, um die gewünschte Waffe auszurüsten und einzusetzen.

Als Beispiel: Wollt ihr den Langbogen einsetzen müsst ihr erst L2 gedrückt halten, um die Long-Range-Ausrüstung auszuwählen. Anschließend könnt ihr mit der rechten Richtungstaste den Langbogen zücken und anschließend lässt sich mit der Symboltaste (Quadrat oder Dreieck) ein passender Pfeil einlegen. Das alles muss hintereinander gedrückt werden und je nach gewünschter Ausrüstung natürlich anders.

Ghost of Thsushima
© Sony Interactive Entertainment

Wollt ihr Short Range-Ausrüstung wie Kunai oder die Kampfhaltung auswählen müsst ihr die R2-Taste gedrückt halten und anschließend per Richtungstasten und Symboltasten die richtige Einstellung auswählen.

Dieses Steuerungsystem hat seine Vor- und Nachteile:



Vorteile:

  • Ihr habt praktisch die sämtliche Ausrüstung mit wenigen Knopfdrücken schnell parat. Sofern ihr die Steuerung verinnerlicht habt. Dadurch können Waffenstile und Ausrüstung schnell gewechselt werden.
  • Die Kämpfe wirken immersiv und dynamisch, da das Gameplay nicht komplett unterbrochen wird, um die Ausrüstung zu wechseln.
  • Solange die Schulterasten gedrückt gehalten werden, wird das Spielgeschehen etwas verlangsamt. So habt ihr etwas Ruhe beim Auswählen, aber das Gameplay wird wie gesagt nicht unterbrochen.

Nachteile:

  • Habt ihr einige Tage oder Wochen nicht mehr „Ghost of Tsushima“ gezockt, kann es etwas dauern, bis ihr ihr Kampfsteuerung wieder drauf habt.
  • Es dauert generell, bis ihr die Steuerung verinnerlicht habt. Mit fortwährendem Verlauf kommen immer weitere Auswahlmöglichkeiten hinzu.
  • Es besteht die Gefahr, dass ihr gerade in brenzligen Situationen schnell die falsche Ausrüstung auswählt. Außerdem müsst ihr, wenn ihr zum Beispiel alle Sprengpfeile aufgebraucht habt, wieder neu auswählen.

Spezielle Kampfsituationen: Herausforderungen und Duelle mit Elite-Kämpfern

Neben den normalen Gruppenkämpfen gegen Feinde gibt es einige spezielle Kampfsituationen mit abgewandeltem Gameplay.

Herausfordern: Nähert ihr euch einer Gruppe von Gegnern könnt ihr sie offen herausfordern. Anschließend steht ihr einem der Gegner gegenüber und müsst die Angriffstaste gedrückt halten bis euch der Feind angreift und anschließend die Taste loslassen, um euer Schwert zu schwingen. Dadurch könnt ihr schon zu Beginn des Kampfes die ersten Gegner sofort ausschalten – sofern euer Timing stimmt. Das lässt die Art und Weise der Einhieb-Kills aus den Samurai-Filmen nochmals glorios wiederaufleben. Je nach Fortschritt im Spiel werden euch der Reihe nach immer mehr Gegner in einer Herausforderung angreifen.

Ghost of Tsushima

Duelle mit Elite-Schwertkämpfern: Eine gelungene Abwechslung zu den Kämpfen gegen die Mongolentruppen bilden die 1 vs. 1-Duelle gegen erfahrene Schwertkämpfer. Ganz sinngemäß eines Samurai-Kodexes stellt ihr euch in ein Gefecht um Leben und Tod mit einem einzigen Krieger. Nur der Einsatz des Schwertes ist erlaubt, alles anderer eurer Ausrüstung bleibt verstaut. Dadurch werden eure Kampffähigkeiten auf die Probe gestellt. Die Gegner verfügen immerhin über weitaus mehr Leben als ihr.

Dementsprechend müsst ihr ihre Kampfweisen lernen und im richtigen Moment parieren oder Ausweichen. Besonders diese Duelle sind intensiv und bilden die spannendsten Momente im Kampfgeschehen von „Ghost of Tsushima“.

Stealth-Gameplay: Der Weg des Geistes

Jin Sakai baut sich einen Ruf als der „Geist von Tsushima“ auf. Dementsprechend meuchelt ihr euch nicht über die Insel, sondern begegnet vielen Situationen, in denen ihr unentdeckt an Gegnern vorbeischleichen müsst. Für das Stealth-Gameplay stehen euch diverse Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung wie Windglocken und Böller, die Gegner an bestimmte Stellen lotsen oder sogar Giftpfeile.

Natürlich könnt ihr lautlose Kills mit eurem kurzen Katana ausführen, sobald ihr euch unentdeckt einem Gegner nähert. Zur Fortbewegung könnt ihr auf Anhöhen und Zelte klettern, über gespannte Seile lautlos entlangschleichen oder sogar mit einem Wurfhaken an Balken oder Ästen entlangschwingen. Ihr dürft kein Metal Gear Solid-Verschnitt erwarten, aber das Stealth-Gameplay ist oft in der Handlung von „Ghost of Tsushima“ vorhanden und wurde ideenreich umgesetzt.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Enterainment

Authentische Welt mit viel Liebe zum Detail

Neben den Kämpfen ist die Erkundung der Insel Tsushima der zweite große Stützpfeiler des Spiels. Entwickler Sucker Punch hat mit „Ghost of Tsushima“ ihr allererstes Open World-Game geschaffen und mit der Spielwelt einen richtig guten Job gemacht! Die gesamte Insel Tsushima steht euch zur freien Erkundung offen (etappenweise im Laufe der Handlung) und ihr entdeckt wundervoll gestaltete Orte. Ihr dürft dabei keine originalgetreue Nachbildung der historischen Insel erwarten, aber das feudale japanische Flair wird ausdrucksvoll herübergebracht.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Wunderschöne Natur mit japanischem Flair: Von Herbstwäldern mit fallenden Blättern, schönen Tempelanlagen, weiten Blumenwiesen oder Seen, in denen der Schein der aufgehenden Sonne badet – wenn ihr ein Spiel sucht, das ein variantenreiches und realistisch angehauchtes, alt-japanisches Setting besitzt, dann sollte die Wahl auf „Ghost of Tsushima“ fallen.

Spielwelt ist grafisch Bombe, die Charaktere sind eher ausdruckslos: Vom grafischen Standpunkt überzeugt die Spielwelt von „Ghost of Tsushima“ also auf ganzer Linie. Bei den Charakteren könnte Sucker Punch allerdings noch ein bisschen mehr in die Mimik-Kiste greifen. Oft bleiben die Ausdrücke sowohl der Haupt- als auch Nebencharaktere recht ausdruckslos.

Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Viel Natur, keine Städte: Der Epoche gemäß werdet ihr keine Städte vorfinden, sondern nur bewohnte Tempelanlagen, Dörfer oder einzelne Häuser und natürlich ganz viel Natur mit unterschiedlichsten Biomen. Jeder Ort unterscheidet sich vom Rest der Insel, sodass sich auch die Dörfer nicht allzu sehr ähneln.

Viele, viele, viele Collectibles und Geheimnisse

Der Aspekt der Erkundung wird mit vielen Collectibles angespornt. Und wenn ich „viele“ sage, dann meine ich auch „viele“. Hier ist eine Übersicht:

  •  59 Aussehen-Objekte wie Stirnbänder oder Rüstungen: Sie können enorme Auswirkungen auf Feinde und Verbündete haben und begünstigen verschiedene Spielstile.
  • 23 Säulen der Erde: An den Säulen gibt es Schwert-Kits zu finden.
  • 18 heiße Quellen: Badet ihr in einer Quelle erhöht sich eure maximale Gesundheit.
  • 49 Inari-Schreine: Findet ihr einen Fuchsbau führt euch ein Fuchs zu einem Inari-Schrein in der Nähe. Bei genügend gefundenen Inari-Schreinen erhöht sich die Talisman-Macht.
  • 16 Bambusstände: Vollführt ihr Schwertübungen an den Bambusständen, erweitert sich eure Entschlossenheit.
Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment
  • 19 Haikus: Schreibt ihr an bestimmten Plätzen ein Haiku-Gedicht, erhaltet ihr ein neues Stirnband.
  • 16 Shinto-Schreine: Erreicht ihr (meist nach einer Kletterparie) einen Shinto-Schrein erhaltet ihr neue Talismane. Es lassen sich bis zu 6 Talismane ausrüsten, die jeweils besondere Fähigkeiten aktivieren oder verstärken. Dadurch könnt ihr euren jeweiligen Spielstil begünstigen.
  • 8 Leuchttürme: Erklimmt ihr einen Leuchtturm und entzündet ihn, erhöht sich eure Legende.
  • 20 Zirpende Grillen: Finden sich meist bei Friedhöfen. Habt ihr genug Grillen gesammelt, erlernt ihr neue Flöten-Melodien, mit denen sich das Wetter ändern lässt.
  • 80 sammelbare Sashimoto-Banner
  • 40 sammelbare Aufzeichnungen
  • 50 sammelbare Artefakte der Mongolen
Ghost of Tsushima
© Sony Interactive Entertainment

Langes Abenteuer: Ihr seht also, es gibt in Tsushima viel zu entdecken (und mit den Quests auch zu tun). Insgesamt könnt ihr die Handlung in 40 bis 50 Stunden abschließen. Wenn ihr alle Quests abschließen und alle Collectibles sammeln wollt, dann könnt ihr mindestens mit der doppelten Spielzeit, also rund 80 Stunden, rechnen.

Auf eurer Reise durch die Insel könnt ihr zwar eurem jeweiligen Ziel folgen, aber seid euch sicher, dass ihr oftmals durch die vielen entdeckbaren Orte und Collectibles abgelenkt werdet.

Vom Winde geführt

Abseits der Kämpfe wird auf dem Bildschirm so gut wie nichts dargestellt. Dadurch fühlt sich das Spiel noch immersiver an und ihr könnt voll und ganz die prachtvolle Landschaft genießen. Wollt ihr zu eurem Ziel, dann könnt ihr nicht auf eine Minimap mit Kompass setzen oder einer Weglinie folgen. Euch leitet der Wind. Wenn ihr auf dem Touchpad des Controllers nach oben wischt, dann verstärken sich die Windböen und ihr müsst der Windrichtung folgen, um euer Ziel zu erreichen. Nie habe ich ein Navigationssystem gesehen, das derart mit der Spielwelt harmonisiert – auch wenn es oft dazu führt, dass ihr querfeldein rennt und fast nie den Wegen folgt.

Ghost of Tsushima
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Achtet auf die Vögel

Ab und zu werden euch goldene Vögel begegnen, wenn ihr durch die Landschaften lauft oder reitet. Diese Vögel führen euch zu diesen entdeckbaren Orten und ihren Geheimnissen. Folgt ihnen also, um zum Beispiel einen Shinto-Schrein oder eine heiße Quelle zu finden. Zudem lässt sich der Wind mit freigeschalteten Fertigkeitspunkten so einstellen, dass er euch zu bestimmten Collectibles führen kann. So ziemlich jeder entdeckte Ort auf der Weltkarte kann euch zudem als Schnellreisepunkt dienen.

Besonderes Schmankerl für Samurai-Filmfans

Die Sprachausgabe in „Ghost of Tsushima“ lässt euch unter anderem zwischen Deutsch, Englisch und Japanisch wählen. Wollt ihr das Spiel ganz authentisch auf Japanisch zocken, dann hat Sucker Punch noch eine besondere Einstellung parat: Ein Kurosawa-Film-Modus, der das Spiel ganz stilecht wie in einem schwarz-weiß-Samuraifilm des Regisseurs Akira Kurosawa wiedergibt.

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